<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957</id><updated>2011-11-28T00:34:18.109+01:00</updated><title type='text'>Globalmoneytrend.com</title><subtitle type='html'>Aktien  Fonds  Gold Zertifikate CFD`s Devisenkurse und Trend`s von morgen. Richtig investieren. Mit mehr Ertrag in Ihre Zukunft!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>128</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2202422376969014645</id><published>2011-07-15T10:30:00.001+02:00</published><updated>2011-07-15T10:30:50.693+02:00</updated><title type='text'>Roche hofft auf weltweite Zulassung von Brustkrebsmittel Pertuzumab</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(102, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 15.07.11&lt;span class="time"&gt;09:57&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Roche hofft auf weltweite Zulassung von Brustkrebsmittel Pertuzumab&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;BASEL (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern Roche&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85806"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" height="10" width="10" /&gt;&lt;/a&gt;  hofft nach vielversprechenden Studiendaten für sein Mittel Pertuzumab  zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs auf die weltweite  Zulassung. In einer Phase-III-Studie habe der Wirkstoff seine Ziele  erreicht, wie der Schweizer Novartis-Konkurrent&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=90609"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" height="10" width="10" /&gt;&lt;/a&gt;  am Freitag am Firmensitz in Basel mitteilte. Noch in diesem Jahr sollen  die Ergebnisse den Gesundheitsbehörden weltweit zur Zulassung vorgelegt  werden. Pertuzumab soll in Kombination mit Herceptin und Docetaxel zum  Einsatz kommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Börse und bei Analysten kam die Nachricht gut an: Die im Schweizer Leitindex SMI&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=376323"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" height="10" width="10" /&gt;&lt;/a&gt;  notierten Roche-Titel legten in den ersten Handelsminuten um 0,7  Prozent auf 136,90 Schweizer Franken zu, während der Gesamtmarkt  nachgab. Pertuzumab schaffe Mehrwert für das Brustkrebsgeschäft von  Roche, da es die Wirksamkeit von Therapien zusätzlich zum  Standardmedikament Herceptin erhöhe, schrieb die Bank Vontobel. Deren  Analysten trauen dem Mittel einen jährlichen Spitzenumsatz von 1,5  Milliarden Schweizer Franken und eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 40  Prozent zu. Erwartet wird, dass die Daten am 11. Dezember auf der Tagung  'Breast Cancer Symposium' in San Antonio vorgelegt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Teilnehmer der Studie hätten eine Kombination von Pertuzumab und  Herceptin (Trastuzumab) und eine Chemotherapie mit Docetaxel oder nur  Herceptin und Docetaxel erhalten, teilte Roche weiter mit. Bei Patienten  welche mit Pertuzumab behandelt wurden, sei die Zeitspanne ohne ein  Fortschreiten der Krankheit (progressionsfreies Überleben) signifikant  länger gewesen als bei denen, die kein Pertuzumab erhalten hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roche ist im Gegensatz zu Konkurrenten wie dem französischen Pharmakonzern Sanofi-Aventis&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=92797"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" height="10" width="10" /&gt;&lt;/a&gt;  zwar weniger von Patentabläufen für umsatzstarke Medikamente betroffen,  leidet wie die Wettbewerber aber unter den Sparbemühungen verschiedener  Regierungen. Da käme ein neues Krebsmittel gerade recht. Im ersten  Quartal war der Umsatz des Pharma- und Diagnostikkonzerns sowie der  Erlös des wichtigen Krebsmittels Avastin hinter den Erwartungen des  Marktes zurückgeblieben. Die Zahlen für die ersten sechs Monate werden  am 21. Juli veröffentlicht./ep/mk/AWP/wiz&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2202422376969014645?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2202422376969014645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2202422376969014645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/07/roche-hofft-auf-weltweite-zulassung-von.html' title='Roche hofft auf weltweite Zulassung von Brustkrebsmittel Pertuzumab'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5111135863052421597</id><published>2011-07-15T10:26:00.000+02:00</published><updated>2011-07-15T10:28:59.357+02:00</updated><title type='text'>Citigroup zur besten weltweit tätigen Bank gewählt!</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Sa, 09.07.11     &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);" class="time"&gt;         00:43     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Citi wurde von der Fachzeitschrift Euromoney zur besten weltweit  tätigen Bank im Bereich aufstrebende Märkte und zur besten globalen  Transaktionsbank gekürt&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;       Citi wurde von der Fachzeitschrift &lt;i&gt;Euromoney&lt;/i&gt; im Rahmen der &lt;i&gt;Euromoney        Awards for Excellence 2011&lt;/i&gt;  des Magazins zur besten weltweit tätigen        Bank im Bereich  aufstrebende Märkte (Best Global Emerging Markets Bank)        und zur  besten globalen Transaktionsbank (Best Global Transaction        Banking  House) gekürt.     &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     „Es ist eine große Ehre für uns, diese Anerkennung von &lt;i&gt;Euromoney&lt;/i&gt;         zu erhalten. Unser vorrangiges Ziel ist es, unseren Kunden dabei  zu        helfen, Erfolge im globalen Markt zu erzielen, indem sie das  Gewinn- und        Wachstumspotenzial aufstrebender Märkte nutzen. Das  einzigartige        internationale Netzwerk von Citi und seine Erfahrung  vor Ort in über 100        Ländern sind strategische Stärken und wir  tun alles dafür, dass unsere        Kunden von diesen profitieren“,  erklärte John Havens, CEO der        Institutional Clients Group von  Citi.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     Francesco Vanni d‘Archirafi, der CEO von Global Transaction Services,        Citi, merkte an: „Wir freuen uns, von &lt;i&gt;Euromoney&lt;/i&gt;  diese        Auszeichnung als Anerkennung für unser         Transaktionsdienstleistungsgeschäft zu erhalten. Unser Schwerpunkt liegt         weiterhin darauf, den Bedürfnissen unserer Kunden auf lokaler,         regionaler und globaler Ebene, egal wo auf der Welt sie  geschäftlich        tätig sind. Indem wir uns auf die aufstrebenden  Märkte, den Ausbau        unseres Anteils am Budget unserer Kunden und  ihrer weltweiten        Lieferkettensysteme und die Ausschöpfung neuer  Möglichkeiten in Städten        mit digitalen Lösungen und  unternehmensweiten Dienstleistungen in        Zusammenarbeit mit anderen  Bereichen von City konzentrieren, werden wir        weitere  Absatzchancen nutzen, um unser Wachstum zu beschleunigen.“ Der         Bereich Global Transaction Services von Citi wurde seit 1997 elfmal von &lt;i&gt;Euromoney&lt;/i&gt;        als der beste weltweit tätige Anbieter von Transaktionsdienstleistungen        anerkannt.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     &lt;i&gt;Euromoney&lt;/i&gt;  ist eine der weltweit führenden monatlich erscheinenden         Finanzpublikationen mit dem Schwerpunkt auf dem Bankwesen. Die Awards         for Excellence von Euromoney, die in diesem Jahr zum 20.&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;Mal         stattfanden, gehören auch heute zu den angesehensten  Auszeichnungen in        der Finanzdienstleistungsbranche. Die globalen  Auszeichnungen wurden am        7.&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;Juli auf einem Dinner in London verliehen. Die        vollständige Liste der Preisträger wird in der Augustausgabe von &lt;i&gt;Euromoney&lt;/i&gt;        abgedruckt.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     &lt;b&gt;Über Citi&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;      Citi, der führende, weltweit tätige Finanzdienstleister, betreut  ca. 200        Millionen Kundenkonten und ist in mehr als 160 Ländern  und        Rechtsgebieten tätig. Citi stellt ein breites Spektrum von         Finanzprodukten und -dienstleistungen, darunter Abwicklung von         Bankgeschäften für Privat- und Firmenkunden, Verbraucherkredite,         Investmentbanking, Wertpapiervermittlung,  Transaktionsdienstleistungen        und Vermögensverwaltung für  Verbraucher, Unternehmen, Behörden und        Einrichtungen bereit.  Weitere Informationen erhalten Sie unter www.citigroup.com.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;      Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird,  ist        die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen  werden zur        besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die  Sprachversion, die im        Original veröffentlicht wurde, ist  rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb        Übersetzungen mit der  originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;      Citigroup Inc. New York Danielle Romero-Apsilos, 212-816 2264  danielle.romeroapsilos@citi.com oder London Jeffrey        French,  44-207-500-8304 jeffrey.french@citi.com    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;BUSINESS WIRE&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5111135863052421597?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5111135863052421597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5111135863052421597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/07/citigroup-zur-besten-weltweit-tatigen.html' title='Citigroup zur besten weltweit tätigen Bank gewählt!'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5226681746959768437</id><published>2011-04-28T08:50:00.000+02:00</published><updated>2011-04-28T08:51:22.346+02:00</updated><title type='text'>Aixtron bekräftigt Jahresprognose - Nachfrage weiter hoch</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Do, 28.04.11&lt;span class="time"&gt;07:35&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Aixtron bekräftigt Jahresprognose - Nachfrage weiter hoch&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;AACHEN (dpa-AFX) - Der auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierte Maschinenbauer Aixtron&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=21058705"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" height="10" width="10" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  hat auch zum Jahresstart vom Boom der LED-Technik profitiert. Umsatz  und Gewinn legten im ersten Quartal kräftig zu, Analysten hatten indes  noch etwas größere Sprünge erwartet. 'Das erste Quartal 2011 war für  viele Unternehmen geprägt von Herausforderungen. Wir sind daher sehr  zufrieden, dass wir trotz dessen weiterhin eine hohe Nachfrage nach  unseren Anlagen verzeichnen, und unsere im März gegebene  Gesamtjahresprognose bestätigen zu können', sagte Vorstandschef Paul  Hyland am Donnerstag in Aachen. Demnach rechnet der Vorstand für 2011  weiter mit einem Umsatz zwischen 800 und 900 Millionen Euro und einer  EBIT-Marge von circa 35 Prozent.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den Kunden in der  Industrie und der Automobilbranche bestellen mittlerweile auch die  Hersteller von LED-Hintergrundbeleuchtungseinheiten, wie sie bei  Monitoren und Fernsehern immer stärkere Verbreitung finden, kräftig bei  den Aachenern. Zudem berichtet der Vorstand über eine steigende  Nachfrage aus der Beleuchtungsindustrie. Im Ergebnis wuchs das  Auftragsbuch von Aixtron im ersten Quartal weiter an. Der  Auftragseingang legte in den ersten drei Monaten um ein Viertel auf  210,3 Millionen Euro zu. Dabei entfiel mit knapp zwei Dritteln der  Löwenanteil der neuen Aufträge auf die Maschinen der neuen  Anlagengeneration.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Januar und März stieg der Umsatz im  Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel auf 205,4 Millionen Euro. Vor  Zinsen und Steuern erwirtschaftete das Unternehmen mit 74,9 Millionen  Euro gar 61 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Die EBIT-Marge lag  entsprechend bei 36 Prozent und damit 6 Prozentpunkte höher als im  Vorjahr. Unter dem Strich blieben 52,3 Millionen Euro oder fast zwei  Drittel mehr. Analysten hatten allerdings im Schnitt mit noch etwas  stärkeren Zuwächsen gerechnet. Im Vergleich zum Schlussquartal des  vergangenen Jahres waren die Umsatzerlöse zudem leicht  rückläufig./stb/zb&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5226681746959768437?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5226681746959768437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5226681746959768437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/04/aixtron-bekraftigt-jahresprognose.html' title='Aixtron bekräftigt Jahresprognose - Nachfrage weiter hoch'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4399818092064418546</id><published>2011-04-28T08:49:00.000+02:00</published><updated>2011-04-28T08:50:11.904+02:00</updated><title type='text'>Geschäfte beim britischen Bezahlsender BSkyB laufen weiter gut</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Do, 28.04.11&lt;span class="time"&gt;08:42&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Geschäfte beim britischen Bezahlsender BSkyB laufen weiter gut&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;LONDON (dpa-AFX) - Die Geschäfte des vor der  Komplettübernahme durch den Medienmogul Rupert Murdoch stehenden  britischen Bezahlsenders British Sky Broadcasting (BSkyB)&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=89318"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" height="10" width="10" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  laufen weiter glänzend. In den ersten neun Monaten des laufenden  Geschäftsjahres 2010/11 (Juni 2011) sei der Umsatz um 14 Prozent auf  4,83 Milliarden Pfund (rund 5,44 Mrd Euro) geklettert, teilte das  Unternehmen am Donnerstag in London mit. Der um Sondereffekte bereinigte  operative Gewinn legte um fast ein Viertel auf 790 Millionen Pfund zu.  Trotz der deutlichen Zuwächse bleibt BSkyB mit Blick auf den  Geschäftsverlauf des Kalenderjahres 2011 vorsichtig.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Sender gewann im vergangenen Quartal 51.000 neue Kunden und hat jetzt  mehr als zehn Millionen Abonnenten. Zudem zog der durchschnittliche  Umsatz pro Kunde an. Zu der möglichen Übernahme durch den  US-amerikanischen Medienunternehmer Murdoch äußerte sich BSkyB am  Donnerstag vorerst nicht. Nach Zugeständnissen Murdochs hatte die  britische Regierung zuletzt grünes Licht für diesen Plan signalisiert.  Jetzt ist der Medienmogul, der in Deutschland den Pay-TV-Sender Sky  Deutschland&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=25655860"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" height="10" width="10" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  - früher Premiere - kontrolliert, wieder am Zug. Er muss sein  ursprüngliches Gebot deutlich aufbessern, da der Kurs seit Anfang  Februar stark gestiegen ist./zb/ksb&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4399818092064418546?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4399818092064418546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4399818092064418546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/04/geschafte-beim-britischen-bezahlsender.html' title='Geschäfte beim britischen Bezahlsender BSkyB laufen weiter gut'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8332501359588755189</id><published>2011-03-02T09:27:00.000+01:00</published><updated>2011-03-02T09:28:30.886+01:00</updated><title type='text'>adidas kann Konzerngewinn 2010 mehr als verdoppeln</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Mi, 02.03.11&lt;span class="time"&gt;09:13&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;adidas kann Konzerngewinn 2010 mehr als verdoppeln&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzogenaurach (aktiencheck.de AG) - Der  Sportartikelhersteller adidas AG (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW)  veröffentlichte am Mittwoch seine Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr  2010. Dabei wurde der Konzerngewinn bei einem deutlichen Umsatzzuwachs  mehr als verdoppelt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Angaben zufolge nahm der  Konzernumsatz 2010 um 15 Prozent zu und erreichte 11,99 Mrd. Euro, wobei  er im vierten Quartal mit 2,93 Mrd. Euro um 19 Prozent über dem  Vorjahresniveau lag. Im Geschäftsjahr 2010 legte der Konzernumsatz  aufgrund von Umsatzzuwächsen in den Segmenten Großhandel und  Einzelhandel sowie in den Anderen Geschäftssegmenten währungsbereinigt  um 9 Prozent zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Betriebsergebnis des Konzerns stieg um 76  Prozent auf 894 Mio. Euro, die operative Marge verbesserte sich um 2,6  Prozentpunkte auf 7,5 Prozent. Der auf Anteilseigner entfallende  Konzerngewinn belief sich auf 567 Mio. Euro (2009: 245 Mio. Euro).  Infolgedessen betrug das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie  2,71 Euro. Im Vorjahreszeitraum lag das unverwässerte Ergebnis je Aktie  bei 1,25 Euro, das verwässerte Ergebnis je Aktie bei 1,22 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Bruttomarge des Konzerns wird im Jahr 2011 aller Voraussicht nach  in etwa auf dem Vorjahresniveau liegen und einen Wert zwischen 47,5 und  48,0 Prozent erreichen (2010: 47,8 Prozent). Die operative Marge des  Konzerns wird voraussichtlich auf einen Wert zwischen 7,5 und 8,0  Prozent ansteigen. Das Ergebnis je Aktie dürfte um 10 bis 15 Prozent auf  2,98 bis 3,12 Euro zulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der starken  Cashflow-Generierung im Jahr 2010 und der deutlich reduzierten  Nettofinanzverbindlichkeiten beabsichtigt das Management, der  Hauptversammlung am 12. Mai 2011 für das Geschäftsjahr 2010 eine  Dividende von 0,80 Euro je Aktie vorzuschlagen (2009: 0,35 Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie von adidas schloss gestern bei 46,52 Euro (+0,03 Prozent). (02.03.2011/ac/n/d)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8332501359588755189?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8332501359588755189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8332501359588755189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/03/adidas-kann-konzerngewinn-2010-mehr-als.html' title='adidas kann Konzerngewinn 2010 mehr als verdoppeln'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6163052158899602974</id><published>2011-03-02T09:23:00.000+01:00</published><updated>2011-03-02T09:24:52.431+01:00</updated><title type='text'>Citigroup dürfte weltweite Präsenz überdurchschnittlich stark ausbauen</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Mo, 28.02.11     &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);" class="time"&gt;         12:39     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Citigroup dürfte weltweite Präsenz überdurchschnittlich stark ausbauen&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;London (aktiencheck.de AG) - Jason M. Goldberg und Matthew J.  Keating, Analysten von Barclays Capital, stufen die Aktie der Citigroup  (ISIN US1729671016/ WKN 871904) mit "overweight" ein.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nach der Durchsicht des 10-K-Formulars zum Geschäftsjahr 2010 sei man  bei Barclays Capital der Auffassung, dass die Citigroup im laufenden  Jahr ein moderates Wachstum im nordamerikanischen Privatkundengeschäft  verbuchen werde. Vor allem für die zweite Jahreshälfte seien stärkere  Zuwachsraten zu erwarten. Im internationalen Privatkundengeschäft sei  für 2011 ein Anstieg der Kreditkosten zu erwarten, in dem sich auch das  Wachstum des Portfolios widerspiegele. Insgesamt betrachtet sollte die  Citigroup in der Lage sein, ihre weltweite Präsenz im Vergleich zu den  US-amerikanischen Wettbewerbern überdurchschnittlich stark auszubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nach Berechnung von Barclays Capital werde die Citigroup für das  laufende Jahr ein EPS von 0,40 USD ausweisen. Für 2011 kalkuliere man  mit einer EPS-Steigerung auf 0,60 USD. Das Kursziel der  Unternehmensaktie sehe man bei 6,00 USD. Den Ausblick für den Sektor  stufe man als positiv ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Analysten von Barclays Capital  vergeben für den Anteilschein der Citigroup das Rating "overweight".  (Analyse vom 28.02.2011) (28.02.2011/ac/a/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenlegung  von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte  können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6163052158899602974?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6163052158899602974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6163052158899602974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/03/citigroup-durfte-weltweite-prasenz.html' title='Citigroup dürfte weltweite Präsenz überdurchschnittlich stark ausbauen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6333545016600021221</id><published>2011-02-02T11:45:00.001+01:00</published><updated>2011-02-02T11:45:50.850+01:00</updated><title type='text'>DAX schloss auf höchstem Stand seit Mai 2008</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Mi, 02.02.11&lt;span class="time"&gt;11:33&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;DAX schloss auf höchstem Stand seit Mai 2008&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Positiv aufgenommene  Unternehmensdaten sowie eine festere Wall Street ließen den DAX (ISIN  DE0008469008/ WKN 846900) auf dem höchsten Stand seit Mai 2008  schließen, so die Analysten der Santander Bank in ihrem aktuellen  "AnlageFlash".&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Papiere der Deutschen Bank (ISIN  DE0005140008/ WKN 514000) seien nach überraschend vorgelegten Eckdaten  am Vorabend um 1,6% gestiegen. Der Gewinn des Brachenprimus habe sich  gegenüber dem Vorjahresquartal mit 600 Mio. EUR mehr als halbiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Infineon (ISIN DE0006231004/ WKN 623100) (+1,3%) hätten nach Vorlage  der Quartalszahlen vom überraschend hohen Gewinn sowie der  Prognoseanhebung profitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die durchschnittliche Rendite  börsennotierter Wertpapiere habe um 2 Stellen auf 2,89% angezogen. Der  Euro sei von der EZB mit 1,3755 USD (nach 1,3692 USD) festgestellt  worden. Aktuell stehe er bei 1,385 USD.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der DAX dürfte trotz der  gestrigen Aufschläge weiter freundlich tendieren. Die Börsen in Fernost  hätten überwiegend freundlich geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Fokus stehe heute  der ADP-Arbeitsmarktbericht, der als eine erste Indikation für den  umfassenden monatlichen Arbeitsmarktbericht gelte. (02.02.2011/ac/a/m)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a style="color: rgb(153, 0, 0);" href="http://www.aktiencheck.de"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6333545016600021221?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6333545016600021221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6333545016600021221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/02/dax-schloss-auf-hochstem-stand-seit-mai.html' title='DAX schloss auf höchstem Stand seit Mai 2008'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7752799305613356979</id><published>2011-02-02T11:43:00.000+01:00</published><updated>2011-02-02T11:44:26.148+01:00</updated><title type='text'>Continental will 2011 weltweit 1.500 Nachwuchskräfte einstellen</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Mi, 02.02.11&lt;span class="time"&gt;11:20&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Continental will 2011 weltweit 1.500 Nachwuchskräfte einstellen&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Automobilzulieferer  Continental AG (ISIN DE0005439004/ WKN 543900) setzt auch in 2011 auf  frisches Wissen, neue Ideen und damit steigende Innovationskraft durch  hoch qualifizierte Nachwuchskräfte und will weltweit rund 1.500  Nachwuchskräfte einstellen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In diesem Jahr planen wir  weltweit rund 1.500 Hochschulabsolventen und Young Professionals  einzustellen, darunter etwa 400 in Deutschland", sagte  Continental-Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente am Dienstag in  Hannover. Der Automobilzulieferer rekrutiere den Angaben zufolge vor  allem Ingenieure und Naturwissenschaftler, aber auch  Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Geisteswissenschaftler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; "Die Continental setzt als internationaler Automobilzulieferer auf hoch  qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die individuelle  und nachhaltige Mobilität der Zukunft mitgestalten wollen. Bei  Continental warten neben attraktiven Aufgaben mit einer internationalen  Perspektive, flachen Hierarchien und individuellen  Weiterentwicklungsmöglichkeiten, eine Vielfalt der Technologien und  Chancen für Naturwissenschaftler, Ingenieure, BWLer und Quereinsteiger",  betonte Wente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Continental beschäftigt eigenen Angaben zufolge  rund 30.000 Ingenieure im Bereich Produktion sowie Forschung und  Entwicklung. Von den weltweit knapp 1.500 Neueinstellungen werden rund  1.200 aus dem Ingenieurbereich kommen - 300 aus dem kaufmännischen  Sektor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie von Continental notiert aktuell mit einem Plus von 1,01 Prozent bei 59,11 Euro. (02.02.2011/ac/n/d)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a style="color: rgb(153, 0, 0);" href="http://www.aktiencheck.de"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7752799305613356979?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7752799305613356979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7752799305613356979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/02/continental-will-2011-weltweit-1500.html' title='Continental will 2011 weltweit 1.500 Nachwuchskräfte einstellen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1191155214438696979</id><published>2011-01-19T08:53:00.000+01:00</published><updated>2011-01-19T08:54:10.270+01:00</updated><title type='text'>Citigroup enttäuscht zum Jahresende</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Di, 18.01.11     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;         17:15&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;ROUNDUP: Citigroup enttäuscht zum Jahresende&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - Die Erholung der vom Staat geretteten US-Großbank Citigroup&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87196"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;   gerät ins Stocken. Im Schlussquartal 2010 verdiente die Citigroup unter  dem Strich gerade noch 1,3 Milliarden Dollar. 'Es war ein schwaches  Quartal', sagte ein Analyst in einer ersten Einschätzung. Er und seine  Kollegen hatten mit fast dem doppelten Gewinn gerechnet. Die Aktie fiel  am Dienstag im New Yorker Handel um 5 Prozent.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Börsianer störten sich vor allem am schwachen Wachstum in den  Boom-Regionen Lateinamerika und Asien. Zudem musste die Citigroup  weiterhin viel Geld für faule Kredite zurücklegen. Der Glanzgewinn des  Jahresbeginns 2010 von 4,4 Milliarden Dollar liegt mittlerweile in  weiter Ferne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PANDIT: 'UNSERE STRATEGIE GEHT AUF'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im  Gesamtjahr summierte sich der Gewinn auf unter dem Strich 10,6  Milliarden Dollar. 2009 war noch ein herber Verlust angefallen. Alleine  im Schlussquartal verlor die Bank damals 7,6 Milliarden Dollar.  Firmenchef Vikram Pandit zeigte sich angesichts dessen zufrieden mit dem  Erreichten: 'Unsere Strategie geht auf.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pandit hatte die  Citigroup nach ihrem Beinahe-Kollaps in der Finanzkrise neu sortiert und  im Wesentlichen auf das klassische Bankgeschäft zurechtgestutzt. Er  verkaufte allzu risikoreiche Geschäftszweige oder machte sie dicht.  Dadurch ist die Bank deutlich geschrumpft. Aus dem deutschen  Privatkundengeschäft hat sich die Citigroup schon länger zurückgezogen:  Die einstige Citibank ist in französischen Händen und firmiert  mittlerweile unter Targobank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Citigroup sah auch deshalb blass aus, weil der Branchenprimus JPMorgan&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=3542940"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  die Messlatte hochgelegt hatte. JPMorgan hatte im Schlussquartal satte  4,8 Milliarden Dollar verdient. Dem Rivalen war es vor allem gelungen,  die Kreditausfälle drastisch einzudämmen. Statt wie bei JPMorgan um 66  Prozent schrumpften die Kosten für die säumigen Schulder bei der  Citigroup aber nur um 41 Prozent auf immer noch stattliche 4,8  Milliarden Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERGRUND&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Citigroup galt einst  als der Stolz der New Yorker Finanzwelt und war eines der größten  Geldhäuser weltweit. In der Finanzkrise musste der Steuerzahler das  Wall-Street-Haus aber mit insgesamt 45 Milliarden Dollar stützen. Die  Bank hatte sich wie so viele Konkurrenten am US-Hypothekenmarkt  verhoben. Im Dezember hat sich der Staat komplett zurückgezogen und auch  seine letzten Aktien verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zahlenreigen bei den US-Banken geht nun in rascher Folge weiter: An diesem Mittwoch und Donnerstag legen Goldman Sachs&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=92729"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und Morgan Stanley&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=88495"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; ihre Bilanzen vor, am Freitag folgt die Bank of America&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=86062"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; ./das/DP/he&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1191155214438696979?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1191155214438696979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1191155214438696979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/01/citigroup-enttauscht-zum-jahresende.html' title='Citigroup enttäuscht zum Jahresende'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4865577030448376040</id><published>2011-01-19T08:49:00.000+01:00</published><updated>2011-01-19T08:50:36.004+01:00</updated><title type='text'>Dow steigt auf höchsten Stand seit Juni 2008</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Di, 18.01.11     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;         22:32&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow steigt auf höchsten Stand seit Juni 2008&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;NEW YORK (dpa-AFX)  Der US-Aktienmarkt hat am Dienstag nach  einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende mit Gewinnen geschlossen.  Der Leitindex Dow Jones schaffte es auf den höchsten Stand seit Juni  2008. Börsianer verwiesen auf weiterhin positive Erwartungen für die  Konjunkturentwicklung sowie die laufende Berichtssaison. Schwache Zahlen  etwa der Citigroup und negative Nachrichten von Apple hatten lediglich  im frühen Handel etwas auf die Stimmung gedrückt. Per saldo  uninspirierende Konjunkturdaten hatten keinen erkennbaren Kurseinfluss.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schon zu Beginn freundliche Dow Jones Industrial&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=376391"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  baute seine Gewinne im Tagesverlauf aus. Er schloss mit einem Plus von  0,43 Prozent bei 11.837,93 Punkten. Die anderen Indizes schafften es  nach einem verhaltenen Anfangsgeschäft ebenfalls ins Plus. Der breit  gefasste S&amp;amp;P-500-Index&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=16204403"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  verabschiedete sich um 0,14 Prozent höher bei 1.295,02 Punkten. An der  Technologiebörse Nasdaq stieg der umfassende Composite Index&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=376396"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; um 0,38 Prozent auf 2.765,85 Punkte, und der Auswahlindex Nasdaq 100&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=376508"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; gewann 0,23 Prozent auf 2.328,79 Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUSZEIT VON STEVE JOBS BELASTET APPLE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktien von Apple&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=86627"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  sackten um 2,13 Prozent auf 341,06 US-Dollar ab, nachdem Konzernchef  Steve Jobs am Vortag eine krankheitsbedingte Auszeit angekündigt hatte.  Ein Analyst betonte, die Bedeutung der Person Steve Jobs für den  Hersteller von iPhone, iPad und Co. sei nicht hoch genug einzuschätzen,  insbesondere was die Entwicklung neuer Produkte angehe. Die  US-Investmentbank Bernstein bemängelte, dass Apple nur wenige  Informationen zum Gesundheitszustand von Jobs öffentlich gemacht habe.  Das frustriere Anleger. Ein sinkender Apple-Kurs stelle jedoch auch eine  gute Kaufgelegenheit dar. Das Unternehmen wollte nach Handelsschluss  zudem noch seine Zahlen zum vierten Quartal vorlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits vor dem Handelsstart hatte die Citigroup &lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87196"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  enttäuschende Zahlen für das vierte Quartal vorgelegt, was die Aktien  mit satten 6,43 Prozent auf 4,80 Dollar ins Minus drückte. Die Einnahmen  der US-Bank waren mit 18,37 Milliarden Dollar unter den Erwartungen  geblieben. Ähnlich sah es beim Gewinn je Aktie im vierten Quartal aus:  Er lag mit vier Cent nur halb so hoch wie vom Markt erhofft. Dies  belastete auch andere Bankentitel: Bank of America&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=86062"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; waren mit minus 1,64 Prozent auf 15,00 Dollar zweitschwächster Wert im Dow, und JPMorgan&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=3542940"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; gaben um 0,36 Prozent auf 44,75 Dollar nach. Morgan Stanley&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=88495"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; büßten 0,79 Prozent auf 28,75 Dollar ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DELTA AIR LINES ENTTÄUSCHT MIT ZAHLEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Delta Air Lines&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=16732797"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  sorgte mit seinem Quartalsgewinn ebenfalls für Ernüchterung. Dieser war  wegen höherer Treibstoffpreise und Reparaturkosten für Flugzeuge unter  den Erwartungen des Marktes geblieben. Von einem Analysten hieß es  zudem, es gebe Sorgen über weiter steigende Ölpreise, gegen die die  Fluggesellschaften machtlos seien. Die Titel büßten 8,24 Prozent auf  11,70 Dollar ein. Erst nach der Schlussglocke an der Wall Street legte  der Computerkonzern IBM&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85502"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; seine Resultate vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Boeing-Papiere&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85406"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  gewannen indes ungeachtet der abermals aufgeschobenen Auslieferung des  Langstrecken-Jets 787 'Dreamliner' 3,43 Prozent auf 72,47 Dollar und  waren damit Spitzenreiter im Dow. Der US-Hersteller gab bekannt, dass  sich die Erstauslieferung auf das dritte Quartal verschiebt. Das ist  mehr als drei Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Börsianer hatte  allerdings schon lange mit der neuerlichen Verzögerung gerechnet -  lediglich über deren Ausmaß waren die Erwartungen auseinander gegangen.  Ein Experte äußerte sich erleichtert und ging davon aus, dass die  Mitteilung auch einige Sorgen der Anleger zerstreuen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kursaufschläge gab es auch bei den Aktien des Baumaschinen-Herstellers Caterpillar&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85420"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; sowie der schwer gewichteten Ölkonzerne ExxonMobil&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85595"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und Chevron&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85596"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; . Die Titel des Aluminiumkonzerns Alcoa&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85383"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  gewannen nach Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Kooperation  mit China Power Investment 1,88 Prozent auf 16,27 Dollar./gl/stw&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4865577030448376040?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4865577030448376040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4865577030448376040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2011/01/dow-steigt-auf-hochsten-stand-seit-juni.html' title='Dow steigt auf höchsten Stand seit Juni 2008'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-220139006428486413</id><published>2010-12-23T15:50:00.000+01:00</published><updated>2010-12-23T15:52:09.256+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Mi, 22.12.10     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;         09:02&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Intercell startet klinische Phase I-Studie für neuen Impfstoff zur Vorbeugung von Infektionen durch C. difficile&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wien (aktiencheck.de AG) - Die Intercell AG (ISIN  AT0000612601/ WKN A0D8HW) hat am Mittwoch den Start einer klinischen  Phase I-Studie mit dem Impfstoffkandidaten IC84 zur Vorbeugung von  Krankheiten, die durch das Bakterium Clostridium difficile (C.  difficile) verursacht werden, bekannt gegeben. Der Erreger sei  wesentlich für den Ausbruch von hospitalen Durchfallerkrankungen  verantwortlich.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der österreichische  Impfstoffspezialist erklärte, ist der Impfstoffkandidat von Intercell  ein auf rekombinanten Proteinen basierter Impfstoff, der aus zwei  gekürzten Toxinen A und B von C. difficile besteht. Diese Toxine seien  bekannterweise krankheitsverursachend; eine Antitoxin-Immunität könne  schützend sein. Der Impfstoffkandidat werde sowohl mit als auch ohne das  Adjuvans Aluminiumhydroxid getestet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den weiteren Angaben  zufolge ist diese Phase I-Studie eine erste Studie am Menschen, um Daten  zu Sicherheit und Immunogenität zu sammeln: Durchgeführt werde sie im  ersten Teil an einer Gruppe von gesunden Erwachsenen zwischen 18 und 65  Jahren, im zweiten Teil an gesunden älteren Probanden im Alter von über  65 Jahren. Die zweite Altersgruppe stelle die Hauptzielgruppe für den  Impfstoff gegen C. difficile dar. 60 gesunde Erwachsene und bis zu 100  ältere Probanden würden an dieser Open-Label-Studie teilnehmen. Es  werden dabei drei verschiedene Impfstoff-Konzentrationen, die mit Alum  adjuvantiert sind, getestet; zwei der drei Impfstoff-Konzentrationen  werden auch ohne Adjuvans geprüft, hieß es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie von Intercell notierte gestern in Wien zuletzt mit einem Plus von 8,42 Prozent bei 11,98 Euro. (22.12.2010/ac/n/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-220139006428486413?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/220139006428486413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/220139006428486413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/12/mi-22.html' title=''/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3991349080509188252</id><published>2010-12-07T08:59:00.001+01:00</published><updated>2010-12-07T08:59:59.710+01:00</updated><title type='text'>Siemens Bank peilt Geschäftsvolumen von bis zu zwei Mrd Euro an</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Di, 07.12.10&lt;span class="time"&gt;08:44&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Siemens Bank peilt Geschäftsvolumen von bis zu zwei Mrd Euro an&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Siemens&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82902"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  peilt mit der neu gegründeten Bank ein Geschäftsvolumen von bis zu zwei  Milliarden Euro an. Das Institut werde mit einem Eigenkapital von 250  Millionen Euro ausgestattet, sagte Bank-Geschäftsführer Roland  Chalons-Browne der 'Börsen-Zeitung' (Dienstagausgabe). 'Das Eigenkapital  ermöglicht in der ersten Phase Großkredite von maximal rund 60  Millionen Euro. Insgesamt können wir damit ein Volumen von 1,5 bis 2  Milliarden Euro stemmen.'&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Die Finanzkrise hat gezeigt,  dass ein eigenes Finanzierungsangebot sinnvoll ist, um unseren Vertrieb  zu unterstützen. Denn ein Teil der Kunden benötigt zusätzliche  Liquiditätsquellen, um überhaupt den Auftrag vergeben zu können', sagte  Roland Chalons-Browne. Die Gefahr hoher Verluste, wie der Konkurrent  General Electric&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85473"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  sie mit seiner Bank erlitten hatte, sieht er nicht. 'Die Parallele  führt in die Irre. Denn erstens sind wir wesentlich kleiner. Zweitens  konzentrieren wir uns auf die Bereiche, in denen Siemens aktiv ist. Dort  können wir die Erfahrungen der Sektoren in unsere Risikoeinschätzung  integrieren. Drittens machen wir kein Konsumenten- und  Hypothekengeschäft.'/fn/tw&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3991349080509188252?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3991349080509188252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3991349080509188252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/12/siemens-bank-peilt-geschaftsvolumen-von.html' title='Siemens Bank peilt Geschäftsvolumen von bis zu zwei Mrd Euro an'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2599582213552241727</id><published>2010-12-07T08:55:00.001+01:00</published><updated>2010-12-07T08:55:37.185+01:00</updated><title type='text'>Staat zieht sich bei der Citigroup heraus</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Mo, 06.12.10     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;         23:39&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Staat zieht sich bei der Citigroup heraus&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;WASHINGTON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die von der Finanzkrise schwer getroffene US-Großbank Citigroup&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87196"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;   muss künftig wieder auf eigenen Beinen stehen. Die US-Regierung, die  das Institut vor dem Zusammenbruch gerettet hatte, will ihre  verbliebenen rund 2,4 Milliarden Stammaktien verkaufen. Nach dem  Schlusskurs vom Montag an der New Yorker Börse würde das rund 12  Milliarden Dollar (9 Mrd Euro) in die Staatskasse spülen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob  das Geschäft zustande komme, hänge aber vom erzielbaren Preis ab,  teilte das Finanzministerium mit. Nachbörslich fiel der Kurs leicht.  Noch hält der Staat rund 7 Prozent an der Großbank; in der Spitze hatten  die USA 27 Prozent in ihrem Besitz. Auch nach dem Aktienverkauf wird  die Regierung noch im kleineren Umfang finanziell engagiert sein, jedoch  keine Anteile mehr halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Citigroup war einst der Stolz der  New Yorker Finanzwelt. In der Finanzkrise wäre das Institut aber ohne  die Hilfen der Regierung pleitegegangen. Der US-Steuerzahler schoss 45  Milliarden Dollar zu und wurde im Gegenzug größter Anteilseigner. Auch  andere Banken, Versicherungen und die Autobauer General Motors und  Chrysler wurden vom Staat aufgefangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil sich die Citigroup  inzwischen berappelt hat und damit auch der Aktienkurs gestiegen ist,  stellt sich die Hilfe im Nachhinein als gutes Geschäft heraus.  Dividenden auf Vorzugsaktien sowie Gebühren für Garantien brachten  weiteres Geld ein. Am Ende dürfte der Steuerzahler mit einem Plus aus  der Rettung herausgehen./das/DP/stk&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2599582213552241727?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2599582213552241727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2599582213552241727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/12/staat-zieht-sich-bei-der-citigroup.html' title='Staat zieht sich bei der Citigroup heraus'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7986019827400725929</id><published>2010-12-01T11:38:00.002+01:00</published><updated>2010-12-01T11:38:39.833+01:00</updated><title type='text'>Citigroup streckt Fühler wieder nach Europa aus</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Fr, 26.11.10     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;         09:11&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;'FT': Citigroup streckt Fühler wieder nach Europa aus&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;LONDON (dpa-AFX) - Die US-Großbank Citigroup&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87196"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;   streckt nach ihrer Rettung in der Finanzkrise laut einem Pressebericht  wieder die Fühler nach Europa aus. Das Institut wolle auf dem Alten  Kontinent wieder ein schlankes Geschäftsstellennetz für das  Privatkundengeschäft etablieren, berichtet die 'Financial Times'  (FT/Freitag) unter Berufung auf Personen aus dem Umfeld der Bank. Die  US-Regierung hatte die Citigroup in der Krise mit kräftigen  Finanzspritzen vor dem Untergang gerettet. Im Gegenzug musste das  Unternehmen sein Engagement im Ausland zusammenstreichen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'In  Zukunft werden wir wichtige Städte in Westeuropa erschließen', zitiert  die Zeitung eine mit dem Plan vertraute Person. '2011 ist ein möglicher  Zeitpunkt dafür.' Analysten zufolge dürfte die Citigroup für ihren  erneuten Anlauf in Europa sowohl Großbritannien und Frankreich als auch  Deutschland auf dem Zettel haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst im Sommer hatte  Citigroup-Chef Vikram Pandit die neue Strategie des Konzerns für das  Privatkundengeschäft vorgestellt. Demzufolge will die Bank ihr  Filialnetz künftig auf etwa 100 Städte in der ganzen Welt konzentrieren.  Damit richtet sie sich an Kunden, die ständig auf Reisen sind und  weltweit den Service ihrer Bank in Anspruch nehmen wollen. Die 'FT'  zitiert Banker mit der Aussage, dass 10 bis 15 dieser 100 Städte in  Westeuropa liegen dürften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Osteuropa solle die neue  Strategie dem Bericht zufolge greifen. In Polen, wo die Citigroup  derzeit 200 Filialen betreibt, solle das Geschäft künftig auf die  Hauptstadt Warschau und möglicherweise eine oder zwei andere Städte  konzentriert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bankchef Pandit hat die Citigroup nach dem  Beinahekollaps während der Finanzkrise komplett neu sortiert und im  Wesentlichen auf das klassische Bankgeschäft zurechtgestutzt. Allzu  risikoreiche Geschäftszweige verkaufte er oder stampfte sie gleich ganz  ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Citigroup galt einst der Stolz der New Yorker Finanzwelt  und war eines der größten Geldhäuser der Welt. In der Krise hatte sie  sich jedoch wie viele Konkurrenten am US-Hypothekenmarkt verhoben. Der  Steuerzahler musste die Wall-Street-Größe mit insgesamt 45 Milliarden  US-Dollar stützen und erhielt dadurch zeitweise die Kontrolle über das  Haus./stw/fn/tw&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7986019827400725929?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7986019827400725929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7986019827400725929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/12/citigroup-streckt-fuhler-wieder-nach.html' title='Citigroup streckt Fühler wieder nach Europa aus'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5882244617812107142</id><published>2010-11-26T08:28:00.002+01:00</published><updated>2010-11-26T09:20:49.896+01:00</updated><title type='text'>Österreich: Wertpapiersteuer erst 2012 ?</title><content type='html'>Letztes Update am 16.11.2010, 15:22&lt;h1&gt;Wertpapiersteuer könnte später kommen&lt;/h1&gt;         &lt;h3&gt;     Banken und Fondsgesellschaften brauchen mehr Zeit, um die neue Steuer zu berechnen. Die Finanz könnte ein Einsehen haben.   &lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;                              &lt;p&gt;   &lt;span class="imgsuper" id="piccont0"&gt;&lt;span class="imgborder"&gt;&lt;span class="crop"&gt;&lt;span id="subcontainer0"&gt;&lt;img id="pic0" src="http://kurier.at/mmedia/2010.11.16/1289917212_5.jpg" alt="Banker, Börse" title="ap" border="0" /&gt;   &lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="bild_us"&gt;Anleger müssen warten: Wann die neue Steuer eingeführt wird, ist offen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;        &lt;span class="ie_hack"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;        &lt;span class="initial"&gt;B&lt;/span&gt;einahe täglich wird im  Finanzministerium bei Gesprächsrunden mit Vertretern der Finanzbranche  um Details der geplanten Steuer auf Wertpapiergewinne gerungen. Dabei  zeichnet sich jetzt eine Verschiebung ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzgeber könnte ein Einsehen mit Banken und Fondsgesellschaften  haben - wovon letztlich auch jeder Anleger profitiert. Im Raum steht,  dass die Einführung der 25prozentigen Kapitalertragssteuer auf sämtliche  Kursgewinne um ein Jahr verschoben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Gesetzesentwurf wären die Banken im kommenden Jahr verpflichtet,  ihren Kunden ein Viertel der realisierten Kursgewinne bei Aktien,  Anleihen, Fonds und Derivaten abzuschneiden und der Finanz abzuliefern.  Für die exakte Berechnung dieser Kursgewinne ist aber der Aufbau  umfangreicher EDV-Systeme nötig. "Ein administrativer Super-GAU", so  Oberbank-Chef Franz Gasselsberger. Die Umsetzung innerhalb weniger  Wochen wäre einfach nicht machbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Fondsgesellschaften macht das enge Zeitkorsett beinahe noch mehr zu  schaffen. Denn in den Fonds fällt bereits seit Jahren eine  fünfprozentige Steuer auf realisierte Kursgewinne an.&lt;/p&gt;     &lt;p&gt;   Dieser Steuersatz innerhalb der Fonds soll  künftig nicht nur für Aktien, sondern für sämtliche Wertpapiere - also  auch Anleihen oder Derivate - gelten. Und er soll sich zumindest  verdoppeln, ist zu hören. Das Motto der Finanz dabei: Dieses Geld fließt  rascher, die Gewinnsteuer des Anlegers vielleicht erst in 30 Jahren,  wenn dieser verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eine klassische Doppelbesteuerung beim Anleger zu vermeiden, muss die  Fondssteuer auf eine künftige Kursgewinnsteuer, die der Anleger zu  zahlen hat, angerechnet werden können. Allein das zeigt, wie komplex die  Materie ist und weshalb die Umsetzung mehr Zeit braucht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;    &lt;a href="http://wa.kurier.at/RealMedia/ads/click_lx.ads/topthemen.kurier.at/artikel/budget2011/1476288243/Top/OasDefault/default/empty.gif/5733505364557a7658766b41415a2f37?" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://wa.kurier.at/RealMedia/ads/Creatives/OasDefault/default/empty.gif" alt="" border="0" width="1" height="1" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="position: absolute; top: -10px; z-index: 500;"&gt;&lt;img src="http://wa.kurier.at/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/topthemen.kurier.at/artikel/budget2011/1476288243/Top/OasDefault/default/empty.gif/5733505364557a7658766b41415a2f37?_RM_EMPTY_&amp;amp;" border="0" width="1" height="1" /&gt;&lt;/div&gt;              &lt;h4&gt;Gesprächsrunden&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;   Fix ist eine Verschiebung der neuen Steuer  aber keineswegs. Das Finanzministerium bestätigt aber immerhin, dass  darüber gesprochen wird. Laut Gesetzesentwurf sollen alle Wertpapiere  betroffen sein, die ab Jahreswechsel ge- und irgendwann später mit  Gewinn verkauft werden. Anleger, die wissen wollen, ob sie nun noch  rasch heuer zuschlagen müssen, um nicht der neuen Steuer zu unterliegen,  müssen wohl oder übel auf einen Ausgang der aktuellen Gesprächsrunden  warten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.kurier.at/"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;kurier.at&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5882244617812107142?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5882244617812107142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5882244617812107142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/11/letztes-update-am-16.html' title='Österreich: Wertpapiersteuer erst 2012 ?'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6934797076273597293</id><published>2010-11-15T08:25:00.000+01:00</published><updated>2010-11-15T08:27:29.255+01:00</updated><title type='text'>Verluste Sorgen vor Zinserhöhung in China</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 12.11.10&lt;span class="time"&gt;22:35&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste  Sorgen vor Zinserhöhung in China&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;NEW YORK (dpa-AFX)  Die wichtigsten US-Indizes haben sich am  Freitag mit Kursverlusten in das Wochenende verabschiedet. Ausgelöst von  Gerüchten über eine drohenden Zinserhöhung in China realisierten  Anleger weiterhin ihre in den letzten Wochen erzielten Gewinne, sagten  Börsianer. Auch das besser als erwartet ausgewiesene Konsumklima der  Universität Michigan sowie eine leichte Entspannung der Lage in Irland  und am Devisenmarkt hätten unter den Anlegern keine neue  Risikobereitschaft geweckt, hieß es.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dow Jones  schloss 0,80 Prozent tiefer bei 11.192,58 Punkten. Im Wochenvergleich  büßte der US-Leitindex somit 2,2 Prozent ein. Für den breiter gefassten  S&amp;amp;P-500-Index&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=16204403"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  ging es am Freitag um 1,18 Prozent auf 1.199,21 Punkte nach unten. Auch  die Technologiewerte konnten sich dem Abwärtstrend nicht entziehen. An  der Nasdaq rutschte der Composite-Index&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=376396"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; um 1,46 Prozent auf 2.518,21 Punkte ab und der Auswahlindex Nasdaq 100&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=376508"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; verlor 1,62 Prozent auf 2.137,95 Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Sorge vor einer Zinserhöhung in China war vor allem bei zyklischen  Aktien und Rohstoffwerten zu spüren. Metall- und Ölpreise kamen in Sorge  um das chinesische Wirtschaftswachstum und die globale Nachfrage nach  Rohstoffen massiv unter Druck, weshalb die Titel des Ölkonzerns  ExxonMobil&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85595"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; um 1,17 Prozent auf 70,99 US-Dollar nachgaben. Die Aktien von Chevron&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85596"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und ConocoPhillips&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=6704906"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; verloren jeweils etwa 0,75 Prozent. Schwäche zeigten auch die Papiere des Aluminiumkonzerns Alcoa&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85383"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; , die um 2,32 Prozent auf 13,49 nachgaben. Cisco&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87758"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; weitete seine kräftigen Vortagsverluste nochmals um 2,09 Prozent aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flugzeugbauer Boeing&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85406"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  sucht unterdessen weiter nach den genauen Ursachen für ein Feuer an  Bord seines Hoffnungsträgers, dem Dreamliner 787. Bis dahin werde die  gesamte Testflotte von sechs Maschinen am Boden bleiben, kündigte Boeing  am Freitag an. Die Anteilsscheine setzten ihre jüngste Talfahrt mit  einem Minus von 3,49 Prozent fort und waren schwächster Wert im  US-Leitindex Dow Jones.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Stützte waren dagegen Walt Disney&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85842"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  , die als Favorit im Dow Jones um 5,27 Prozent auf 37,75 US-Dollar  zulegten und ihre Verluste vom Vortag wieder mehr als aufholten. Am  Donnerstag hatten versehentlich schon vor der Schlussglocke  veröffentlichte Zahlen den Markt enttäuscht. Nun konzentrierte sich die  Marktauffassung indes auf den als optimistisch angesehenen Ausblick.  Börsianer verwiesen auf Aussagen während einer Telefonkonferenz, wonach  das Management im laufenden Geschäftsjahr mit steigenden Werbeerlösen,  höheren Preisen und mehr Besuchern in seinen Freizeitparks rechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Intel&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85841"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  profitierten mit einem Plus von 1,51 Prozent auf 21,53 Dollar davon,  dass der Chipkonzern seine Quartalsdividende ab dem kommenden Jahr um 15  Prozent anheben will. Die Aktionäre sollen dann 0,18 US-Dollar pro  Quartal und Aktie erhalten. Börsianer werteten dies als Zeichen, dass  sich der weltgrößte Chiphersteller weiterhin auf einem gesunden  Wachstumspfad befindet. Nvidia&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=92472"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  schnellten um 5,32 Prozent in die Höhe, nachdem es der  Grafikkarten-Spezialist im vierten Geschäftsquartal wieder in die  Gewinnzone geschafft hatte./tih/he&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6934797076273597293?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6934797076273597293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6934797076273597293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/11/verluste-sorgen-vor-zinserhohung-in.html' title='Verluste Sorgen vor Zinserhöhung in China'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3945469597134568918</id><published>2010-10-28T15:54:00.000+02:00</published><updated>2010-10-28T15:55:41.516+02:00</updated><title type='text'>Intercell meldet positive Studienergebnisse</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Mo, 25.10.10     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;         10:23&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Intercell meldet positive Studienergebnisse zu Impfstoffkandidat IC43&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wien (aktiencheck.de AG) - Die Intercell AG (ISIN  AT0000612601/ WKN A0D8HW) hat positive Ergebnisse einer klinischen Phase  II-Studie mit dem Impfstoffkandidaten IC43 gegen hospitale Infektionen  mit dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa veröffentlicht. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wie der österreichische Impfstoffspezialist am Montag erklärte, wurde  der primäre Endpunkt erreicht: Alle Impfgruppen zeigten gute  Serokonversionsraten (65 - 81 Prozent) mit mittleren IgG-Antikörper  Titern von 995-2117 ELISA Einheiten/ml. Bei den einzelnen  Behandlungsgruppen konnten keine signifikanten Unterschiede in Hinblick  auf behandlungsspezifische unerwünschte Ereignisse festgestellt werden.  Darüber hinaus scheinen die lokale sowie die systemische Verträglichkeit  gut zu sein. Anzahl und Art der berichteten medikamenteninduzierten  Nebenwirkungen hätten keinerlei sicherheitsrelevante Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Sekundäre Endpunkte zur Immunogenität wurden ebenfalls erreicht und  beinhalteten einerseits die IgG-Immunantwort, die innerhalb eines  Zeitraums von 90 Tagen sieben Mal bewertet wurde, und andererseits  Messungen zur funktionellen Antikörperaktivität mittels  Opsonophagocytosis Assay sowie der Antikörperavidität. Insgesamt konnte  nach der zweiten Injektion in allen Gruppen eine robuste Immunantwort  festgestellt werden. Ferner konnte in allen mit dem Impfstoffkandidaten  getesteten Gruppen im Vergleich zur Kontrollgruppe eine geringere  Sterblichkeitsrate beobachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie von Intercell steht aktuell in Wien mit einem Plus von 8,63 Prozent bei 18,13 Euro. (25.10.2010/ac/n/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3945469597134568918?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3945469597134568918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3945469597134568918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/intercell-meldet-positive.html' title='Intercell meldet positive Studienergebnisse'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8484007615314643640</id><published>2010-10-23T09:00:00.000+02:00</published><updated>2010-10-23T09:01:05.710+02:00</updated><title type='text'>ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 22.10.2010</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 22.10.10&lt;span class="time"&gt;21:20&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 22.10.2010&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 22.10.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AKZO NOBEL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat Akzo Nobel&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=91904"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Outperform' auf 'Underperform' abgestuft und das Kursziel von  53,00 auf 45,00 Euro gesenkt. Im Gegensatz zu anderen Chemieunternehmen  habe der niederländische Konzern schwache Zahlen für das dritte Quartal  vorgelegt, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie vom Freitag.  Dies, der 2011 erwartete Anstieg der Rohstoffkosten und die von Akzo  angekündigten, lediglich stabilen Margen hätten ihn zur Senkung seiner  Gewinnprognosen veranlasst. Zudem erscheine die Bewertung der Aktie im  Branchenvergleich anspruchsvoll und positive Nachrichten seien nicht in  Sicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ALFA LAVAL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Alfa Laval&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=6707140"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 125 schwedische  Kronen belassen. Analyst Patrik Sjoblom sah in einer Studie vom Freitag  ein durchwachsenes Zahlenwerk des Industrieunternehmens für das dritte  Quartal. Während das bereinigte EBITA und der Vorsteuergewinn sowohl  seine als auch die Konsensschätzungen übertroffen hätten, habe der  organische Umsatz zwar die Markterwartungen erreicht, seine Prognose  aber knapp verfehlt. Dazu komme der vorsichtige Ausblick auf das  Schlussquartal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AMAZON COM INC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NEW YORK - Barclays hat die Einstufung für die Papiere von Amazon&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=90929"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 180,00 US-Dollar  belassen (Kurs: 169,41 Dollar). Der Umsatzausblick für das vierte  Quartal sei 'stark' ausgefallen und habe die durchschnittlichen  Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Douglas Anmuth in einer  Studie vom Freitag. Deshalb beunruhige es ihn nicht, dass der  Online-Einzelhändler auf kurze Frist weiter in Auslieferungszentren  investieren will, um die Erlöse zu steigern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAUER AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT  - Die Commerzbank hat das Kursziel für Bauer von 38,00 auf 34,00 Euro  gesenkt, die Einstufung aber auf 'Add' belassen. Seine Zuversicht  hinsichtlich der angekündigten neuen Tiefbohranlage sei nach einem  Gespräch mit Unternehmensvertretern gewachsen, schrieb Analyst Norbert  Kretlow in einer Studie vom Freitag. Gleichzeitig sei allerdings  fraglich, ob sich die Bausparte des Unternehmens auch wirklich schnell  erhole. Hier rechne er mit höheren Lagerbeständen infolge von  Zulieferproblemen. Seine Prognosen habe er gesenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BILFINGER BERGER AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für Bilfinger Berger&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82305"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Add' mit einem Kursziel von 62,00 Euro belassen. Die Auswirkungen  durch den Kauf des Spezialisten zur Brennstoffaufbereitung für öl- und  gasbefeuerte Kraftwerksturbinen, Rotring, dürften für den Gewinn je  Aktie (EPS) und die Bewertung eher gering aber dennoch positiv  ausfallen, schrieb Analyst Ralf Dörper in einer Studie vom Freitag. Die  Genehmigung durch die Kartellbehörden vorausgesetzt, erwarte er die  Konsolidierung für 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CELESIO AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für die Aktie von Celesio&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=14762001"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Bekanntgabe des Verkaufs des Anzag-Anteils an die britische  Alliance Boots von 19,00 auf 19,50 Euro angehoben, die Einstufung aber  auf 'Halten' belassen. Für ihn komme der Verkauf nicht unerwartet,  schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Freitag. Die  angekündigte Rückführung der Verbindlichkeiten mit dem Verkaufserlös  hält er für sinnvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CONTINENTAL AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für die Aktie von Continental&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=81967"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Zahlen zum dritten Quartal von 55,00 auf 66,00 Euro angehoben, die  Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Der Automobilzulieferer dürfte im  dritten Quartal von der starken Absatzentwicklung der  Automobilhersteller profitiert haben, schrieb Analyst Sven Diermeier in  einer Studie vom Freitag. Der positive Trend in den vergangenen  Quartalen sollte sich im Zeitraum Juli bis September in allen Sparten  fortgesetzt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CREDIT SUISSE GROUP AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Credit Suisse&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87590"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Quartalszahlen von 59,00 auf 53,00 Franken gesenkt, die Einstufung  aber auf 'Overweight' belassen. Aufgrund des anhaltend schwachen  Investmentbankings des Finanzkonzerns habe er seine Gewinnprognosen je  Aktie gesenkt, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Studie vom  Freitag. Die aktuelle Bewertung der Aktie erlaube aber weiterhin ein  'Overweight'-Votum. Zudem sei der Titel auf der 'Analyst Focus List'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CREDIT SUISSE GROUP AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH  - Die UBS hat das Kursziel für Credit Suisse nach Quartalszahlen von  44,00 auf 42,00 Franken gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral'  belassen. Er habe seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2010 bis 2012  aufgrund der enttäuschenden Ergebnisse um bis zu sieben Prozent gesenkt,  schrieb Analyst Philipp Zieschang in einer Studie vom Freitag. Die  Ertragsentwicklung habe in der Vermögensverwaltung und dem  Investmentbanking enttäuscht, doch seien in der Vermögensverwaltung  zumindest hohe Nettozuflüsse verzeichnet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DANONE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für Danone&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85477"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Umsatzzahlen zum dritten Quartal von 57,90 auf 58,50 Euro  angehoben und auf der 'Conviction Buy List' belassen. Neben dem  anhaltend starken Absatzwachstum sei vor allem die bessere  Preisentwicklung positiv, schrieb Analyst Alexis Colombo in einer Studie  vom Freitag. Er habe seine Prognose für das organische Wachstum 2010  leicht angehoben. Zusammen mit den Aktienrückkäufen und den negativen  Auswirkungen des starken Euro habe das insgesamt zu leicht höheren  Gewinnschätzungen je Aktie für 2011 und 2012 geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EON AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Merrill Lynch hat Eon&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=21074892"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Die  langfristigen Einkaufsverträge für Erdgas bei einem gleichzeitig harten  Wettbewerb im Endkundengasgeschäft könnten angesichts des  Preisunterschieds für Erdöl- und Erdgas (Oil-Gas-Spread) die  Gewinnentwicklung belasten, schrieb Analyst Christopher Kuplent in einer  Branchenstudie vom Freitag. Im schlimmsten Fall könnte seine  Nettogewinnprognose 2012 für Eon um 33 Prozent sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ERICSSON&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Ericsson &lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85375"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 90,00 schwedische  Kronen belassen. Der Quartalsumsatz sei zwar wegen abermaliger  Komponenten-Engpässe unter seiner Schätzung geblieben, doch dafür habe  die Profitabilität des Telekomausrüsters positiv überrascht, schrieb  Analyst Odon de Laporte in einer Studie vom Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FIAT SPA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Fiat &lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=86200"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Quartalszahlen von 10,00 auf 12,50 Euro angehoben, die Einstufung  aber auf 'Hold' belassen. Sowohl die Ergebnisse als auch die neue  Unternehmensprognose eines Handelsgewinns von mehr als zwei Milliarden  Euro 2010 hätten seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Sascha  Gommel in einer Studie vom Freitag. Das Kursziel trage seinen neuen  Prognosen sowie einer höheren Bewertung des Landmaschinenproduzenten  CNH, einer Konzerntochter, Rechnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FIAT SPA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat das Kursziel für Fiat   nach Zahlen von 11,70 auf 12,20 Euro angehoben, aber die Einstufung auf  'Underperform' belassen. Das unerwartet starke dritte Quartal gehe vor  allem auf die Autosparte zurück, die Fiat zum Jahreswechsel als  eigenständiges Unternehmen vom sogenannten Industriegeschäft mit den  Lastwagen sowie Land- und Baumaschinen abspalten will, schrieb Analyst  Bruno Lapierre in einer Studie vom Freitag. Der endlich angehobene  Jahresausblick liege zwar über der Markterwartung, doch es sei bereits  vorher klar gewesen, dass er nach der Anhebung der Quartalsziele  angehoben werden müsse. Seine unveränderte Einstufung begründete er mit  dem zu geringen Kurspotenzial.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FUCHS PETROLUB AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Vorzugsaktie von Fuchs Petrolub&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82250"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach vorläufigen Zahlen zum dritten Quartal von 100,00 auf 103,00 Euro  angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Die veröffentlichten  Eckdaten des Schmierstoffherstellers seien überraschend positiv  ausgefallen, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Freitag.  Für das Gesamtjahr 2010 hat er seine Margenprognose erhöht und seine  Schätzung für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 241,2  Millionen Euro angehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FUCHS PETROLUB AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HANNOVER - Die  Nord/LB hat die Einstufung für die Vorzugsaktie von Fuchs Petrolub nach  vorläufigen Zahlen zum dritten Quartal von 'Halten' auf 'Kaufen' und  das Kursziel von 80,00 auf 104,00 Euro angehoben. Zum wiederholten Male  habe der Hersteller von Schmierstoffen die Erwartungen des Marktes  übertroffen, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer Studie vom  Freitag. Die neuen Ziele für das Gesamtjahr lägen zwar oberhalb der  Konsensschätzung, erschienen aber noch sehr konservativ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FUCHS PETROLUB AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT  - Die Commerzbank hat Fuchs Petrolub nach vorläufigen Quartalszahlen  auf 'Hold' mit einem Kursziel von 79,00 Euro belassen. Die Kennziffern  hätten seine und die Erwartungen des Marktes übertroffen, schrieb  Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Freitag. Dank der starken  Nachfrage dürfte es dem Schmiermittelspezialisten besser gelungen sein,  höhere Rohstoffkosten auf die Kunden umzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FUCHS PETROLUB AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MÜNCHEN  - Die Unicredit hat das Kursziel für die Vorzugsaktie von Fuchs  Petrolub von 83,00 auf 97,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf  'Buy' belassen. Die vorläufigen Zahlen des Herstellers von  Schmierstoffen zum dritten Quartal seien fantastisch ausgefallen,  schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FUCHS PETROLUB AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT  - Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für Fuchs  Petrolub nach Zahlen von 75 auf 84 Euro angehoben, die Einstufung aber  auf 'Neutral' belassen. Der solide Geschäftsbericht zum dritten Quartal  zeige die anhaltenden Erfolge des Schmierstoffherstellers bei der  Konzentration auf das Spezialitäten-Geschäft, schrieb Analyst Christian  Faitz in einer Studie vom Freitag. Zudem habe das Unternehmen Rüchenwind  durch die Entwicklung der Fahrzeugindustrie bekommen. Daher habe er  seine Gewinnschätzungen und entsprechend das Ziel für die Aktie nach  oben revidiert. An seiner neutralen Empfehlung änderte Faitz indes  nichts, da er die Zahlen durch den Kursanstieg der vergangenen Wochen  schon großteils eingepreist sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GAGFAH&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Gagfah&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=15301425"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Neutral' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 6,50 auf 7,00  Euro angehoben. Da die hauseigenen Ökonomen ihre Renditeerwartungen für  Geldmarktanlagen und Unternehmensanleihen gesenkt hätten, habe er seine  Kursziele für die Aktien europäischer Immobilienunternehmen im Schnitt  um sechs Prozent angehoben, schrieb Analyst Julian Livingston-Booth in  einer Branchenstudie vom Freitag. Die niedrigeren Anleihezinsen seien  zwar hilfreich für den Sektor, aber nicht der entscheidende Kurstreiber,  weshalb die Zielanhebungen moderat ausfielen. Zu Gagfah verwies der  Analyst zusätzlich auf die Stärke des Konsums in Deutschland sowie eine  unterdurchschnittliche Kursentwicklung der Aktie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GEA GROUP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Aktie der Gea Group&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82679"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Zahlen zum dritten Quartal von 17,00 auf 20,00 Euro angehoben, die  Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Beim Umsatz des  Maschinenbaukonzerns sei im dritten Quartal erstmals seit Beginn der  Wirtschaftskrise wieder mit einem Anstieg im Jahresvergleich zu rechnen,  schrieb Analyst Gordon Schönell in einer Studie vom Freitag. Die  Auftragseingänge aus dem zweiten und dritten Quartal sollten  insbesondere im vierten Quartal für einen Umsatzschub sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Commerzbank hat HHLA&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=18135068"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach dem Interview eines Finanznachrichtendienstes mit dem  Finanzvorstand Roland Lappin auf 'Buy' mit einem Kursziel von 34,00 Euro  belassen. Die bestätigten Unternehmensprognosen des Hafenlogistikers,  die Hinweise auf ein stabileres Transportwachstum in Richtung China  sowie eine starke Dynamik auf den Routen nach Osteuropa werte er  positiv, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Freitag. Neu  seien diese Informationen aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IVG IMMOBILIEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachshat das Kursziel für IVG&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82531"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 4,40 auf 4,80 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell'  belassen. Da die hauseigenen Ökonomen ihre Renditeerwartungen für  Geldmarktanlagen und Unternehmensanleihen gesenkt hätten, habe er seine  Kursziele für die Aktien europäischer Immobilienunternehmen im Schnitt  um sechs Prozent angehoben, schrieb Analyst Julian Livingston-Booth in  einer Branchenstudie vom Freitag. Die niedrigeren Anleihezinsen seien  zwar hilfreich für den Sektor, aber nicht der entscheidende Kurstreiber,  weshalb die Zielanhebungen moderat ausfielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LINDE AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Aktie von Linde&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82632"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Zahlen vom dritten Quartal von 112,00 auf 125,00 Euro angehoben und  die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Es sei davon auszugehen, dass  sich das profitable Wachstum des Gase- und Anlagenbaukonzerns  fortgesetzt habe, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom  Freitag. Getragen habe es wohl insbesondere die Gase-Sparte, deren  Umsatz um 13,8 Prozent gewachsen sein dürfte. Im Vergleich dazu dürfte  das Wachstum des Engineering-Bereichs moderat ausgefallen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LOREAL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat das Kursziel für L'Oreal&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85713"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Zahlen von 94 auf 98 Euro angehoben und die Einstufung auf  'Outperform' belassen. Der französische Kosmetikkonzern habe einen  soliden Geschäftsbericht für das dritte Quartal vorgelegt und seine  Marktanteile gesteigert, schrieb Analyst Pierre Lamelin in einer Studie  vom Freitag. Das um Währungseffekte bereinigte, organische  Umsatzwachstum liege sowohl über seinen als auch den Konsenserwartungen.  Trotz der schwierigen Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung habe  sich das Unternehmen mit Blick auf das vierte Quartal wenig besorgt  gezeigt. Lamelin hob seine bereinigten Umsatzschätzungen für das vierte  Quartal und das Gesamtjahr an. Wegen der hohen Qualität der Zahlen  verdiene L'Oreal zudem höhere Bewertungskennziffern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MERCK KGAA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Aktie von Merck KGaA&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82676"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Zahlen zum dritten Quartal von 72,00 auf 66,00 Euro gesenkt, die  Einstufung aber auf 'Kaufen' belassen. Nach dem Rückschlag bei dem  oralen Multiple-Sklerose-Präparat Cladribine in Europa und der  gleichzeitigen Markteinführung des Konkurrenzprodukts von Novartis&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=90609"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  (Gilenya) in den USA sei das Aufwärtspotenzial in den kommenden Monaten  begrenzt, schrieb Analystin Leslie Iltgen in einer Studie vom Freitag.  Neben den Problemen im Pharmabareich werde mit einer abnehmenden Dynamik  im Flüssigkristallgeschäft gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;METRO AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat das Kursziel für Metro&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82930"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 49,00 auf 58,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Outperform'  belassen. Er gehe weiter davon aus, dass der Handelskonzern die Früchte  seines Restrukturierungsprogramms 'Shape 2012' ernten und von einer  niedrigeren Kostenbasis profitieren werde, schrieb Analyst Jürgen Kolb  in einer Studie vom Freitag. Dank des starken Konjunkturumfelds in den  wichtigen Märkten Deutschland und Russland sehe er die Gewinn- und  Margensteigerung als nachhaltig an. Daher hebe er seine  Gewinnschätzungen für die Jahre bis 2012 leicht an und erhöhe - auch  wegen seiner nun optimistischeren Umsatzprognosen - das Ziel für die  Aktie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NOKIA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für Nokia&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87087"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Quartalszahlen von 8,60 auf 8,80 Euro angehoben und die Einstufung  auf 'Neutral' belassen. Bei den durchschnittlichen Verkaufspreisen habe  Nokia positiv überrascht, schrieb Analyst Tim Boddy in einer Studie vom  Freitag. Die zügige und klare Software-Strategieankündigung sei  ebenfalls positiv, der Erfolg aber nicht sicher. Er bezweifle, dass  Nokia die notwendigen Verbesserungen schneller erreichen könne als  Android oder Apple&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=86627"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; . Die Rückeroberung verlorener Marktanteile im Smartphone-Segment sei daher nach wie vor unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NOKIA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT  - Independent Research hat die Einstufung für die Aktie von Nokia nach  Zahlen vom dritten Quartal auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 10,00  Euro belassen. Die Zahlen hätten seine Erwartungen und die des Marktes  übertroffen, schrieb Analyst Jens Hasselmeier in einer Studie vom  Freitag. Der Hersteller von Mobiltelefonen habe vor allem von der  dynamischen Absatzentwicklung bei Smartphones und mobilen Endgeräten  profitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NOKIA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für  Nokia nach Quartalszahlen von 7,30 auf 8,80 Euro angehoben, die  Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. Der Handyproduzent habe auch im  Vergleich zu den gestiegenen Erwartungen solide Ergebnisse vorgelegt,  schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Freitag. Ein gutes  Zeichen seien zudem die ersten Schritte des neuen Nokia-Chefs, um die  Probleme der Finnen zu bewältigen. Das neue Kursziel trage der positiven  Umsatzdynamik Rechnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PRAKTIKER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktie von Praktiker&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=13116056"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Quartalszahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von  7,80 auf 7,50 Euro gesenkt. Zahlreiche Faktoren verlangsamten nach wie  vor die Erholung bei der Baumarktkette, schrieb Analyst Michael Kuhn in  einer am Freitag vorgelegten Studie. So reduziere Praktiker etwa  weiterhin die Marketingaktivitäten. Ferner sei das Verbraucherumfeld in  den ost- und mitteleuropäischen Staaten noch immer getrübt. Auch  Mehrwertsteuererhöhungen in internationalen Märkten bremsten die  Erholung. Kuhn begründete seine Abstufung außerdem mit dem deutlichen  Kursplus der vergangenen drei Monate und den weiter vorhandenen Risiken  mit Blick auf eine erfolgreiche Restrukturierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PUMA AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Deutsche Bank&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=81348"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; hat die Einstufung für Puma&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82791"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Zahlen zum dritten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 255  Euro belassen. Er rechne mit einem Umsatzwachstum von 7,5 Prozent  gemessen am Vorjahresquartal, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer am  Freitag vorgelegten Studie. Dazu dürfte unterem anderem der stärkere  Dollar beigetragen haben. Das Betriebsergebnis sollte erneut von  Kostensenkungen begünstigt worden sein. Der Fokus richte sich nun  darauf, wie der Sportartikelhersteller beabsichtige, sein Umsatzziel von  vier Milliarden Euro zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PUMA AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF -  Das Bankhaus HSBC hat das Kursziel für Puma von 275,00 auf 300,00 Euro  angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Seine Prognosen  für das organische Wachstum bis 2015 könnten sich als zu konservativ  erweisen, schrieb Analyst Antoine Belge in einer Studie vom Freitag.  Entscheidend sei etwa, ob der Sportartikelhersteller bei der Vorstellung  seines Strategieplans 'Phase IV Revisited 2011-2015' Ende Oktober an  seinem Ziel festhalte, bis 2015 ein Umsatzwachstum von 60 Prozent zu  erzielen. Der Mutterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR)&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85480"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  sei jüngsten Aussagen zufolge zwar nicht unbedingt darauf aus, die  Puma-Minderheitsaktionäre schnell vollständig herauszukaufen, dennoch  habe sich der PPR-Anteil an dem Sportartikelhersteller zuletzt weiter  auf nun 71 Prozent erhöht. Die Anhebung des Puma-Kursziels begründete  Belge indes mit einer Aktualisierung des Bewertungsmodells.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Q-CELLS SE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für die Aktie von Q-Cells&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=6590347"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Durchführung der Kapitalerhöhung von 3,80 auf 3,00 Euro gesenkt  und die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Die Bilanzstruktur sowie  die Fälligkeitsstruktur der Verbindlichkeiten des Solarkonzerns würden  zwar verbessert, allerdings seien die Verwässerungseffekte im  Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung erheblich, schrieb Analyst Sven  Diermeier in einer Studie vom Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RWE AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Merrill Lynch hat RWE&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82818"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 45,00 Euro belassen. Die  langfristigen Einkaufsverträge für Erdgas bei einem gleichzeitig harten  Wettbewerb im Endkundengasgeschäft könnten angesichts des  Preisunterschieds für Erdöl- und Erdgas (Oil-Gas-Spread) die  Gewinnentwicklung belasten, schrieb Analyst Christopher Kuplent in einer  Branchenstudie vom Freitag. Im schlimmsten Fall könnte seine  Nettogewinnprognose 2012 für RWE um 14 Prozent sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SAP AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für SAP&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82849"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Zahlen zum dritten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 45 Euro  belassen. Nach einer Aktualisierung seines Bewertungsmodells um  Währungseffekte rechne er nun mit einem Konzernumsatz von 2,999  Milliarden und einem Lizenzumsatz von 673 Millionen Euro, schrieb  Analyst Marc Geall in einer am Freitag vorgelegten Studie. Mit Blick auf  die langfristige Nachfrage bleibe er für den Software-Hersteller  positiv gestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;STADA ARZNEIMITTEL AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die WestLB hat die Einstufung für Stada&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82926"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Neutral' belassen. In Europa und insbesondere in Deutschland  herrsche aufgrund staatlicher Kostendämpfung ein zunehmend raues Klima  für Generikahersteller, schrieb Analyst Mark Belsey in einer am Freitag  veröffentlichten Studie. Er wies auf den im dritten Quartal überraschend  großen Umsatzrückgang des Mitbewerbers Sandoz in Deutschland hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TOM TAILOR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat Tom Tailor&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=28918889"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  mit 'Outperform' und einem Kursziel von 17,30 Euro in die Bewertung  aufgenommen. Der Modekonzern sei mit der Überarbeitung seines  Geschäftsmodells für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet, schrieb  Analystin Jennifer Gaussmann in einer Studie vom Freitag. Da das  Markenbewusstsein weniger ausgeprägt als bei den Wettbewerbern Esprit  und S.Oliver sei, habe Tom Tailor hier noch ein deutliches  Wachstumspotenzial. Wegen eines möglichen Aktienüberhangs beinhalte das  Kursziel aber einen 20-prozentigen Abschlag auf fairen Wert der Aktie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TUI AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für die Aktie von Tui&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=12302743"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; nach Rechenfehlern bei der britischen Tochter TUI Travel&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=17326840"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  und nach Korrekturen der Bilanz auf 'Reduce' mit einem Kursziel von  8,00 Euro belassen. Die unerwarteten Abschreibungen und der Rücktritt  des Finanzvorstands von Tui Travel seien negative Überraschungen,  schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Freitag. Dennoch  dürfte das bereinigte Geschäftsergebnis des Reisekonzerns davon nicht  beeinflusst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VOLVO&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Volvo &lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85843"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Zahlen auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 85,00  schwedischen Kronen belassen. Der um Währungseffekte bereinigte  Quartalsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) ergebe eine Marge über den  Marktschätzungen, schrieb Analyst Patrik Sjoblom in einer Studie vom  Freitag. Rechne man diesen positiven Effekt heraus, ergebe sich aber nur  noch eine erwartungsgemäße Entwicklung. Der Umsatz mit Lastwagen  entspreche ebenso wie die Auftragslage den Konsenserwartungen, das EBIT  liege indes fünf Prozent darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;/zb&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8484007615314643640?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8484007615314643640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8484007615314643640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/analysten-einstufungen-vom-22102010.html' title='ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 22.10.2010'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2176345395341296729</id><published>2010-10-23T08:56:00.000+02:00</published><updated>2010-10-23T08:58:23.261+02:00</updated><title type='text'>Bombardier: Konsortium mit Alstom unterzeichnet Vertrag</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 22.10.10&lt;span class="time"&gt;20:17&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Bombardier: Konsortium mit Alstom unterzeichnet Vertrag zum Bau von 468 neuen U-Bahn-Wagen für Montréal&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montreal (aktiencheck.de AG) - Der kanadische Mischkonzern  Bombardier Inc. (ISIN CA0977512007/ WKN 866671) gab am Freitag bekannt,  dass ein Konsortium aus Bombardier Transportation und dem französischen  Industriekonzern Alstom S.A. (ISIN FR0010220475/ WKN A0F7BK) einen  Vertrag mit der Société de transport de Montréal (STM) unterzeichnet  hat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vertrag sieht die Lieferung von 468  U-Bahn-Wagen (52 Züge zu je neun Wagen) vor. Die neuen Züge sollen die  Flotte von MR-63-Fahrzeugen ersetzen, die seit 1966 in Betrieb ist. Der  Auftragswert wird auf ca. 1,2 Mrd. Kanadische Dollar (CAD) geschätzt  (rund 864 Mio. Euro). Der Anteil von Bombardier wird auf etwa 742 Mio.  CAD geschätzt, der Anteil von Alstom auf etwa 493 Mio. CAD (345 Mio.  Euro). Der Vertrag tritt in Kraft, sobald das übliche  Genehmigungsverfahren zur Finanzierung durchlaufen ist. Dann wird auch  der endgültige Preis zum jeweils geltenden Wechselkurs festgelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Gemäß den Anforderungen der STM werden 60 Prozent des Projektumfangs in  Kanada geleistet. Auch die Endmontage wird in Kanada erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bombardier-Aktie notierte zuletzt in Toronto bei 5,12 CAD (+0,99 Prozent). (22.10.2010/ac/n/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2176345395341296729?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2176345395341296729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2176345395341296729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/bombardier-konsortium-mit-alstom.html' title='Bombardier: Konsortium mit Alstom unterzeichnet Vertrag'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8320203660293708614</id><published>2010-10-23T08:52:00.000+02:00</published><updated>2010-10-23T08:53:46.301+02:00</updated><title type='text'>Eon prüft Expansion nach Asien</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 22.10.10&lt;span class="time"&gt;22:19&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Eon prüft Expansion nach Asien - 'China ist ein interessanter Markt'&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;MÜNCHEN (dpa-AFX)  Deutschlands größter Energieversorger Eon&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=21074892"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  prüft die Expansion nach Asien. 'China ist ein interessanter Markt',  sagte der seit Mai diesen Jahres amtierende Eon-Chef Johannes Teyssen  der 'Süddeutschen Zeitung' (SZ/Samstagausgabe). 'Global wächst der  Energiebedarf in Europa geht er eher zurück', so Teyssen weiter. Sein  Konzern müsse sich deshalb neue Geschäftsfelder suchen und neue Märkte  erschließen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eon überlege derzeit, wie der Konzern  Know-how im Bereich regenerativer und konventioneller Energien für die  Wachstumsregionen der Welt anbieten könne. 'Das sind aber erst einmal  nur grundsätzliche Überlegungen, entschieden ist nichts', sagte Thyssen,  der schon kurz nach seinem Amtsantritt einen tief greifenden Umbau des  Unternehmens in die Wege geleitet hat. Anfang November will Teyssen  seine neue Konzernstrategie präsentieren./zb&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8320203660293708614?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8320203660293708614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8320203660293708614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/eon-pruft-expansion-nach-asien.html' title='Eon prüft Expansion nach Asien'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-796235054491330334</id><published>2010-10-09T11:10:00.000+02:00</published><updated>2010-10-09T11:18:42.745+02:00</updated><title type='text'>ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.10.2010</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 08.10.10&lt;span class="time"&gt;21:35&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.10.2010&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 08.10.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;ADIDAS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für Adidas&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=81035"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 46 auf 52 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Neutral'  belassen. Die Konsensprognosen für 2010 seien noch immer überraschend  niedrig, schrieb Analyst Erwan Rambourg in einer Studie vom Freitag. Da  der Sportartikelhersteller im Jahr 2011 aber investieren müsse, dürfte  die Begeisterung über ein voraussichtlich starkes drittes Quartal wohl  nur von kurzer Dauer sein. Für Anleger, die in den kommenden Wochen Geld  verdienen wollen, sei die Adidas-Aktie ein gutes Investment, so der  Experte weiter. Mit Blick auf einen langfristigen Anlagehorizont gab er  sich jedoch zurückhaltender.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AIR LIQUIDE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Air Liquide&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85379"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach einer Investorenkonferenz zum Thema Biokraftstoffe auf 'Neutral'  belassen. Die Kraftstoffe hätten nur wenig Einfluss auf die weltweite  Pflanzennachfrage, da das Kapazitätswachstum für Kraftstoffe der ersten  Generation an Schwung verliere und die zweite Generation nicht auf  Futterpflanzen basiere, schrieb Analyst Jean de Watteville in einer  Branchenstudie vom Freitag. Industriegasehersteller wie Linde und Air  Liquide sollten von den notwendigen thermochemischen Prozessen bei der  Herstellung von Kraftstoffen der zweiten Generation profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;AIXTRON&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für Aixtron&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=21058705"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Auch wenn der  Titel des Spezialanlagenbauers kurzfristig wegen der voraussichtlich  starken Auftragslage im dritten und vierten Quartal Chancen biete, sei  mit Blick auf 2011 Vorsicht angebracht, schrieb Analyst Sandeep  Deshpande in einer Branchenstudie vom Freitag. Insgesamt sollten  europäische Halbleiterwerte vorerst noch gemieden werden, da mit einem  Abbau der Lagerbestände vor Jahresende nicht zu rechnen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;ALCOA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die schweizerische Großbank UBS hat das Kursziel für Alcoa&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85383"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Quartalszahlen von 12,00 auf 13,25 US-Dollar angehoben und die  Einstufung auf 'Neutral' belassen (Kurs: 13,00 Dollar). Alles in allem  habe der US-Aluminiumkonzern im dritten Quartal beim Gewinn je Aktie  (EPS) besser als von ihm und vom Markt erwartet abgeschnitten, schrieb  Analyst Brian McArthur in einer Studie am Freitag. Höhere  Aluminiumpreise sowie die bessere Geschäftsentwicklung in den Bereichen  Midstream und Downstream hätten in erster Linie dazu beigetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;ALLIANZ&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Cheuvreux hat Allianz&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83219"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 110,00 Euro belassen. Im  gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld helfe es den Lebensversicherern, dass  Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen (RfB) nun fünf Jahre  steuerneutral in der Bilanz verbleiben können, schrieb Analyst Michael  Haid in einer Studie vom Freitag. Gerade schwächere Versicherer könnten  nun die Anrechnungssätze - die angebotene Verzinsung bei  Versicherungspolicen - senken, ohne ihre Wettbewerbsposition zu  gefährden. Die Konzerntochter Allianz Leben dürfte die Anrechnungssätze  exklusive der Endboni von 4,3 Prozent im Jahr 2010 auf vier Prozent 2011  senken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;ARCELORMITTAL&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für ArcelorMittal&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=18465668"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=25782918"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 39 auf 31 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight'  belassen. Frühzyklische Stahltitel wie ArcelorMittal und Klöckner &amp;amp;  Co sollten bei wieder anziehenden Stahlpreisen im ersten Halbjahr 2011  besser als der Sektor abschneiden, schrieb Analyst Alessandro Abate in  einer Branchenstudie vom Freitag. Das vierte Quartal werde allerdings  noch etwas schwächer verlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;BASF&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BASF&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=34694526"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  Nach einem China-Besuch auf 'Overweight' belassen. Der Chemiekonzern  dürfte ebenso wie der Spezialchemiekonzern Lanxess kurzfristig gut  positioniert sein, um den dortigen Wachstumsschwung mitzunehmen, schrieb  Analyst Paul Walsh in einer Branchenstudie vom Freitag. Der  Chemiesektor sollte in China um zwei bis drei Prozentpunkte stärker  wachsen als das Bruttoinlandsprodukt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;BEIERSDORF&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die HSBC hat die Einstufung für Beiersdorf&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=81500"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Die  Umsatzschwäche im ersten Halbjahr resultiere aus einer ungünstigen  regionalen Umsatzverteilung und der fehlenden kritischen Masse, schrieb  Analyst Cedric Besnard in einer Studie vom Freitag. Es sei daher  unwahrscheinlich, dass sich die Umsätze des Konsumgüterherstellers in  naher Zukunft erholten. Allerdings könnten die Margen dank besserer  Skaleneffekte steigen. Die Spekulationen um eine Übernahme von  Beiersdorf stützten den Titel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;DAIMLER&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die UBS hat Daimler&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82840"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 39,00 Euro belassen. Er habe seine  Einschätzung der europäischen und brasilianischen Lkw-Märkte von  'optimistisch' auf 'neutral' gesenkt, schrieb Analyst Fredric Stahl in  einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie. Der Gewinn der  Nutzfahrzeughersteller dürfte sich dennoch in der zweiten Jahreshälfte  2010 überraschend gut entwickeln. Allerdings sollte die Auftragsdynamik  im Schlussquartal ihren Höhepunkt erreichen. Dennoch berge die  gleichzeitige Erholung der europäischen und nordamerikanischen  Lkw-Märkte für Daimler mehr Potenzial als der Markt wahrnehme. Die  Bewertungslücke könnte aber unverändert bleiben, da das Pkw-Geschäft  entscheidender für die Kursentwicklung sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;DEUTSCHE EUROSHOP&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Die WestLB hat Deutsche EuroShop&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=270221"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Buy' auf 'Add' abgestuft, das Kursziel aber von 27,00 auf 28,50  Euro angehoben. Nach der Übernahme des Billstedt-Centers in Hamburg habe  er seine Prognosen für die aus dem operativen Geschäft erzielten  Finanzmittel sowie den Gewinn je Aktie angehoben, begründete Analyst  Georg Kanders in einer Studie vom Freitag die Kurszielerhöhung.  Allerdings sei nach der zuletzt guten Entwicklung der Aktie des  Betreibers von Einkaufszentren ein 'Buy'-Votum nicht mehr  gerechtfertigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;DEUTSCHE LUFTHANSA A&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Lufthansa&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83184"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 13,60 auf 19,00 (Kurs: 14,170) Euro angehoben und die Einstufung  auf 'Buy' belassen. Die Fluggesellschaft profitiere gegenwärtig von der  wirtschaftlichen Erholung in Deutschland, die vor allem durch das  Exportwachstum getragen werde, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer  Studie vom Freitag. Rekordgewinne seien in Reichweite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;DOUGLAS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Die HSBC hat Douglas&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82388"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Neutral' auf 'Overweight' hochgestuft und das Kursziel von 37,00  auf 43,00 (Kurs: 38,24) Euro angehoben. Die Handelskette habe einen  starken Zwischenbericht zum Geschäftsjahr 2010 vorgelegt, der den  optimistischen Ausblick für das Weihnachtsgeschäft unterstreiche,  schrieb Analyst Tobias Britsch in einer Studie vom Freitag. Aufgrund  einer verbesserten Verbraucherstimmung erhöhte Britsch seine Schätzungen  für 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;DOUGLAS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Die französische Investmentbank  Exane BNP Paribas hat Douglas von 'Underperform' auf 'Neutral'  hochgestuft und das Kursziel von 27 auf 38 Euro angehoben. Die bessere  Stimmung bei den Verbrauchern könnte das Weihnachtsgeschäft der  Handelskette positiv beeinflussen, schrieb Analyst Andreas Inderst in  einer Studie vom Freitag. Zudem habe das Management die Prognose für das  Parfümerie-Kerngeschäft angehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;DOUGLAS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS -  Cheuvreux hat Douglas von 'Underperform' auf 'Outperform' hochgestuft  und das Kursziel von 34,50 auf 42,00 Euro angehoben. Analyst Jürgen Kolb  geht in einer Studie vom Freitag davon aus, dass die Handelskette im  laufenden ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 ein Umsatzwachstum  von 1,9 Prozent und einen Anstieg der Vorsteuer-Gewinnmarge um 40  Basispunkte auf 12,4 Prozent erreichen wird. Das wäre das höchste  Umsatzwachstum seit dem ersten Geschäftsquartal 2006/07. Daher räume er  den Aktien auch nach der zuletzt überdurchschnittlichen Kursentwicklung  weiteres Kurspotenzial ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANNOVER RUECK&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MÜNCHEN - Merck Finck hat Hannover Rück&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=182351"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Buy' auf 'Sell' abgestuft bei einem Kursziel von 35 Euro. Die  Prämien für Rückversicherer stagnierten und das niedrige Zinsniveau  belaste die Gewinne gleich doppelt, schrieb Analyst Konrad Becker in  einer Studie vom Freitag. Becker kürzte seine Gewinnschätzungen je Aktie  bis 2012.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;K+S&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für K+S&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82845"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach einer Investorenkonferenz zum Thema Biokraftstoffe auf 'Reduce'  belassen. Die Kraftstoffe hätten nur wenig Einfluss auf die weltweite  Pflanzennachfrage, da das Kapazitätswachstum für Kraftstoffe der ersten  Generation an Schwung verliere und die zweite Generation nicht auf  Futterpflanzen basiere, schrieb Analyst Jean de Watteville in einer  Branchenstudie vom Freitag. Daher dürfte das Getreideangebot die  Nachfrage übersteigen, was seine pessimistische Einschätzung für  Düngemittelhersteller wie K+S und Yara bestätige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;K+S&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS  - Cheuvreux hat K+S auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 51 Euro  belassen. Die steigende Nachfrage nach Kalidünger stütze die positive  Preisentwicklung, die sich fortsetzen dürfte, schrieb Analyst Martin  Rödiger in einer Studie vom Freitag. In Brasilien seien die Preise für  Oktober und November auf 400 respektive 410 US-Dollar je Tonne  gestiegen. Zudem sei gesamte Produktion granulierten Kalidüngers von  Canpotex (bestehend aus den Konzernen Potash, Mosaic und Agrium) bis  Jahresende ausverkauft. Auch in Asien stiegen die Kalidüngerpreise,  ebenso wie in Europa, wo K+S jüngst eine Preiserhöhung durchgesetzt  habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;KABEL DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Die HSBC hat das Kursziel für Kabel Deutschland&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=28979828"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 32 auf 35 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight'  belassen. Kabelnetzbetreiber seien seine bevorzugte Wahl im europäischen  Telekomsektor, schrieb Analyst Dominik Klarmann in einer am Freitag  vorgelegten Branchenstudie. Sie böten starkes Wachstum, eine gute  Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung sowie eine ausgezeichnete  strategische Positionierung. Kabel Deutschland verfüge zudem über das  größte Wachstumspotenzial, da bislang gerade mal 13 Prozent der  Abonnenten die sogenannten Triple-Play-Dienste (Fernsehen, Radio sowie  Internet und Telefonie) nutzten. Der Experte schraubte seine  Gewinnprognosen für Kabel Deutschland nach oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;KLÖCKNER &amp;amp; CO&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für Klöckner &amp;amp; Co&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=14760010"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Frühzyklische  Stahltitel wie Klöckner &amp;amp; Co und ArcelorMittal sollten bei wieder  anziehenden Stahlpreisen im ersten Halbjahr 2011 besser als der Sektor  abschneiden, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Branchenstudie  vom Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;LANXESS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die US-Bank Citigroup hat Lanxess&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=6585500"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 39 auf 55 (Kurs:  44,805) Euro angehoben. Der Spezialchemiekonzern profitiere von einer  anhaltend starken Nachfrage in den Endmärkten sowie von boomenden  Schwellenländern, schrieb Analyst Dominik Frauendienst in einer Studie  vom Freitag. Mit dieser Erwartung springe die Citigroup im Rahmen eines  Analystenwechsels nun auch ins 'Bullenlager'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;LINDE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Linde&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82632"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Overweight' belassen. Nach einem China-Besuch sei er überzeugt,  dass die Umsatzchancen für Gasehersteller auf dem dortigen Markt  beträchtlich seien, schrieb Analyst Paul Walsh in einer Branchenstudie  vom Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;LUFTHANSA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat  das Kursziel für Lufthansa von 13,60 auf 19,00 Euro angehoben und die  Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Fluggesellschaft profitiere  gegenwärtig von der wirtschaftlichen Erholung im Heimatmarkt  Deutschland, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Freitag.  Rekordgewinne seien in Reichweite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;LVMH&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für LVMH&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85653"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Umsatzzahlen zum dritten Quartal von 99,00 auf 122,00 Euro  angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Trotz vergleichsweise  guter Vorjahreswerte rechne sie mit einer exzellenten Umsatzentwicklung  des Luxusgüterkonzerns, vor allem in der Sparte Fashion &amp;amp; Leather,  schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Freitag. Das  organische Umsatzwachstum sollte neun Prozent erreicht haben. Der  bevorstehende Analystentag dürfte zudem für Zuversicht sorgen. Sie habe  ihre Gewinnprognosen für 2010 sowie die folgenden Jahre angehoben und  ziehe nun 2011 als Basisjahr für die Bewertung heran, begründete die  Expertin das neue Kursziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;MAN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die UBS hat MAN&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82310"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Buy' auf 'Neutral' abgestuft und das Kursziel auf 80,00 Euro  belassen. Er habe seine Einschätzung der europäischen und  brasilianischen Lkw-Märkte von 'optimistisch' auf 'neutral' gesenkt,  schrieb Analyst Fredric Stahl in einer am Freitag vorgelegten  Branchenstudie. Der Gewinn der Nutzfahrzeughersteller dürfte sich  dennoch in der zweiten Jahreshälfte 2010 überraschend gut entwickeln.  Allerdings sollte die Auftragsdynamik im Schlussquartal ihren Höhepunkt  erreichen. Die Bewertung der MAN-Aktie bewege sich nahe ihres fairen  Wertes, begründete Stahl die Abstufung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;METRO&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Cheuvreux hat Metro&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82930"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach einem Medienbericht über eine Einkaufskooperation mit dem  französischen Handelsunternehmen Auchan auf 'Outperform' mit einem  Kursziel von 49 Euro belassen. Metro dürfte von einer solchen  Zusammenarbeit profitieren, da die Wettbewerbsfähigkeit bei den  Handelsmarken zunehmen sollte, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer  Studie vom Freitag. Gerade der Ausbau des Geschäfts mit Handelsmarken in  der Sparte Cash&amp;amp;Carry im Rahmen des Shape 2012-Programm sei  ungemein wichtig für den Handelskonzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;MORPHOSYS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Commerzbank hat Morphosys&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82703"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach dem angekündigten Kauf von Sloning auf 'Buy' mit einem Kursziel  von 21,00 Euro belassen. Die Übernahme des Spezialisten für synthetische  Biologie sei vernünftig, da Morphosys damit Zugriff auf die neueste  Gensynthese-Technologie erhalte, schrieb Analyst Daniel Wendorff in  einer Studie vom Freitag. Das beschleunige die Entwicklung von  HuCAL-Antikörpern. Daher und wegen des mit übernommenen steuerlichen  Verlustvortrags erscheine der Kaufpreis auf den zweiten Blick nicht so  hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Q-CELLS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HANNOVER - Die NordLB hat ihr Anlageurteil für die Aktie von Q-Cells&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=6590347"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  auf 'Verkaufen' belassen und den Sektor Industrie/Solar mit 'Negativ'  eingestuft. Auch wenn sich auf großen Wachstumsmärkten (Nordamerika,  Asien) im Jahr 2011 eine breite Nachfrage entwickeln sollte, sei  weiterhin ein intensiver Wettbewerb mit hohem Preis- und Margendruck zu  erwarten, schrieb Analystin Karin Meibeyer in einer Branchenstudie vom  Freitag. Die deutschen Solarunternehmen, die bis 2008 von den  komfortablen inländischen Marktbedingungen profitiert hätten, müssten  sich drastisch härteren Bedingungen anpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;SALZGITTER&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Salzgitter&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82529"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 67 auf 55 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen.  Ungeachtet der Zielsenkung und eines schwächer erwarteten vierten  Quartals für die Stahlindustrie dürfte die weltweite Stahlnachfrage 2011  wieder anziehen, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer  Branchenstudie vom Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;SAP&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die UBS hat SAP&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82849"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor der Quartalsberichtssaison auf 'Buy' belassen. Abgesehen von der  normalen saisonalen Schwäche dürfte es im europäischen Softwaresektor im  abgelaufenen dritten Quartal eine leichte Erholung gegeben haben,  schrieb Analyst Michael Briest in einer Branchenstudie vom Freitag. Die  Unternehmen sollten aufgrund günstiger Währungseffekte und niedriger  Vorjahreswerte die Erwartungen insgesamt erfüllt haben, ihre Prognosen  beibehalten und sich positiv zu den Perspektiven äußern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;SIXT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DÜSSELDORF - Die WestLB hat Sixt Autovermietung-Vorzugsaktien&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82898"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  vor Quartalszahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 25,00 Euro  belassen. Analyst Wolfgang Fickus zeigte sich in einer Studie vom  Freitag von der laufenden Erholung des Autovermieters überzeugt und  rechnet mit sehr guten Quartalsergebnissen. Um davon zu profitieren,  empfahl er ein Investment in die Vorzüge statt in die Stammaktien. Die  Kurse beider Papiere dürften weiter vom laufenden Aktienrückkaufprogramm  profitieren. Allerdings habe sich der Bewertungsabstand zwischen den  Stämmen und den Vorzügen deutlich vergrößert. Letztere böten daher einen  höheren Wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;STMICROELECTRONICS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für STMicroelectronics&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=89306"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 9,00 auf 6,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Neutral'  belassen. Insgesamt sollten Anleger Papiere aus der europäischen  Halbleiterbranche vorerst noch meiden, da mit einem Abbau der  Lagerbestände vor Jahresende nicht zu rechnen sei, schrieb Analyst  Sandeep Deshpande in einer Branchenstudie vom Freitag. Bei STMicro, ARM  und Soitec stellten eine hohe Bewertung beziehungsweise negative  Währungseffekte zusätzliche Risiken dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;SYMRISE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT - Die Commerzbank hat Symrise&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=15630917"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  nach Umsatzzahlen des Wettbewerbers Givaudan zum dritten Quartal auf  'Add' mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Das hohe  Umsatzwachstum bei Givaudan untermauere ihre Erwartung, dass die  positive Umsatzdynamik bei Symrise auch im dritten Viertel 2010  angehalten haben dürfte, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer  Studie vom Freitag. Das im ersten Halbjahr erzielte Wachstum von 16,9  Prozent dürfte der Hersteller von Duftstoffen und Aromen allerdings  nicht wieder erreicht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;THYSSENKRUPP&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für ThyssenKrupp&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83008"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 37 auf 34 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight'  belassen. Das neue Ziel impliziere immer noch ein Aufwärtspotenzial von  36 Prozent, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Branchenstudie vom  Freitag. Die beiden Stahlhersteller ThyssenKrupp und Voestalpine  dürften dank langfristiger Vertragsabschlüsse und Kostensenkungen ihre  Margen wieder steigern können. Der Experte geht ferner davon aus, dass  sich bei einer anziehenden Wirtschaft auch die spätzyklischen Geschäfte  wieder erholen werden. Er setzte den Titel von ThyssenKrupp auf die  'Analyst Focus List' von JPMorgan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;VOLVO&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÜRICH - Die UBS  hat Volvo auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 97,00 schwedischen Kronen  belassen. Er habe seine Einschätzung der europäischen und  brasilianischen Lkw-Märkte von 'optimistisch' auf 'neutral' gesenkt,  schrieb Analyst Fredric Stahl in einer am Freitag vorgelegten  Branchenstudie. Der Gewinn der Nutzfahrzeughersteller dürfte sich  dennoch in der zweiten Jahreshälfte 2010 überraschend gut entwickeln.  Allerdings sollte die Auftragsdynamik im Schlussquartal ihren Höhepunkt  erreichen. Er habe seine Volvo-Prognosen für 2011 angehoben, für 2012  hingegen gesenkt. Die Bewertung der Aktie bewege sich nahe ihres fairen  Wertes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;WACKER CHEMIE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS - Cheuvreux hat Wacker Chemie&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=13903872"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  von 'Underperform' auf 'Outperform' hochgestuft und das Kursziel von  120,00 auf 175,00 (Kurs: 141,95) Euro angehoben. Die Polysilicon-Sparte  des Spezialchemieunternehmens dürfte von den boomenden Solarmärkten  profitieren und sich von seinem Tief erholen, schrieb Analyst Klaus  Ringel in einer Studie vom Freitag. Es seien ab dem dritten Quartal 2010  auch noch andere positive Impulse zu erwarten. Polysilicon umfasst  Stoffe wie beispielsweise Silizium, das in der Halbleiter- und  Photovoltaikindustrie Verwendung findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;/he&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-796235054491330334?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/796235054491330334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/796235054491330334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/analysten-einstufungen-vom-08102010.html' title='ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.10.2010'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3588809095352461300</id><published>2010-10-03T16:28:00.000+02:00</published><updated>2010-10-03T16:29:11.063+02:00</updated><title type='text'>China will Griechenland helfen</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;So, 03.10.10&lt;span class="time"&gt;15:50&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;ROUNDUP: China will Griechenland helfen&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ATHEN (dpa-AFX) - China will dem klammen Griechenland helfen,  die Finanzkrise zu überwinden. Regierungschef Wen Jiabao kündigte am  Samstag bei einem Besuch in Athen den Kauf griechischer Staatsanleihen  an. Ministerpräsident Giorgos Papandreou sprach nach dem zweistündigem  Treffen einer 'strategischen Kooperation'. Im griechischen Parlament  bekräftigte Wen am Sonntag: 'Wir sind sicher: Griechenland wird die  Krise überwinden. Dazu sind wir (Peking) bereit, uneigennützig zu  helfen.'&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechenland selbst will seine Sparpolitik im  kommenden Jahr noch einmal verschärfen. Im Entwurf des Haushaltes 2011  sind zusätzliche neue Einnahmen in Höhe von 2,36 Milliarden Euro  vorgesehen, wie die Zeitung 'Eleftherotypia' am Samstag berichtete. Sie  sollen hauptsächlich aus einer Sonderbesteuerung großer Unternehmen, der  Erhöhung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 11 auf 13 Prozent,  Sondersteuern für die Legalisierung von ohne Genehmigung errichteten  Bauten sowie einer neuen Steuer auf Glücksspiele kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem  sollen die staatlichen Ausgaben um 800 Millionen Euro reduziert werden.  Das Finanzministerium in Athen rechnet damit, das Haushaltsdefizit des  Jahres 2009 (13,7 Prozent) bis Ende 2010 auf 7,9 Prozent senken zu  können. Im Jahr 2011 soll es dann auf 7,2 Prozent verringert werden. Der  griechische Finanzminister Giorgos Papakonstantinou hatte am Donnerstag  und Freitag den Haushaltsentwurf der EU präsentiert. Athen steht unter  strikter Aufsicht der EU und des IWF und muss sein Defizit bis 2014  unter die Grenze von 3 Prozent drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;China und Griechenland  sowie Vertreter von Unternehmen beider Seiten unterzeichneten insgesamt  elf Kooperationsabkommen in den Bereichen Schifffahrt, Handel, Kultur  und Tourismus. Peking wolle seine Importe griechischer Produkte  verdoppeln, erklärte Wen. 'Die guten Freunde sind da, um zu helfen, wenn  einer es braucht.' Papandreou erwiderte: 'Für uns ist das eine sehr  wichtige Vertrauensbekundung.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peking will nach übereinstimmenden  Medienberichten Griechenland zur Drehscheibe für seine Exporte in den  Südosten und Osten Europas machen. Wen kündigte zudem an, sein Land  werde griechischen Reedern günstige Kredite anbieten, damit sie weitere  Schiffe in China herstellen ließen. Griechische Reeder lassen zurzeit  etwa 300 Schiffe in China bauen./tt/DP/zb&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3588809095352461300?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3588809095352461300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3588809095352461300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/china-will-griechenland-helfen.html' title='China will Griechenland helfen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-936957268032265787</id><published>2010-10-03T16:27:00.001+02:00</published><updated>2010-10-03T16:27:45.805+02:00</updated><title type='text'>2010 wird 'bestes Jahr der Automobilgeschichte</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;So, 03.10.10&lt;span class="time"&gt;15:45&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Experte: 2010 wird 'bestes Jahr der Automobilgeschichte'&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;BERLIN (dpa-AFX) - Das laufende Geschäftsjahr wird der  Autobranche nach Expertenschätzung Rekordgewinne bringen. 'Wir erwarten,  dass das Jahr 2010 hinsichtlich der Gewinne zum besten Jahr der  Automobilgeschichte wird', sagte Stefan Bratzel, Leiter des Center of  Automotive Management Bergisch-Gladbach, der 'Berliner Zeitung'. In der  Krise hätten die Hersteller massiv Kosten reduziert - dies wirke sich  jetzt doppelt positiv aus, weil bei niedrigeren Fixkosten die  Absatzzahlen enorm gestiegen seien.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch droht die  deutsche Automobilindustrie Bratzel zufolge in den kommenden zehn Jahren  an Bedeutung zu verlieren: 'Ich gehe davon aus, dass wir in den  nächsten zehn Jahren zehn bis zwanzig Prozent weniger Beschäftigte in  der deutschen Autoindustrie haben werden.' Grund dafür sei, dass der  Wissensvorsprung der deutschen Hersteller bei herkömmlichen  Antriebstechnologien entwertet werde, da neue Antriebstechnologien wie  Elektromobilität entstünden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem wichtigen US-Markt konnten  die deutschen Hersteller ihre Absätze im September kräftig steigern.  Volkswagen verkaufte 19 943 Fahrzeuge der Kernmarke VW&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83057"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  , das war ein Plus von 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat,  wie der Konzern am Freitag mitteilte. Seit Jahresbeginn legte der Absatz  von VW in den USA um 20,6 Prozent auf 192 690 Fahrzeuge zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daimler&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82840"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  verkaufte von der Kernmarke Mercedes-Benz 20 666 Fahrzeuge, wie das  Unternehmen in Montvale (New Jersey) mitteilte. Dies entspricht einem  Plus von 22 Prozent zum Vorjahresmonat. Für Mercedes war es der beste  Monat in diesem Jahr in den USA. Seit Jahresbeginn hat Mercedes-Benz in  den USA gut 22,1 Prozent mehr Wagen abgesetzt. Die Stuttgarter  verkauften insgesamt von Januar und Ende September 165.355 Fahrzeuge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BMW&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=81490"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  steigerte im September seinen Absatz auf dem US-Markt kräftig.  Insgesamt seien die Verkäufe im Vergleich zum entsprechenden  Vorjahresmonat um 20,5 Prozent auf 23 112 Fahrzeuge gestiegen. Der  Absatz der Kernmarke BMW legte um 21,1 Prozent auf 18 228 Fahrzeuge zu.  In den vergangenen neun Monaten seit Jahresbeginn bedeutet dies ein Plus  von 9,2 Prozent auf 157 464 Fahrzeuge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Sportwagenbauer Porsche&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=21178031"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  legte auf dem US-Markt erneut zu: Die Stuttgarter steigerten ihre  Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um ein Viertel auf 1971  Fahrzeuge. Besonders groß war das Interesse erneut an der neuen  Generation des Geländewagens Cayenne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die VW-Tochter Audi&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82714"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  setzte im September ihren Wachstumskurs in den USA fort und meldete  zudem ein Rekordquartal. Im September seien mit 8151 Wagen 13,1 Prozent  mehr Fahrzeuge verkauft worden als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im  abgelaufenen Jahresviertel seien insgesamt 25 150 Wagen verkauft worden  und damit so viele Fahrzeuge wie noch nie zuvor in einem dritten  Quartal. Von Anfang Januar bis Ende September sei der Absatz um 23,6  Prozent auf insgesamt 73 590 Fahrzeuge gestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-Autobauer Ford&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=81127"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;f.nys&gt;vermeldete  einen großen Absatzsprung. Das Unternehmen hat im September 46 Prozent  mehr Autos verkauft als im entsprechenden Vorjahresmonat - die Zahl  belief sich auf 160 873. Ford schafft es damit weiterhin, seinem  größeren Rivalen General Motors (GM) Anteile auf dem US-Markt  abzuknöpfen. Aber auch GM konnte seinen Absatz um 10,5 Prozent steigern  und 173 155 Fahrzeuge verkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der asiatische Konkurrent Toyota&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85671"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  verkaufte im gleichen Zeitraum 147 162 Autos und steigerte seinen  Absatz damit um 16,8 Prozent. Einen gewaltigen Sprung machte Chrysler:  Der drittgrößte amerikanische Autobauer verbuchte bei den Verkäufen eine  Zunahme von 61 Prozent. Er kam auf 100 077 abgesetzte Fahrzeuge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  großen Zugewinne im Monatsvergleich liegen vor allem darin begründet,  dass der September 2009 für die amerikanische Autoindustrie ein  schlechter Monat war. Damals war das US-Pendant der Abwrackprämie gerade  ausgelaufen./enl/mcm/DP/enl&lt;/f.nys&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-936957268032265787?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/936957268032265787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/936957268032265787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/10/2010-wird-bestes-jahr-der.html' title='2010 wird &apos;bestes Jahr der Automobilgeschichte'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4738754546844705311</id><published>2010-09-17T09:25:00.000+02:00</published><updated>2010-09-17T09:26:16.452+02:00</updated><title type='text'>Griechischer Finanzminister wirbt bei Investoren um Vertrauen</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Do, 16.09.10&lt;span class="time"&gt;18:36&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Griechischer Finanzminister wirbt bei Investoren um Vertrauen&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Der griechische Finanzminister Giorgos  Papakonstantinou hat bei Investoren in London, Paris und Frankfurt die  Werbetrommel für sein Land kräftig gerührt. Einen Staatsbankrott seines  Landes schloss er dabei aus. 'Eine Umschuldung wird es nicht geben',  sagte Papakonstantinou am Donnerstag in Frankfurt. Wenn Griechenland  seine Schulden restrukturieren müsste, so hätte dies weitreichende  Folgen für die gesamte Eurozone. Bei den Veranstaltungen mit Investoren  wurde der Minister von Vertretern der EU-Kommission, der Europäischen  Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) begleitet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  IWF und die EU hatten Anfang Mai ein Rettungspaket für Griechenland auf  den Weg gebracht, das insgesamt 110 Milliarden Euro über drei Jahre  umfasst. Als Gegenleistung verpflichtete sich Griechenland zu einer  beispiellosen Senkung des Haushaltsdefizits von annähernd 14 Prozent des  Bruttoinlandsprodukts 2009 und zu strukturellen Reformen. Das Programm  sei 'sehr stark' gestartet, sagte Papakonstantinou. In vielen  wesentlichen Punkten mache Griechenland größere Fortschritte als  vorgeschrieben. Das Programm werde 'bis aufs Kleinste' umgesetzt. Mit  dem dadurch aufgebauten Vertrauen solle das Land wieder Zugang zu den  Kapitalmärkten erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Wir können bis ins Jahr 2012 vom Markt  weg bleiben', sagte Papakonstantinou mit Blick auf das umfangreiche  Paket von IWF und EU. Sein Land wolle aber früher an die Märkte zurück,  möglicherweise noch im Laufe des kommenden Jahres. Entscheidend seien  aber die Marktbedingungen. Griechenland muss nach wie vor deutlich  höhere Zinsen für seine Schulden zahlen als der sichere Schuldner  Deutschland. Von den Rekordständen haben sich die sogenannten  Risikoaufschläge aber inzwischen entfernt. Die Einschätzung an den  Märkten sei von 'rein negativ' auf 'neutral' geschwenkt, sagte der  Minister. Noch habe sich aus dieser abwartenden Haltung aber kein  positives Urteil gebildet. Die kommenden Daten könnten zu einer  positiven Änderung des Bildes beitragen. Ziel sei es Vertrauen zu  schaffen./jha/she&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4738754546844705311?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4738754546844705311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4738754546844705311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/09/griechischer-finanzminister-wirbt-bei.html' title='Griechischer Finanzminister wirbt bei Investoren um Vertrauen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1318823349352931132</id><published>2010-09-17T09:22:00.000+02:00</published><updated>2010-09-17T09:23:31.028+02:00</updated><title type='text'>RIM verdient weiter gut mit BlackBerry-Handys</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Do, 16.09.10&lt;span class="time"&gt;23:50&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;ROUNDUP: RIM verdient weiter gut mit BlackBerry-Handys&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - BlackBerry-Smartphones bleiben ein gutes  Geschäft. Der Gewinn des Anbieters Research In Motion (Research In  Motion (RIM)&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=91307"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  ) sprang in den vergangenen drei Monaten im Jahresvergleich um gut zwei  Drittel auf 796,7 Millionen Dollar hoch. Der Umsatz stieg in dem Ende  August abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um 31 Prozent auf 4,62  Milliarden Dollar. RIM gewann binnen drei Monaten 4,5 Millionen neue  BlackBerry-Kunden. Insgesamt gibt es damit weltweit mehr als 50  Millionen BlackBerry-Nutzer, wie Research In Motion nach US-  Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Die Ergebnisse fielen besser aus  als erwartet. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel zu.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  Geschäft lief damit besser als von Marktexperten erwartet. Die Aktie  sprang nachbörslich um gut acht Prozent hoch. Analysten hatten vor allem  befürchtet, dass Probleme mit Regierungen in Indien und arabischen  Ländern RIM deutlich gebremst haben könnten. Die Staaten fordern Zugriff  auf verschlüsselte E-Mails der Nutzer in ihren Ländern, mit der  Begründung, sonst könnten Terroristen die Handys für Anschläge nutzen.  RIM stellt sich aber quer und entgegnet, das sei derzeit technisch gar  nicht möglich. Zuletzt ist eine drohende Abschaltung des Dienstes in  Indien für zunächst zwei Monate aufgeschoben worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Markt  für Smartphones - Handys mit Computerfunktionen - wächst schnell und ist  hart umkämpft. RIM ist die Nummer zwei der Smartphone-Anbieter hinter  dem derzeit schwächelnden Nokia-Konzern.&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87087"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; Der Rivale Apple&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=86627"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; mit seinem iPhone kommt aber immer näher und die Geräte mit dem Google-Betriebssystem&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=11288971"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  Android holen mit noch größeren Schritten auf. In ein paar Jahren, so  schätzen Marktforscher, könnte Android an allen anderen System  vorbeiziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem will Nokia nicht kampflos aufgeben und hofft,  unter einem neuen Chef und mit neuen Geräten die Spitzenposition zu  verteidigen. Auch der Software-Riese Microsoft&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=87089"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  bringt bald sein lange erwartetes neues Smartphone-Betriebssystem  Windows Phone 7 heraus, mit dem er verlorenes Terrain wieder gutmachen  will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einigen Jahren, so schätzen Experten, werden mehr  Smartphones als herkömmliche Handys verkauft. Die Geräte sind inzwischen  eher Mini-Computer als Telefone. Den Möglichkeiten sind dank kleiner  Zusatzprogramme, sogenannter Apps, kaum Grenzen gesetzt. So fungiert das  Handy mit eingebautem GPS-Empfänger beispielsweise auch als  Navigationsgerät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apple und größtenteils auch Google setzen auf  einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen), während viele  langjährige Blackberry-Kunden auf eine Tastatur schwören. RIM versucht,  mit dem im August herausgebrachten Torch 9800 das Beste aus beiden  Welten zu vereinen. Das Torch hat einen Touchscreen und zusätzlich zum  Ausschieben die bekannte Blackberry-Tastatur. Doch Analysten sind bei  dem Gerät bisher skeptisch. RIM verkaufte im Quartal insgesamt gut zwölf  Millionen BlackBerrys./so/das/DP/she&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1318823349352931132?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1318823349352931132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1318823349352931132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/09/rim-verdient-weiter-gut-mit-blackberry.html' title='RIM verdient weiter gut mit BlackBerry-Handys'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8281983260707804598</id><published>2010-09-17T09:19:00.000+02:00</published><updated>2010-09-17T09:21:15.463+02:00</updated><title type='text'>EU-Kommission droht mit gesetzlichen Frauenquoten</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Fr, 17.09.10&lt;span class="time"&gt;06:45&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;'Welt': EU-Kommission droht mit gesetzlichen Frauenquoten&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;BERLIN (dpa-AFX) - Um Frauen in Führungspositionen zu  befördern, hat die EU-Kommission den Unternehmen Europas mit einer  gesetzlichen Frauenquote gedroht. Wenn bis Ende 2011 nichts geschehen  sei, müsse über gesetzliche Quoten nachgedacht werden, sagte die  EU-Kommissarin für Justiz- und Gleichstellungsfragen, Viviane Reding,  der Zeitung 'Die Welt' (Freitag). 'Als Zielgröße habe ich dabei einen  Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten im Auge, der bis 2015  erreicht und bis 2020 auf 40 Prozent erhöht werden soll.' In Norwegen  sei der Anteil der Frauen in Spitzenpositionen durch die Quote binnen  fünf Jahren von 25 auf 45 Prozent gestiegen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reding, die  auch Vizepräsidentin der EU-Kommission ist, kündigte an, sich im  Frühjahr 2011 mit Vertretern großer europäischer Unternehmen in Brüssel  treffen zu wollen, um Gleichstellungsfragen zu beraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  bisherige Bilanz für eine bessere Gleichstellung von Frauen sei  ernüchternd, sagte sie der Zeitung. 'Ich habe in den vergangenen Jahren  leider feststellen müssen, dass die Mitwirkung von Frauen in  Führungspositionen kaum Fortschritte gemacht hat.' In Deutschland seien  nur 13 Prozent der Aufsichtsräte großer Dax-Unternehmen&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83327"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; Frauen, kritisierte sie. Und nur drei Prozent der Vorstandschefs großer europäischer Unternehmen seien weiblich./tst/DP/zb&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8281983260707804598?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8281983260707804598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8281983260707804598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/09/eu-kommission-droht-mit-gesetzlichen.html' title='EU-Kommission droht mit gesetzlichen Frauenquoten'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2395663247966735650</id><published>2010-09-02T17:03:00.001+02:00</published><updated>2010-09-02T17:06:21.358+02:00</updated><title type='text'>General Motors: US-Absatz geht zurück</title><content type='html'>&lt;span style="color:#990000;"&gt;Mi, 01.09.10 18:23&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;General Motors: US-Absatz geht zurück&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detroit (aktiencheck.de AG) - Der Automobilhersteller General Motors (GM) - Motors Liquidation Co. (ISIN US62010A1051/ WKN A0X900) gab am heutigen Mittwoch die US-Absatzzahlen für August 2010 bekannt.Unternehmensangaben zufolge hat General Motors im Monat August insgesamt 185.176 Fahrzeuge in den USA abgesetzt. Damit lag das Absatzvolumen 24,9 Prozent unter dem Vorjahreswert von 246.479 Fahrzeugen. Bei den fortgeführten Marken Cadillac, Chevrolet, Buick und GMC ging der Absatz um 10,6 Prozent auf 184.921 Fahrzeuge zurück.Der Rückgang kommt nicht überraschend, da im Vorjahreszeitraum staatliche Konjunkturprogramme für einen kräftigen Absatzschub am Automarkt gesorgt hatten.Die General Motors-Aktie notiert aktuell bei 0,38 Dollar (+0,27 Prozent). (01.09.2010/ac/n/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;a href="http://www.aktiencheck.de/"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2395663247966735650?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2395663247966735650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2395663247966735650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/09/general-motors-us-absatz-geht-zuruck.html' title='General Motors: US-Absatz geht zurück'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2774056985653148876</id><published>2010-08-30T10:09:00.000+02:00</published><updated>2010-08-30T10:11:01.710+02:00</updated><title type='text'>Infineon schwach nach Verkauf der Handychip-Sparte</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Mo, 30.08.10&lt;span class="time"&gt;09:32&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;AKTIE IM FOKUS: Infineon schwach nach Verkauf der Handychip-Sparte&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Infineon&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82561"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; haben am Montag nach der Bekanntgabe des Verkaufs der Handychip-Sparte an Intel&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=85841"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  gegen den Trend am Markt nachgegeben. Der Halbleiterkonzern gibt sein  Wireless-Geschäft wie erwartet an den US-Chipriesen ab und erhält rund  1,4 Milliarden US-Dollar (rund 1,1 Milliarden Euro). Die Infineon-Aktien  büßten bis 9.25 Uhr als schwächster Wert im Dax&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83327"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; 1,19 Prozent auf 4,558 Euro ein. Der deutsche Leitindex stieg zugleich um 0,19 Prozent auf 5.962,67 Punkte.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Händler  hatten bereits zum Ende der Vorwoche auf die Meldung gewartet, nachdem  die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Verhandlungskreise  über einen unmittelbar bevorstehenden Verkauf berichtet hatte. Demnach  habe der deutsche Chiphersteller allerdings 1,5 Milliarden Euro für  seine Sparte Wireless Solutions verlangt. Ein Börsianer sagte: 'Somit  ist der Preis enttäuschend und einige Anleger dürften Gewinne mitnehmen.  Andererseits fließt dem Konzern Geld zu und vermutlich wird hiervon  auch ein Teil ausgeschüttet, was das Risiko wieder begrenzt.' Am Freitag  waren Infineon-Aktien nicht nur von dieser Erwartung stark bewegt  worden, sondern auch von einer Umsatzwarnung von Intel. Da die  Intel-Aktie aber bis zum Handelsschluss trotz der Prognosesenkung 1,05  Prozent zugelegt hatte, habe Infineon noch etwas Nachholpotenzial.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Verkaufspreis liege im Rahmen seiner Erwartungen, schrieb Analyst  Thomas Becker von der Commerzbank. Allerdings komme dieser an die zum  Teil sehr ehrgeizigen Markterwartungen nicht heran. Das könne für eine  gewisse Enttäuschung sorgen. Ende 2011 sollte Infineon dann über einen  Barmittelbestand von 2,50 Euro je Aktie verfügen. Er erwarte, dass der  Halbleiterhersteller beginnen dürfte, für 2010 eine Dividende zu zahlen.  Die Commerzbank ließ ihre Einstufung der Infineon-Aktie nach dem  Verkauf auf 'Buy' mit einem Kursziel von 6,60 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Analyst  Harald Schnitzer von der DZ Bank hatte den Wert der Sparte bereits in  einem Kommentar am Freitag auf 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro taxiert und  seine positive Haltung bezüglich der Aktie und der Industrie bekräftigt.  Er hatte angesichts der jüngsten Erholung der Sparte von einem  perfekten Verkaufszeitpunkt gesprochen, sagte aber bereits, dass der  angestrebte Preis von 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro möglicherweise nicht  erzielt werden könne. Ein Verkauf ebnet laut Schnitzer den Weg für eine  substanzielle Ausschüttung an die Aktionäre oder für eine Stärkung des  Kerngeschäfts durch Zukäufe./fat/ck&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2774056985653148876?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2774056985653148876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2774056985653148876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/08/infineon-schwach-nach-verkauf-der.html' title='Infineon schwach nach Verkauf der Handychip-Sparte'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-534757248402182058</id><published>2010-08-18T08:30:00.001+02:00</published><updated>2010-08-18T08:30:57.542+02:00</updated><title type='text'>Boom für Windkraft und Sonnenenergie</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Mi, 18.08.10&lt;span class="time"&gt;06:39&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Boom für Windkraft und Sonnenenergie &lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Indien wird sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen  Markt für erneuerbare Energien entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt die  Nachhaltigkeits-Reserach der Bank Sarasin. Vor allem bei Solaranlagen  werden in den kommenden drei Jahren, ausgehend allerdings von einem  niedrigen Niveau, jährliche Zuwachsraten von 100 Prozent erreicht, so  das Schweizer Bankhaus.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon heute bestehe zu  Spitzenzeiten ein Stromdefizit von 12 Prozent, über 300 Millionen  Menschen besitzen in Indien keinen Zugang zu Elektrizität. Die indische  Regierung habe sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 rund 20 Prozent ihres  Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Im Budget 2010/11  seien deshalb Fördermaßnahmen für saubere Technologien in Höhe von rund  einer Milliarde US-Dollar vorgesehen, so die Studie. 2009 wurden in  Indien 2,33 GW an erneuerbaren Energiekapazitäten angeschlossen. Dadurch  stiegen die Gesamtkapazitäten an grüner Energie auf 16,8 GW. Indien  setzt dabei vor allem auf die Solar- und Windenergie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blockquote"&gt; »Dank der idealen Sonneneinstrahlung und  stattlichen Förderungsmassnahmen hat die Solarenergie in Indien eine  grosse Zukunft. Gemäss den Prognosen der Bank Sarasin wird die  Installation von Solarmodulen in Indien – ausgehend von einem  vergleichsweise tiefen Niveau – von 2010 bis 2012 mit einer jährlichen  Wachstumsrate von 100% zunehmen. Relevant sind dabei kleine  netzunabhängige Photovoltaik-Anlagen («Solar Home Systems»). Bei  sinkenden Preisen werden diese für die breite ländliche Bevölkerung, die  oftmals noch über keinen Anschluss ans Elektrizitätsnetz verfügen,  erschwinglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Erfolg der Solarenergie partizipieren  werdenbeispielsweise Moser Baer, ein führendes indisches  Technologieunternehmen, das auch Solarzellen produziert, sowie Tata BP  Solar, ein Joint Venture zwischen Tata Power Company und BP Solar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei  der Windenergie wird in Indien erst ein Viertel des Potenzials genutzt.  Das Land besitzt gesamthaft Windenergiekapazitäten von 11 GW. Damit ist  Indien weltweit der fünftgrösste Windstromerzeuger. Es wird davon  ausgegangen, dass bis 2030 15% des indischen Energiebedarfs durch  Windenergie gedeckt sein werden. Davon wird der indische  Windturbinenhersteller Suzlon profitieren, der einen Anteil von 12% am  Weltmarkt und 50% am indischen Markt hat.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das  Bankhaus weiter mitteilt, setzt auch China zunehmend auf erneuerbare  Energien. Hier profitierten diese insbesondere von den «grünen  Stimuluspaketen», mit denen auch andere Regierungen die Entwicklung  forcieren wollen. Das weltweite Investitionsvolumen dieser Pakete stieg  seit der letzten Nachhaltigkeitsstudie der Bank Sarasin auf insgesamt  521 Milliarden US-Dollar. Die Bank Sarasin schätzt, dass im Jahr 2009  rund USD 82 Milliarden, also erst 16 Prozent des Gesamtbetrages,  ausgegeben worden sind. Auf China entfällt mit 39 Prozent die größte  Summe, gefolgt von der EU mit 19 und den USA mit 18 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; (kju)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FUNDRESEARCH&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-534757248402182058?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/534757248402182058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/534757248402182058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/08/boom-fur-windkraft-und-sonnenenergie.html' title='Boom für Windkraft und Sonnenenergie'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3587622437425497546</id><published>2010-08-18T08:27:00.000+02:00</published><updated>2010-08-18T08:29:00.157+02:00</updated><title type='text'>General Motors ruft über 243.000 Fahrzeuge zurück</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Di, 17.08.10     &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);" class="time"&gt;         15:50     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;General Motors ruft über 243.000 Fahrzeuge zurück&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Detroit (aktiencheck.de AG) - Der US-Automobilkonzern General  Motors (GM) - Motors Liquidation Co. (ISIN US62010A1051/ WKN A0X900)  gab am Dienstag bekannt, dass er 243.403 Fahrzeuge wegen eines möglichen  Problems mit den Sicherheitsgurten im Fonds zurückrufen wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Den Angaben zufolge handelt es sich bei den betroffenen Fahrzeugen um  die 2009-2010 Modelle des Chevrolet Traverse, Buick Enclave, GMC Acadia  und des Saturn Outlook. Die meisten Fahrzeuge befinden sich dabei in den  USA, wobei mehrere tausende auch nach Kanada, Mexiko, China,  Saudi-Arabien und andere Länder exportiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut GM  könnten die Sicherheitsgurte in der zweiten Sitzreihe unter Umständen  nicht mehr richtig einrasten - ohne dass die Insassen dies bemerken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Aktie der Motors Liquidation Co. schloss gestern bei 0,52 Dollar.  (17.08.2010/ac/n/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3587622437425497546?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3587622437425497546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3587622437425497546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/08/general-motors-ruft-uber-243000.html' title='General Motors ruft über 243.000 Fahrzeuge zurück'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4916677551307347167</id><published>2010-08-10T19:49:00.001+02:00</published><updated>2010-08-10T19:49:50.650+02:00</updated><title type='text'>Ratiopharm-Verkauf deutlich früher abgeschlossen Bild</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;Di, 10.08.10&lt;span class="time"&gt;18:18&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4 style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Ratiopharm-Verkauf deutlich früher abgeschlossen&lt;/h4&gt;           &lt;img src="http://charts.comdirect.de/charts/news.small.chart?ID_NEWS=154663580&amp;amp;OFFSET=1" alt="Bild" width="160" /&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ulm/Jerusalem (dpa) - Deutlich früher als ursprünglich  geplant hat die Vermögensverwaltung der Merckle-Gruppe den Verkauf des  Generika-Herstellers Ratiopharm abgeschlossen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit  wurden fast alle Schulden getilgt und eine «kerngesunde  Holdinggesellschaft» in Familienhand geschaffen, wie die VEM  Vermögensverwaltung am Dienstag zum Abschluss des Verkaufs an den  israelischen Teva-Konzern mitteilte. Der Verkaufserlös sei mit mehr als  3,6 Milliarden Euro «bemerkenswert». Durch den Zusammenschluss entsteht  ein Unternehmen mit mehr als 3500 Mitarbeitern in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; VEM ist die Dachgesellschaft des Merckle-Imperiums und hatte für die  Entschuldung unter anderem Ratiopharm verkaufen müssen. Bisher war  geplant gewesen, den Ratiopharm-Verkauf bis zum Jahresende abzuwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Dass der Verkauf so positiv verlaufen würde, sei zu Beginn der  Restrukturierungen und Verkäufe Anfang 2009 noch nicht absehbar gewesen.  «Dass wir heute mit Teva einen soliden Käufer haben, der Ratiopharm als  Ganzes übernimmt und einen angemessenen Kaufpreis entrichtet, haben  viele nicht für möglich gehalten», sagte Elmar Geissinger,  Verantwortlicher für die Finanzen der Merckle/Ratiopharm-Gruppe, laut  Mitteilung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Übernahme soll Ulm Deutschlandzentrale der  Teva Europe und auch Standort für weitere «zentrale Funktionen» werden,  wie Ratiopharm mitteilte. Neuer Chef des Unternehmens wird Sven  Dethlefs. Der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung, Oliver  Windholz, soll die Integration begleiten und das Unternehmen zum  Jahresende verlassen. In den Bereichen Produktion und  Forschung/Entwicklung soll es keine Änderungen geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teva hatte  nach einem monatelangen Bieterrennen Mitte März den Zuschlag für  Ratiopharm erhalten. Der Ulmer Hersteller von Nachahmer-Medikamenten  gehörte zum Imperium des Firmenpatriarchen Adolf Merckle, der sich im  Januar 2009 das Leben nahm. Im Zuge der Finanzkrise hatte der  Zusammenbruch seines Firmengeflechts gedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem  Verkaufserlös für Ratiopharm waren auch die Schulden der VEM beim zur  Gruppe gehörenden Pharmagroßhändler Phoenix vom Tisch, hatte Ziems im  März erklärt. Finanziellen Spielraum hatte sich der neue Merckle-Chef  Ludwig Merckle auch durch den Verkauf von Anteilen an HeidelbergCement  verschafft. Auf dem Höhepunkt der Finanzschwierigkeiten der  Dachgesellschaften VEM und Spohn Cement hatten sich Schulden von rund  fünf Milliarden Euro angesammelt. Die Merckle-Gruppe beschäftigt heute  direkt und über VEM-Beteiligungen rund 100 000 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teva  wird mit dem Kauf von Ratiopharm die Nummer eins auf dem europäischen  Generika-Markt und - nach der zu Novartis gehörenden Sandoz - die Nummer  zwei in Deutschland. Teva muss allerdings die Geschäfte mit 15  Medikamenten in den Niederlanden und einem Arzneimittel in Ungarn  verkaufen. Nur unter diesen Auflagen hatte die EU-Kommission der  Übernahme in der vergangenen Woche zugestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="EXTERNAL-LINKS"&gt;&lt;a href="http://dpaq.de/TCSIP"&gt;Entscheidung EU-Kommission&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4916677551307347167?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4916677551307347167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4916677551307347167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/08/ratiopharm-verkauf-deutlich-fruher.html' title='Ratiopharm-Verkauf deutlich früher abgeschlossen Bild'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5401796305473830521</id><published>2010-08-10T19:45:00.000+02:00</published><updated>2010-08-10T19:46:38.743+02:00</updated><title type='text'>US-Großhandelslagerbestände steigen an</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;Di, 10.08.10&lt;span class="time"&gt;16:02&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4 style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;US-Großhandelslagerbestände steigen an&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Washington (aktiencheck.de AG) - Die Lagerbestände im  Großhandel sind im Juni 2010 angestiegen. Das gab das Commerce  Department am Dienstag in Washington bekannt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach  wurde für den Berichtsmonat ein saisonbereinigter Anstieg der  US-Lagerbestände im Großhandel von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat  ausgewiesen. Marktbeobachter hatten zuvor mit einem Anstieg um 0,4  Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Großhandels-Lagerbestände um  revidiert 0,5 Prozent angewachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Umsatzerlöse des  US-Großhandels sanken gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent, nachdem für  den Vormonat revidiert ein Minus von revidiert 0,5 Prozent (vorläufig:  -0,3 Prozent) ausgewiesen worden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Daten der  Lagerbestände gelten als wichtiges Indiz für die Entwicklung der  US-Konjunktur. Ein Lageraufbau signalisiert einen Produktionsrückgang  und damit eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung in den USA.  (10.08.2010/ac/n/m)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5401796305473830521?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5401796305473830521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5401796305473830521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/08/us-grohandelslagerbestande-steigen.html' title='US-Großhandelslagerbestände steigen an'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8890699505093401028</id><published>2010-07-30T08:29:00.000+02:00</published><updated>2010-07-30T08:30:00.865+02:00</updated><title type='text'>Conergy einigt sich mit Kreditgebern - Ammer: 2. Quartal 'erfreulich'</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Do, 29.07.10     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;         21:49&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;ROUNDUP: Conergy einigt sich mit Kreditgebern - Ammer: 2. Quartal 'erfreulich'&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;HAMBURG (dpa-AFX) - Die Solarfirma Conergy&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=4059839"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  hat sich nach monatelangem Ringen mit ihren Kreditgebern geeinigt. Die  Kredite würden bis Ende 2011 verlängert, teilte die Gesellschaft am  Donnerstagabend mit. Darüber hinaus haben sich die Parteien darauf  geeinigt, noch ausstehende Raten für ein Tilgungsdarlehen ebenfalls bis  Ende 2011 auszusetzen. Damit scheint das Unternehmen endgültig gerettet.  Die Aktie sprang im Frankfurter Parketthandel an und schloss mit einem  Plus von mehr als 16 Prozent.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das in den vergangenen  zweieinhalb Jahren ums Überleben kämpfende Unternehmen erwartet im  laufenden Jahr endlich die Rückkehr in die operative Gewinnzone. Nach  einer langen Durststrecke verzeichnete Conergy in den vergangenen zwei  Quartalen wieder operativ schwarze Zahlen. 'Auch das zweite Quartal  sieht sehr erfreulich aus', sagte Konzernchef Dieter Ammer der  Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Analysten rechnen damit, dass nun  erstmals auch unterm Strich wieder ein Gewinn stehen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Einigung mit den Kreditgebern ermögliche es der Firma, ihre geplanten  Wachstumsziele umzusetzen, sagte Ammer. Das Unternehmen war durch  Marktturbulenzen und hausgemachte Probleme in Schieflage geraten und  konnte Ende 2007 nur knapp die Pleite abwenden. Seitdem leitet der  frühere Tchibo-Manager Ammer das von ihm selbst gegründete Unternehmen.  Er verordnete einen harten Restrukturierungskurs und trennte sich von  zahlreichen Geschäftsfeldern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich wollte Ammer Ende  dieses Monats den Vorstandsvorsitz an den früheren Infineon-Manager  Andreas von Zitzewitz abgegeben. Da sich die Finanzierungsverhandlungen  nun länger hinzogen als geplant, bat ihn der Aufsichtsrat nach  Firmenangaben um eine Verlängerung bis Ende Oktober. So soll Ammer bei  der nun Anfang Oktober geplanten Hauptversammlung den Aktionären Rede  und Antwort stehen. Wegen der ungeklärten Finanzierung hatte das  Unternehmen das Aktionärstreffen verschieben müssen. Ammer selbst will  sich bei der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat wählen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  nun verlängerte Kredit war Ende Juli fällig. Nach der Einigung sollen  nun in einem zweiten Schritt Wirtschaftsprüfer die Geschäftsentwicklung  begutachten. Sollten sie zu dem Schluss kommen, dass eine  Anschlussfinanzierung nach Ablauf der Kreditlaufzeit nicht ohne eine  Stärkung der Kapitalbasis klappt, können die Banken die Laufzeit des  Kredits auf Ende dieses Jahres verkürzen. In diesem Fall wollten die  Parteien aber gemeinsam an einer Lösung arbeiten, hieß es in der  Conergy-Mitteilung. Dazu käme eine Kombination aus Kapitalerhöhung,  einem so genannten Debt-Equity-Swap - hier werden Forderungen der  Schuldner in Beteiligungen umgewandelt - und Verzichtserklärungen in  Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Informationen von dpa-AFX hat der Finanzinvestor York  Capital Kredite mehrerer Banken aus dem insgesamt 19 Finanzfirmen  zählenden Konsortium übernommen. Ziel von York ist es offenbar, die  Verbindlichkeiten in Eigenkapital umzuwandeln. Mit einem Schlag würde  der Investor damit Großaktionär der Conergy AG. Dieser Schritt würde  aber bedeuten, dass der Anteil der Altaktionäre verwässert würde.  Größter Aktionär mi 37 Prozent der Anteile und zugleich größter  Kreditgeber ist die Commerzbank. Das Unternehmen äußerte sich bislang  nicht konkreter dazu./nmu/nl&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8890699505093401028?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8890699505093401028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8890699505093401028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/07/conergy-einigt-sich-mit-kreditgebern.html' title='Conergy einigt sich mit Kreditgebern - Ammer: 2. Quartal &apos;erfreulich&apos;'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6252880227100270737</id><published>2010-07-28T09:22:00.000+02:00</published><updated>2010-07-28T09:23:22.887+02:00</updated><title type='text'>Infineon-Geschäft brummt - Prognosen erneut angehoben</title><content type='html'>&lt;div style="color: rgb(153, 0, 0);" class="fcRed"&gt;Mi, 28.07.10&lt;span class="time"&gt;09:17&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;KORREKTUR/ROUNDUP: Infineon-Geschäft brummt - Prognosen erneut  angehoben&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;(Korrigiert wird die Aussage zur Umsatzentwicklung im dritten  Satz des ersten Absatzes. Der Umsatz solle um bis zu 50 Prozent zulegen  und sich nicht verdoppeln.)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NEUBIBERG (dpa-AFX) - Beim  Halbleiterspezialisten Infineon&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82561"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; brummt das Geschäft dank  der Konjunkturerholung und der hohen Nachfrage in allen Bereichen.  Aufgrund der starken Zuwächse in den ersten neun Monaten erhöhte  Infineon erneut die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010  (Ende September). Beim Umsatz hat Infineon-Chef Peter Bauer jetzt einen  Zuwachs von bis zu 50 Prozent im Blick. Das Wachstum geht dabei nicht  auf Kosten des Gewinns, sondern soll sogar profitabler ausfallen als  bislang angekündigt. Damit erhöht Infineon bereits das dritte Mal die  Prognose für das laufende Geschäftsjahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Umsatz solle im  mittleren bis hohen 40-Prozent-Bereich zulegen, teilte das im Dax&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=83327"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; notierte Unternehmen am  Mittwoch in Neubiberg mit. Damit könnte der Umsatz bis auf rund 5,8  Milliarden Euro steigen. Infineon würde damit die teils hausgemachte  Krise, in der die Erlöse unter die Marke von vier Milliarden Euro  gefallen waren und das Unternehmen am Rand des Abgrunds stand, hinter  sich lassen. Bislang hatte Infineon mit einem Umsatzplus von bis zu 40  Prozent gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INVESTITIONEN STEIGEN DEUTLICH&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem  soll die operative Marge höher ausfallen als bislang angekündigt. 'Die  Segmentergebnis-Marge wird voraussichtlich im niedrigen  10-Prozent-Bereich vom Umsatz liegen', hieß es in der Mitteilung.  Bislang hatte das Unternehmen einen Wert von mehr als zehn Prozent in  Aussicht gestellt. Damit könnte das sogenannte Segmentergebnis, das die  operative Entwicklung widerspiegeln soll, auf bis zu knapp 700 Millionen  Euro steigen. 2008/09 stand hier noch ein Minus. Infineon-Chef Peter  Bauer sieht sein Unternehmen auf gutem Wege, das ehrgeizige Ziel einer  Marge von 15 Prozent und mehr zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch unter dem Strich  dürfte es damit auf einen Gewinn hinauslaufen, auch wenn Abschreibungen  auf Anlagen und Sparten das Ergebnis belasten. Diese werden dieses Jahr  allerdings mit etwa 400 Millionen Euro deutlich unter dem Wert des  Vorjahres liegen. Dank der hohen Auslastung der Werke traut sich  Infineon zudem auch wieder zu, mehr zu investieren. 'Das  Investitionsvolumen für das gesamte Geschäftsjahr 2010 wird bei über 400  (Vorjahr: 154) Millionen Euro liegen', hieß es. Das wären 100 Millionen  Euro mehr als bislang angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DEUTLICHE ZUWÄCHSE IM DRITTEN  QUARTAL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen Jahren hatte Infineon teils herbe  Verluste verbucht. Einen Überschuss auf Jahresbasis erwirtschaftete das  im Frühjahr 1999 von Siemens&lt;a href="http://www.comdirect.de/inf/ewf/redirect.html?ID_INSTRUMENT=82902"&gt;&lt;img class="icon" src="http://www.comdirect.de/ccf/img/icons/lupe_news.gif" alt="" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; abgespaltene Unternehmen  erst zweimal seit seinem Börsengang vor rund elf Jahren. Der  Halbleiterhersteller litt in der Folge abwechselnd am Preisverfall bei  Speicherchips, einbrechender Nachfrage infolge von Wirtschaftskrisen  oder eigenen Problemen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im dritten Quartal stieg der Umsatz im  Vergleich zum Vorquartal um 17 Prozent auf 1,21 Milliarden Euro. Der  Überschuss legte um 59 Prozent auf 126 Millionen Euro zu - damit schrieb  der lange sorgengeplagte Halbleiterkonzerns das vierte Quartal in Folge  schwarze Zahlen. Beim Segmentergebnis verzeichnete Infineon ein Plus  von 48 Prozent auf 163 Millionen Euro. Bei allen Werten übertraf  Infineon die Prognosen der Experten deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Dax notierte  Aktie legte am Mittwoch vorbörslich deutlich zu. Ohnehin gehört das  Papier, das Anfang 2009 zeitweise noch weniger als 50 Cent gekostet hat,  zuletzt zu den Gewinnern am Aktienmarkt. In den vergangenen zwölf  Monaten verteuerte sich die Aktie um mehr als 80 Prozent und kostete  zuletzt wieder mehr als fünf Euro./zb/fn/wiz&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6252880227100270737?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6252880227100270737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6252880227100270737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/07/infineon-geschaft-brummt-prognosen.html' title='Infineon-Geschäft brummt - Prognosen erneut angehoben'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7551396707097619417</id><published>2010-07-28T09:20:00.000+02:00</published><updated>2010-07-28T09:21:58.679+02:00</updated><title type='text'>Citigroup: US-Regierung kündigt weiteren Aktienverkauf an</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;     &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Fr, 23.07.10     &lt;/span&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;         15:47&lt;/span&gt;     &lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Citigroup: US-Regierung kündigt weiteren Aktienverkauf an&lt;/h4&gt;   &lt;p&gt;&lt;strong&gt;New York, NY (aktiencheck.de AG) - Das US-Treasury Department  will sich von weiteren Anteilsscheinen der US-Bank Citigroup Inc. (ISIN  US1729671016/ WKN 871904) trennen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie aus einer am  Freitag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, werde das  US-Treasury Department weitere 1,5 Milliarden Anteilsscheine des  Kreditinstituts veräußern. In diesem Zusammenhang habe man eine  entsprechende Vereinbarung mit der US-Großbank Morgan Stanley (ISIN  US6174464486/ WKN 885836) geschlossen, die den Verkauf der  Citigroup-Anteilsscheine übernehmen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit hält das  US-Treasury Department noch rund 5,1 Milliarden Citigroup-Aktien,  nachdem man sich in den vergangenen Monaten bereits von einem Teil des  Citigroup-Aktienpakets getrennt hatte. Das US-Finanzministerium hatte  die Citigroup-Anteilsscheine im Zuge der Stützung des Kreditinstituts  bei der internationalen Finanzkrise erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie der  Citigroup notiert derzeit mit einem Minus von 1,34 Prozent bei 4,03  Dollar. (23.07.2010/ac/n/a)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aktiencheck.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;AKTIENCHECK.DE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7551396707097619417?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7551396707097619417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7551396707097619417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/07/citigroup-us-regierung-kundigt-weiteren.html' title='Citigroup: US-Regierung kündigt weiteren Aktienverkauf an'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8987337010138266641</id><published>2010-07-01T13:07:00.000+02:00</published><updated>2010-07-01T13:08:49.167+02:00</updated><title type='text'>Banken brauchen überraschend wenig EZB-Geld</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; Mi, 30.06.10&lt;span class="time"&gt;14:52&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Banken brauchen überraschend wenig EZB-Geld&lt;/h4&gt;           &lt;img src="http://charts.comdirect.de/charts/news.small.chart?ID_NEWS=149574710&amp;amp;OFFSET=1" alt="Bild" width="160" /&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="byline"&gt;&lt;strong&gt;Von Harald Schmidt,  dpa&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt/Main (dpa) - Europas Geschäftsbanken  haben sich am Mittwoch knapp 132 Milliarden Euro bei der Europäischen  Zentralbank (EZB) geliehen - und damit weniger, als von Volkswirten  erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn an diesem Donnerstag sammelt die Notenbank die  Rekordsumme von 442 Milliarden Euro ein, die sie den Banken vor einem  Jahr im Kampf gegen den brachliegenden Geldhandel in der Finanzkrise zur  Verfügung gestellt hatte. Damit teilte die EZB am Mittwoch deutlich  weniger zu als die gigantische Summe, die die EZB am Folgetag aus dem  Markt nimmt. Das deutet aus Sicht der Volkswirte, dass sich die Banken  wieder am Markt frisches Geld besorgen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dreimonatige  Refinanzierungsgeschäft wurde zum Leitzins von 1,0 Prozent durchgeführt.  Insgesamt haben sich 171 Banken an der Auktion beteiligt. Aus welchen  Ländern die Banken kommen, teilte die EZB in Frankfurt nicht mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; An den Märkten wurde das relativ geringe Interesse der Banken  euphorisch aufgenommen: «Angesichts des in Kürze fälligen Jahrestenders  von 442 Milliarden Euro hätte man eine viel höhere Nachfrage erwarten  können», sagte DZ Bank-Experte Jan Holthusen. Offensichtlich seien die  Spannungen an den Geldmärkten nicht mehr ganz so stark ausgeprägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Euro legte am Mittwoch um gut einen Cent zu und stieg zeitweise  über die Marke von 1,23 Dollar. Staatsanleihen, die als vergleichsweise  sichere Anlage gelten, mussten indes deutliche Kursabschläge hinnehmen.  Die Aktienmärkte reagierten positiv auf das Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge  der Finanzkrise hatten sich die Banken gegenseitig kaum noch über den  Weg getraut. Deshalb war der Handel auf dem sogenannten Interbankenmarkt  zeitweise zum Erliegen gekommen. Die Europäische Zentralbank (EZB)  musste einspringen. Die Verspannungen an den Geldmärkten ließen zuletzt  zwar etwas nach, verschwanden aber nicht völlig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht  von Thorsten Polleit von Barclays Capital zeigt das Ergebnis des  Dreimonatsgeschäftes, dass sich der Bankensektor insgesamt nicht mehr  ganz so abhängig von der EZB fühlt: «Sie sind wieder in der Lage, sich  selbst am Markt refinanzieren zu können.» Ob die Banken damit die Krise  tatsächlich schon überwunden haben, müsse sich aber erst noch zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Holthusen ist überzeugt, dass einzelne Banken überwiegend im  südeuropäischen Raum noch immer massive Refinanzierungsprobleme haben.  Zuletzt hatten vor allem spanische Sparkassen über große Schwierigkeiten  berichtet, sich am Geldmarkt Mittel besorgen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Commerzbank-Experte Michael Schubert wies darauf hin, dass die  mittelfristigen Zinsen (Euribor) wegen der nun geringeren  Überschussliquidität im Markt steigen könnten. «Allerdings gilt es, die  anstehenden Refinanzierungsgeschäfte abzuwarten, über die sich die  Banken nach wie vor mit unbegrenzter Liquidität versorgen können.» Seit  der Finanzkrise können sich Geschäftsbanken bei der EZB unbegrenzt mit  frischem Geld versorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8987337010138266641?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8987337010138266641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8987337010138266641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/07/banken-brauchen-uberraschend-wenig-ezb.html' title='Banken brauchen überraschend wenig EZB-Geld'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8420790742107653543</id><published>2010-07-01T13:04:00.000+02:00</published><updated>2010-07-01T13:05:47.768+02:00</updated><title type='text'>Boeing fordert Milliardenrückzahlung von Airbus</title><content type='html'>&lt;div class="fcRed"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; Mi, 30.06.10&lt;span class="time"&gt;18:10&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;h4&gt;Boeing fordert Milliardenrückzahlung von Airbus&lt;/h4&gt;           &lt;img src="http://charts.comdirect.de/charts/news.small.chart?ID_NEWS=149607636&amp;amp;OFFSET=1" alt="Bild" width="160" /&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Genf/Paris/Washington (dpa) - Im Streit um Subventionen für  die Flugzeugindustrie bleiben die Konkurrenten Airbus und Boeing  unversöhnlich.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der offiziellen Vorlage der  Entscheidung der Welthandelsorganisation (WT0) am Mittwoch in Genf,  sehen die USA ihren Vorwurf der Staatssubventionierung für das  europäische Flugzeug bestätigt. Dagegen verweist Airbus erneut darauf,  dass 70 Prozent der von den USA erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen worden  seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Boeing feiert die WTO-Entscheidung als Sieg. Der  US-Flugzeugbauer fordert nun, dass der europäische Erzrivale erhaltene  Kredite zurückzahlt. «Jeder einzelne Fall an Anschubfinanzierung, den  die USA angefochten hat, wurde als unrechtmäßig befunden», sagte Boeings  Chefjustiziar J. Michael Luttig am Mittwoch in Seattle. «Airbus muss  fortan eigenständig in Wettbewerb treten - ohne die Unterstützung der  europäischen Steuerzahler.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luttig bezifferte die fragliche  Summe für den Großraumflieger A380 auf vier Milliarden Dollar. Airbus  müsse das Geld zurückzahlen oder die Finanzierung zu marktüblichen  Bedingungen neu auf die Beine stellen. «Zudem muss Airbus auf alle Pläne  verzichten, den A350 mit unrechtmäßigen Subventionen zu finanzieren.»  Der A350 ist Airbus' Antwort auf Boeings mittelgroße  Langstrecken-Maschine 787 Dreamliner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Airbus wies die  Forderungen umgehend zurück. «Weder der WTO- Bericht, noch der  WTO-Prozess sehen irgendeine Rückzahlung vor», sagte ein Konzernsprecher  der dpa. Boeing schüre die Gerüchteküche. Die WTO hatte ihre  Entscheidung bereits im März den Parteien EU und USA mitgeteilt. Dabei  hatte sie zunächst die Subventionsklage der USA gegen die Europäische  Union und Airbus bewertet. Die WTO erklärt in ihrem Bericht die  Starthilfekredite für neue Airbus-Modelle grundsätzlich für Rechtens.  Einzelne Bedingungen werden aber kritisiert. In etwa zwei Wochen will  die WTO ihre Einschätzung zur Klage der EU gegen den  US-Flugzeughersteller Boeing abgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im jetzigen Verfahren  werfen die USA den Europäern vor, Airbus- Programme mit 15 Milliarden  Dollar Starthilfen gefördert zu haben. Paris und Washington kommen zu  unterschiedlichen Bewertungen der WTO-Entscheidung. Die französische  Regierung begrüßte erneut das WTO- Urteil und kündigte die Fortsetzung  der Starthilfekredite für Airbus an. «Die WTO hat bestätigt, dass es  völlig akzeptabel ist, dieses Instrument im Rahmen einer bedeutenden  strategischen Industriekooperation einzusetzen», erklärte das Pariser  Verkehrsministerium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen sprach der US-Handelsbeauftragte  Ron Kirk in Washington von einem «wichtigen Sieg» für die Beschäftigten  der amerikanischen Luftfahrtindustrie. «Diese Subventionen haben den  Vereinigten Staaten großen Schaden zugefügt und Boeing Umsatz und  Marktanteile gekostet», hieß es in einer Mitteilung. Die Entscheidung  trage dazu bei, dass der Wettbewerb mit Airbus wieder auf gleicher  Augenhöhe stattfinde. Präsident Barack Obama und er seien entschlossen,  Handelsvereinbarungen durchzusetzen und dabei den Prozess der  Welthandelsorganisation zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8420790742107653543?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8420790742107653543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8420790742107653543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/07/boeing-fordert-milliardenruckzahlung.html' title='Boeing fordert Milliardenrückzahlung von Airbus'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3463590359591285527</id><published>2010-06-23T08:32:00.001+02:00</published><updated>2010-06-23T08:32:48.694+02:00</updated><title type='text'>BASF bringt Milliardenübernahme von Cognis unter Dach und Fach</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 23.06.10 07:21&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;BASF bringt Milliardenübernahme von  Cognis unter Dach und Fach&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern  BASF &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=81356"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; hat die&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Milliardenübernahme  des Spezialchemiekonzerns Cognis perfekt gemacht. Der&lt;br /&gt;Unternehmenswert liege bei 3,1 Milliarden Euro, teilte der Dax-Konzern  am&lt;br /&gt;Mittwoch mit. Eingeschlossen sind dabei Nettofinanzschulden und&lt;br /&gt;Pensionsverpflichtungen. Der Kaufpreis für das Eigenkapital betrage 700&lt;br /&gt;Millionen Euro. Der Kauf unterliege noch der Zustimmung der zuständigen&lt;br /&gt;Behörden. Mit dem Abschluss der Transaktion werde bis spätestens  November&lt;br /&gt;gerechnet. Schon seit Wochen wird über eine Übernahme von Cognis durch  den&lt;br /&gt;Chemieriesen aus Ludwigshafen spekuliert. Cognis entstand aus der  früheren&lt;br /&gt;Chemiesparte von Henkel &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82344"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und gehört seit 2001  dem Finanzinvestor Permira und der&lt;br /&gt;Private-Equity-Sparte von Goldman Sachs &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=92729"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; ./ep/she&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3463590359591285527?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3463590359591285527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3463590359591285527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/basf-bringt-milliardenubernahme-von.html' title='BASF bringt Milliardenübernahme von Cognis unter Dach und Fach'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3736365580807676021</id><published>2010-06-21T14:32:00.000+02:00</published><updated>2010-06-21T14:33:06.025+02:00</updated><title type='text'>Pralle Kriegskasse bei Infineon</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 21.06.10 13:05&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Interview mit Finanzchef: Pralle  Kriegskasse bei Infineon&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Lange galt Infinion als Übernahmekandidat. Finanzchef  Marco Schröter ließ durchblicken, dass der Konzern stattdessen bald  selbst einkaufen gehen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Infineon sieht sich für Zukäufe finanziell gut gerüstet. Über 2,5 Mrd.  Euro könnte der Münchner Chipkonzern kurzfristig für Akquisitionen  mobilisieren - intern und extern. "Über Anleihen und unser genehmigtes  Kapital wären wir theoretisch in der Lage, über 1 Mrd. Euro  aufzunehmen", sagte Finanzvorstand Marco Schröter in einem  FTD-Interview. Rund 1,5 Mrd. Euro liegen aktuell in Infineons Kassen.  Schröter deutete an, dass er selbst größere Akquisitionen grundsätzlich  für sinnvoll hält. "Ich persönlich glaube, dass eine gewisse Größe einen  Wert an sich hat. Wir werden uns aber nicht zu unüberlegten, spontanen  Aktionen hinreißen lassen", versprach der Manager, der vor gut zwei  Jahren von Schenker zu Infineon stieß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit gibt sich der Finanzchef deutlich offensiver als Vorstandschef  Peter Bauer. Der hatte erst jüngst bekräftigt, Zusammenschlüsse bei  Unternehmen der Größe Infineons seien in der Vergangenheit selten  gewesen und würden es wahrscheinlich auch in Zukunft bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Abspaltung von Siemens im Jahr 1999 galt Infineon immer wieder  als Übernahmekandidat, da der Dax-Konzern weltweit nur die Nummer elf  ist. Durch die schwere Krise der Chipbranche und Managementfehler  gerieten die Münchner Anfang 2009 gar an den Rand der Pleite, konnten  sich aber durch ein harsches Sparprogramm, Kapitalmaßnahmen und  konjunkturellen Rückenwind retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Aufschwung steht Infineon im Vergleich zu Rivalen wie dem  US-Chipkonzern Freescale und dem niederländischen Unternehmen NXP solide  da: Beide wurden 2006 überteuert von Finanzinvestoren übernommen und  arbeiten seither daran, ihre Schulden in den Griff zu bekommen. So  verlor Freescale vergangenes Jahr die Weltmarktführerschaft bei  Autochips an Infineon, wie Semicast Research ermittelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Analysten zufolge käme eine größere Verstärkung am ehesten in den  Segmenten Automotive oder Industrie infrage, wo Infineon bereits Nummer  eins ist. Schröter sagte dazu nur: "Wir prüfen kontinuierlich sinnvolle  Optionen, ganz ohne Eile, um uns auf dem einen oder anderen  Geschäftsfeld eventuell verstärken zu können. Konkrete Pläne gibt es  derzeit nicht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Dem Finanzchef zufolge gewinnt der Konzern im Auto- und im  Industriegeschäft Marktanteile und erzielt dort auch die höchsten  Margen: im zweiten Quartal 16 Prozent respektive 19 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch mindestens 1 Mrd. Euro mehr für einen großen Wurf könnte Infineon  womöglich ein Verkauf der Handychipsparte einbringen. FTD-Informationen  zufolge wurde kürzlich JP Morgan mit der Sondierung der Optionen  beauftragt. Schröter lehnte jeden Kommentar dazu ab: "Wir haben derzeit  viel Freude mit der Mobilfunkchipsparte, sie hat sich sehr gut  entwickelt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie gilt als Nummer vier im weltweiten Konzert, aber auf Dauer als zu  klein. Intern arbeitet Infineon weiter daran, die Ergebnisse auf ein  höheres Niveau zu bringen. Der Konzern hatte kürzlich sein Ziel  angehoben und will nunmehr eine Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern  (Ebit-Marge) von 15 Prozent im Schnitt über einen Konjunkturzyklus  erzielen. Vor drei Wochen verkündete der Vorstand in einer  Führungskräftekonferenz die Details des neuen  "High-Performance-Programms". Damit will der Vorstand die Abläufe  effizienter gestalten sowie das Chipportfolio stärker auf höhermargige  Produkte konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlichkeiten sollen klarer zugeordnet und die  Entscheidungsbefugnisse der Führungskräfte erweitert werden, so  Schröter. "Wir brauchen mehr Unternehmertum bei Infineon. Infineon  braucht das Gewinner-Gen und nicht nur den Survivalmodus." Zudem sollen  die Mitarbeiter am Erfolg beteiligt werden. "In diesem Jahr werden wir  10 Mio. Euro als Sonderprämie an alle Mitarbeiter ausschütten", kündigte  der Finanzchef an. Ausgezahlt wird sie nach Ende des Geschäftsjahres im  September mit Erreichen des letzten Ziels von zehn Prozent Ebit-Marge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ende des Booms, der Infineon dieses Geschäftsjahr fast 40 Prozent  mehr Umsatz bringen könnte, sei nicht zu spüren. "Für die kommenden zwei  bis drei Quartale sehen wir keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung  unseres Geschäfts", sagte der Finanzchef.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3736365580807676021?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3736365580807676021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3736365580807676021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/pralle-kriegskasse-bei-infineon.html' title='Pralle Kriegskasse bei Infineon'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3776136703454240367</id><published>2010-06-17T14:04:00.001+02:00</published><updated>2010-06-17T14:04:39.726+02:00</updated><title type='text'>Estland kann den Euro einführen</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News &lt;/span&gt;- 17.06.10 14:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;EU-Gipfel: Estland kann den Euro  einführen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der EU-Gipfel gibt grünes Licht für  den Beitritt Estlands&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;zur Eurozone. Das baltische Land könne zum  kommenden Jahreswechsel seine Krone&lt;br /&gt;gegen den Euro tauschen, beschlossen die EU-Staats-und Regierungschefs  laut&lt;br /&gt;Diplomaten am Donnerstag in Brüssel. Estland wird die Nummer 17 im  Euro-Club&lt;br /&gt;sein./cb/bn/DP/sk&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3776136703454240367?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3776136703454240367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3776136703454240367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/estland-kann-den-euro-einfuhren.html' title='Estland kann den Euro einführen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1096621879158004566</id><published>2010-06-17T13:59:00.000+02:00</published><updated>2010-06-17T14:03:23.646+02:00</updated><title type='text'>BP springen hoch - Dividendenstreichung 'richtiger Schritt'</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 17.06.10 13:03&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;AKTIE IM FOKUS 2: BP springen hoch -  Dividendenstreichung 'richtiger Schritt'&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;(Neu: Kommentare von Societe Generale und AXA  Framlington Equity Income Fund.)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;LONDON (dpa-AFX) - Die BP-Aktien &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=189891"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; haben am Donnerstag  mit satten Kursgewinnen&lt;br /&gt;auf die angekündigte Dividendenstreichung sowie einen Treuhandfonds für  die&lt;br /&gt;Opfer aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko reagiert. Grund dafür war  laut&lt;br /&gt;Händlern vor allem, dass nun ein hohes Maß an Unsicherheit gewichen ist,  das für&lt;br /&gt;einen großen Teil der Kursverluste der Aktie verantwortlich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 12.55 Uhr sprangen die Titel des britischen Ölkonzerns um 7,72  Prozent auf&lt;br /&gt;362,85 Pence hoch. Damit waren sie stärkster Wert im Londoner Leitindex  FTSE 100 &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="376376"&gt;&lt;br /&gt;, der zeitgleich 0,79 Prozent auf 5.279,28 Punkte gewann. Im Vergleich  zum Kurs&lt;br /&gt;vor der Ölkatastrophe bedeutet das für die BP-Aktie indes immer noch ein  Minus&lt;br /&gt;von gut 44 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Börsianer sprachen nach den Neuigkeiten von BP von einem 'Schritt in die&lt;br /&gt;richtige Richtung' und erwarten von diesen Maßnahmen eine Entspannung.  Zudem&lt;br /&gt;herrschte wie bereits an den vergangenen Tage die Einschätzung vor, dass  BP die&lt;br /&gt;Kosten für die Folgen der Katastrophe stemmen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BP will, wie von politischer Seite aus den USA gefordert, einen  Treuhandfonds&lt;br /&gt;zur Entschädigung der Opfer aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko  bereit&lt;br /&gt;stellen. Außerdem wird die Dividende für das erste Quartal, die am 21.  Juni&lt;br /&gt;ausgeschüttet werden sollte, ebenso gestrichen wie die Dividende für die  zwei&lt;br /&gt;Folgequartale. Analyst Fadel Gheit von Oppenheimer &amp;amp; Co in New York  geht davon&lt;br /&gt;aus, dass BP-Chef Tony Hayward bei der an diesem Donnerstag anstehenden  Anhörung&lt;br /&gt;vor dem US-Kongress einen schweren Stand haben wird. Der Treuhandfonds  über 20&lt;br /&gt;Milliarden Dollar und die Streichung der Dividende seien aber 'ein  Schritt in&lt;br /&gt;die richtige Richtung'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung sei nach der Einigung  weitgehend&lt;br /&gt;verflogen, schrieb Analyst Evgeny Solovyov von Societe Generale. Dass  die&lt;br /&gt;möglichen Kosten nun besser einzuschätzen seien, bewerte er als  entscheidenden&lt;br /&gt;Faktor. 'Apokalyptische Szenarien' seien damit vom Tisch. Fonds-Manager  George&lt;br /&gt;Luckraft vom AXA Framlington Equity Income Fund ging davon aus, dass BP  im&lt;br /&gt;kommenden Jahr wieder eine Dividende zahlen dürfte. Wer die Aktie jetzt&lt;br /&gt;verkaufe, werde sie im kommenden Jahr wahrscheinlich zu einem höheren  Preis&lt;br /&gt;zurückkaufen müssen. Daher halte er derzeit an seinem Investment bei dem&lt;br /&gt;Ölkonzern fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UBS senkte ihr Kursziel für die Papiere von 580 auf 525 Pence und  die&lt;br /&gt;Dividendenschätzung für 2010 um 78 Prozent, blieb aber bei der  Anlageempfehlung&lt;br /&gt;'Buy'. BP habe angesichts der beispiellosen Katastrophe geradezu  drakonische&lt;br /&gt;Maßnahmen akzeptiert, um sein wichtiges US-Geschäft zu schützen, schrieb  Analyst&lt;br /&gt;Jon Rigby. Die rechtliche Durchsetzbarkeit dieser Maßnahmen sei zwar  schwierig,&lt;br /&gt;er hoffe aber, dass sie den Grundstein für eine Normalisierung der  Beziehungen&lt;br /&gt;zur US-Regierung legten. Der Druck aus Washington habe sich verheerend  auf den&lt;br /&gt;Aktienkurs ausgewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Studie von JPMorgan hieß es, selbst unter Einbeziehung hoher  Strafen&lt;br /&gt;sowie des unabhängigen Kompensationsfonds, der Lohnausgleichszahlungen  für die&lt;br /&gt;Arbeitskräfte am Golf von Mexiko vorsehe, bleibe der Verschuldungsgrad  noch im&lt;br /&gt;Rahmen der vom Management angepeilten Spanne. Damit sei BP nach wie vor  in einer&lt;br /&gt;finanziell starken Position. Analyst Fred Lucas beließ die Aktie daher  auf&lt;br /&gt;'Overweight'./gl/ck&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1096621879158004566?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1096621879158004566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1096621879158004566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/bp-springen-hoch-dividendenstreichung.html' title='BP springen hoch - Dividendenstreichung &apos;richtiger Schritt&apos;'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8909706485700377576</id><published>2010-06-16T13:59:00.001+02:00</published><updated>2010-06-16T13:59:46.462+02:00</updated><title type='text'>Q-Cells schließt Partnerschaft für Ausschussware</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 16.06.10 13:57&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ROUNDUP: Q-Cells schließt Partnerschaft  für Ausschussware&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;(neu: ITS plant Fabrik in Halle).&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;BITTERFELD-WOLFEN (dpa-AFX) - Das Solarunternehmen Q-Cells &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=6590347"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; verarbeitet seine&lt;br /&gt;Ausschussware künftig nicht mehr selbst weiter. Stattdessen sollen die  Zellen,&lt;br /&gt;die nicht den Qualitätsstandards des Unternehmens entsprechen, von der&lt;br /&gt;norwegischen Firma Innotec Solar (ITS) verarbeitet werden, wie Q-Cells  am&lt;br /&gt;Mittwoch in Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) mitteilte. Beide  Unternehmen&lt;br /&gt;vereinbarten dazu eine mehrjährige Partnerschaft. Finanzielle Details  teilte die&lt;br /&gt;im TecDax &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="7936161"&gt; notierte Gesellschaft nicht mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ITS hat sich auf Ausschussware spezialisiert. Die Skandinavier kaufen  bei&lt;br /&gt;zahlreichen Solarunternehmen minderwertige Ware auf, arbeiten sie dann  auf und&lt;br /&gt;verkaufen sie unter einer eigenen Marke. Damit ist das Unternehmen&lt;br /&gt;Branchenkennern zufolge sehr erfolgreich. 'Die strategische  Partnerschaft mit&lt;br /&gt;ITS ist ein vielversprechender Weg, den größten Nutzen aus unseren&lt;br /&gt;Nicht-Premium-Solarzellen zu ziehen', sagte Q-Cells-Vertriebsdirektor  Timothy&lt;br /&gt;Ryan. ITS habe das Know-how und die Kapazitäten, aus diesen Zellen 'sehr&lt;br /&gt;attraktive Module und Systeme' zu fertigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang arbeitete Q-Cells seine minderwertigen Zellen, die im  Produktionsprozess&lt;br /&gt;anfallen, selbst auf. Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft  löst das&lt;br /&gt;Unternehmen die entsprechende Abteilung nun auf. Die betroffenen  Mitarbeiter,&lt;br /&gt;nach Q-Cells-Angaben rund ein Dutzend, sollen wie einige Maschinen von  ITS&lt;br /&gt;übernommen werden. Dazu plant ITS eine Fabrik in Halle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Q-Cells hatte im vergangenen Jahr wegen des heftigen Preisverfalls in  der&lt;br /&gt;Branche einen Milliardenverlust hinnehmen müssen. Der als Sanierer  geholte&lt;br /&gt;Vorstandschef Nedim Cen hat dem Unternehmen einen tiefgreifenden Umbau  verordnet&lt;br /&gt;und konzentriert das Geschäft auf die profitablen Felder. 500  Mitarbeiter am&lt;br /&gt;Stammsitz in Sachsen-Anhalt mussten im vergangenen Jahr gehen. In  Malaysia fährt&lt;br /&gt;das Unternehmen derweil eine neue Zellenproduktion hoch und lässt zudem  erstmals&lt;br /&gt;auch eigene Module produzieren./nl/nmu/wiz&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8909706485700377576?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8909706485700377576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8909706485700377576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/q-cells-schliet-partnerschaft-fur.html' title='Q-Cells schließt Partnerschaft für Ausschussware'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-9042686140630140647</id><published>2010-06-16T13:56:00.001+02:00</published><updated>2010-06-16T13:56:45.118+02:00</updated><title type='text'>NRW rechnet mit 800 Millionen-Bürgschaftsantrag von Opel</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 16.06.10 13:34&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;NRW rechnet mit 800  Millionen-Bürgschaftsantrag von Opel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Das nordrhein-westfälische  Wirtschaftsministerium&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;erwartet von Opel einen Bürgschaftsantrag  an die Länder in Höhe von insgesamt&lt;br /&gt;800 Millionen Euro. NRW dringt aber im Falle eine Hilfegewährung auf  eine&lt;br /&gt;zeitliche Begrenzung, bis General Motors und damit Opel wieder Zugang  zum&lt;br /&gt;Kapitalmarkt haben. 'Danach gibt es für Staatsbürgschaften keinen Grund  mehr',&lt;br /&gt;sagte Ministeriumssprecher Joachim Neuser am Mittwoch in Düsseldorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwierigkeiten bei der Bearbeitung eines Opelantrags dürfte es trotz  unklarer&lt;br /&gt;Regierungslage seit der Landtagswahl vom 9. Mai nicht geben. In NRW ist  noch die&lt;br /&gt;schwarz-gelbe Regierung um Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU)&lt;br /&gt;geschäftsführend im Amt, obwohl sie im Landtag keine Mehrheit mehr hat.  Die SPD&lt;br /&gt;hat zusammen mit den Grünen zehn Stimmen im Landtag mehr als  Schwarz-Gelb. Sie&lt;br /&gt;will derzeit aber keine Koalition eingehen. Bei den Opel-Bürgschaften  will die&lt;br /&gt;SPD zusammen mit der CDU und gegen die FDP im Haushalts- und  Finanzausschuss für&lt;br /&gt;Opelhilfen stimmen. Wann die nächste Sitzung stattfindet, ist noch  unklar. Es&lt;br /&gt;kann für den Opelfall aber kurzfristig eine Sondersitzung einberufen  werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach welchem Schlüssel die Länder Staatshilfen gewähren wollen, ist noch  unklar.&lt;br /&gt;Offenbar sollen die Belegschaftszahlen an den Opel- Standorten nach der&lt;br /&gt;Sanierung oder auch die Investitionshöhen von Opel herangezogen werden.  Die&lt;br /&gt;Länder wollen nach dpa-Informationen gemeinschaftlich vorgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertreter der Länder mit Opelstandorten - NRW, Hessen, Thüringen und&lt;br /&gt;Rheinland-Pfalz - hatten sich am Dienstag in Frankfurt getroffen. Sie  hatten&lt;br /&gt;erklärt, sie wollen die erwarteten Bürgschaftsanträge des Autobauers  rasch&lt;br /&gt;bearbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bochum sollen 1.800 der knapp 6.000 Stellen gestrichen werden.  Investitionen&lt;br /&gt;fließen vor allem in neue Modelle. Als sicher gilt der Bau des neuen  Minivans&lt;br /&gt;Zafira. Eventuell bekommen die Bochumer noch Anteile des künftigen Astra&lt;br /&gt;Caravan, wenn die Produktion in England die Nachfrage nicht stillen&lt;br /&gt;kann./wd/DP/ck&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-9042686140630140647?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/9042686140630140647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/9042686140630140647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/nrw-rechnet-mit-800-millionen.html' title='NRW rechnet mit 800 Millionen-Bürgschaftsantrag von Opel'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1357666616688185851</id><published>2010-06-09T13:12:00.000+02:00</published><updated>2010-06-09T13:13:15.432+02:00</updated><title type='text'>Siemens erhält Auftrag für 80 Windkraftanlagen - dreistelliger Millionenbetrag</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 09.06.10 11:39&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Siemens erhält Auftrag für 80  Windkraftanlagen - dreistelliger Millionenbetrag&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;STUTTGART/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Elektrokonzern Siemens  &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82902"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; liefert 80&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Offshore-Windkraftanlagen  an eine Tochter des Energieversorgers EnBW &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=81514"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; . Der&lt;br /&gt;Auftrag habe ein Volumen im dreistelligen Millionenbereich, teilten  beide&lt;br /&gt;Unternehmen am Mittwoch mit. Die Anlagen sind für den 'EnBW Baltic  2'-Windpark&lt;br /&gt;in der Ostsee vorgesehen. Der Bau soll 2012 beginnen, 2013 soll der  Windpark&lt;br /&gt;vollständig am Netz sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Leistung von je 3,6 Megawatt je Windrad komme der Park  insgesamt auf&lt;br /&gt;288 Megawatt Gesamtleistung. Gemäß einer Faustformel, wonach ein  Megawatt&lt;br /&gt;Windenergie vor der Küste 1,5 bis 2 Millionen Euro kostet, dürfte das&lt;br /&gt;Auftragsvolumen zwischen rund 430 und 570 Millionen Euro  liegen./stb/nl/dct&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1357666616688185851?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1357666616688185851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1357666616688185851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/siemens-erhalt-auftrag-fur-80.html' title='Siemens erhält Auftrag für 80 Windkraftanlagen - dreistelliger Millionenbetrag'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2896056116533317280</id><published>2010-06-09T13:05:00.000+02:00</published><updated>2010-06-09T13:06:48.526+02:00</updated><title type='text'>SMA Solar erweitert Standort bei Kassel - Grundstück gekauft</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 09.06.10 12:01&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;SMA Solar erweitert Standort bei Kassel -  Grundstück gekauft&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NIESTETAL (dpa-AFX) - Für rund 125 Millionen Euro will  der nordhessische&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Solarhersteller SMA Solar &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=11435646"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; seinen Standort in  Niestetal bei Kassel ausbauen. Mit&lt;br /&gt;der Gemeinde sei ein Kaufvertrag für ein 20 Hektar großes Grundstück in  einem&lt;br /&gt;Gewerbegebiet an der A7 geschlossen worden, teilte das Unternehmen am  Mittwoch&lt;br /&gt;mit. SMA Solar hatte in den vergangenen Monaten wegen hoher Nachfrage  nach&lt;br /&gt;Solar- Wechselrichtern die jährliche Produktionskapazität zunächst  verdoppelt,&lt;br /&gt;kann diese wegen weltweiter Lieferengpässe für Elektronikbauteile aber  derzeit&lt;br /&gt;nicht voll nutzen. Mit der Erweiterung sollen kurzfristige  Interimslösungen in&lt;br /&gt;einem anderen Gewerbegebiet ein Ende haben. Baubeginn ist im  Sommer./rad/DP/nl&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2896056116533317280?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2896056116533317280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2896056116533317280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/sma-solar-erweitert-standort-bei-kassel.html' title='SMA Solar erweitert Standort bei Kassel - Grundstück gekauft'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5400770963277680090</id><published>2010-06-08T14:54:00.000+02:00</published><updated>2010-06-08T14:55:19.486+02:00</updated><title type='text'>Nordex erwartet 60 Prozent mehr Aufträge</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 08.06.10 14:34&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Nordex erwartet 60 Prozent mehr Aufträge&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;ROSTOCK (dpa-AFX) - Der Rostocker  Windkraftanlagenhersteller Nordex &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=12107316"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; AG erwartet&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;für  das laufende Jahr ein deutliches Plus von rund 60 Prozent beim&lt;br /&gt;Auftragseingang. Gleichzeitig werde mit einem leichten Umsatzplus im  Vergleich&lt;br /&gt;zu 2009 gerechnet, sagte Nordex-Vorstandschef Thomas Richterich am  Dienstag bei&lt;br /&gt;der Hauptversammlung des Unternehmens in Rostock vor rund 270  Aktionären. Erste&lt;br /&gt;positive Anzeichen für ein Anziehen des Neugeschäfts seien im April  festgestellt&lt;br /&gt;worden. In diesem Monat seien fest finanzierte Aufträge im Wert von 94  Millionen&lt;br /&gt;Euro verzeichnet wurden. Im gesamten ersten Quartal waren es nur 71  Millionen&lt;br /&gt;Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gesamte Auftragsbestand liegt Richterich zufolge nunmehr bei 2,3  Milliarden&lt;br /&gt;Euro. Davon seien 500 Millionen Euro fester Auftragsbestand und weitere  1,8&lt;br /&gt;Milliarden Rahmenverträge, bei denen meist noch die Finanzierung offen  steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen der Wirtschaftskrise und der schleppenden Kreditvergabe der Banken  hatte&lt;br /&gt;Nordex 2009 nur ein Umsatzplus von 4 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro  erreicht.&lt;br /&gt;Zugleich sank der Überschuss um mehr als die Hälfte auf 24,2 Millionen  Euro.&lt;br /&gt;'Angesichts hoher Verluste bei Großkonzernen war das für diese schwere  Zeit ein&lt;br /&gt;aus meiner Sicht respektables Ergebnis', betonte Richterich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seinen Optimismus für einen anziehenden Auftragseingang begründete  Richterich&lt;br /&gt;mit der Aussicht auf steigende Preise für fossile Energieträger. Auch  sei das&lt;br /&gt;von Banken bereitgestellte Finanzierungsvolumen für Windparkprojekte  seit Anfang&lt;br /&gt;2009 wieder deutlich gestiegen. Mittelfristig werde die Nachfrage nach  Strom&lt;br /&gt;steigen. Entscheidend sei dabei, wann die großen Volkswirtschaften  wieder auf&lt;br /&gt;Wachstumskurs kommen. Positive Anzeichen für eine Konjunkturbelebung  habe es in&lt;br /&gt;der OECD schon Ende 2009 gegeben./mgl/DP/stb&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5400770963277680090?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5400770963277680090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5400770963277680090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/nordex-erwartet-60-prozent-mehr.html' title='Nordex erwartet 60 Prozent mehr Aufträge'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1713236950043723644</id><published>2010-06-08T14:53:00.001+02:00</published><updated>2010-06-08T14:53:52.282+02:00</updated><title type='text'>Milliardenauftrag für Airbus: Araber kaufen 32 A380</title><content type='html'>&lt;!-- News Artikel --&gt;                           &lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 08.06.10 14:48&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ILA/ROUNDUP/Milliardenauftrag für Airbus:  Araber kaufen 32 A380&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;BERLIN (dpa-AFX) - Milliardenauftrag für Airbus: Die  arabische Fluggesellschaft&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Emirates hat 32 Maschinen des  weltgrößten Verkehrsflugzeugs A380 gekauft. Es ist&lt;br /&gt;der bisher größte Einzelauftrag für den Superjet und der größte in der&lt;br /&gt;Zivilluftfahrt. 'Damit haben wir jetzt 90 A380 bestellt', sagte  Emirates-Chef&lt;br /&gt;Scheich Ahmed bin Said al-Maktum am Dienstag auf der Luftfahrtmesse ILA  in&lt;br /&gt;Berlin. 'Unser neuer Auftrag hat nach Listenpreis einen Wert von 11,5  Milliarden&lt;br /&gt;Dollar.' Airbus hat mit einem Schlag zwölf mehr A380 verkauft als für  das&lt;br /&gt;Gesamtjahr geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie des Airbus-Mutterkonzerns EADS &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=98641"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; legte nach den  Nachrichten zu: Am&lt;br /&gt;Nachmittag notierte sie in Paris mit 0,56 Prozent im Plus bei 16,22 Euro  und war&lt;br /&gt;damit zweitstärkster Wert im CAC-40.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LIEFERUNG BINNEN SIEBEN JAHREN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Die Flugzeuge werden bis 2017 geliefert werden', sagte der Scheich.  'Dieser&lt;br /&gt;jüngste Auftrag bestätigt die Emirates-Strategie, Dubai zur zentralen&lt;br /&gt;Drehscheibe des weltweiten Flugverkehrs aufzubauen.' Auf die Frage, wozu  er so&lt;br /&gt;viele Flugzeuge brauche, sagte er: 'Das geht nicht darum, eine Sammlung&lt;br /&gt;aufzubauen. Emirates ist eine der stärksten Marken weltweit. Die A380  ist unser&lt;br /&gt;Flaggschiff. Fast die Hälfte unserer Flotte wird für die neuen Märkte  genutzt.'&lt;br /&gt;Dubai werde weiter als A380-Drehscheibe ausgebaut und werde 25  Abfertigungshubs&lt;br /&gt;haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Das ist der größte Auftrag aller Zeiten', sagte Airbus-Chef Thomas  Enders. 'Wir&lt;br /&gt;sind sehr stolz darauf. Das ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in  die A380&lt;br /&gt;und Airbus.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INTERESSE AN LANGVERSION&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emirates bekräftigte sein grundsätzliches Interesse an einer Langversion  der&lt;br /&gt;A380 für noch ein paar hundert Passagiere mehr. Enders erklärte jedoch,  für&lt;br /&gt;Airbus habe die Steigerung der Produktion der Version A380-800 (mit 525  Sitzen&lt;br /&gt;in der Standardversion) Vorrang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits bisher war Emirates mit 58 Bestellungen größter A380-Kunde. Zur  ILA&lt;br /&gt;übernahm die Nobelfluggesellschaft vom Persischen Golf ihre zehnte  Maschine. In&lt;br /&gt;Berlin konnte Emirates bislang jedoch noch nicht landen, weil das&lt;br /&gt;Bundesverkehrsministerium noch keine Genehmigung erteilte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emirates-Rivale Lufthansa &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=83184"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; hatte zuletzt erst  mit dem Transport der deutschen&lt;br /&gt;Fußball-Nationalmannschaft nach Südafrika ihre erste A380 in Betrieb  genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VERGLEICHSWEISE LEISE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher sind 30 A380 weltweit im Einsatz. Sie haben bei 140.000  Flugstunden&lt;br /&gt;fünfeinhalb Millionen Passagiere transportiert. Die Auslastung der  Großflugzeuge&lt;br /&gt;mit 525 Plätzen in der Standardausführung ist dabei deutlich höher als  bei&lt;br /&gt;anderen Maschinen. Vorteile bringt Airbus zufolge die Wirtschaftlichkeit  des&lt;br /&gt;Flugzeugs, der geringere Kerosin-Verbrauch. Zudem startet und landet der&lt;br /&gt;Riesenjet vergleichsweise leise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings liegt die Produktion wegen der Probleme in Hamburg bei der&lt;br /&gt;Verkabelung der Kabine um mehrere Jahre hinter dem ursprünglichen  Zeitplan. Die&lt;br /&gt;Fertigungsprobleme sind laut Airbus aber jetzt überwunden und die&lt;br /&gt;A380-Produktion soll in diesem Jahr auf 20 verdoppelt werden. Zusammen  mit dem&lt;br /&gt;neuen Emirates-Auftrag liegen Airbus nun 234 Bestellungen für den  Mega-Airbus&lt;br /&gt;vor./hn/DP/stw&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1713236950043723644?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1713236950043723644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1713236950043723644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/milliardenauftrag-fur-airbus-araber.html' title='Milliardenauftrag für Airbus: Araber kaufen 32 A380'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6080231863821707727</id><published>2010-06-04T19:19:00.000+02:00</published><updated>2010-06-04T19:20:51.123+02:00</updated><title type='text'>Emirates plant weitere A380-Käufe</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 04.06.10 18:59&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Großraum-Airbus: Emirates plant weitere  A380-Käufe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;&lt;b&gt;Die arabische Fluggesellschaft will ihre A380-Flotte  weiter ausbauen. Die Bestellungen könnten auf der Luftfahrtausstellung  in Berlin unterschrieben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate wird nach  FTD-Informationen aus Branchenkreisen die Luftfahrtausstellung  möglicherweise dazu nutzen, weitere A380 zu bestellen. Emirates ist mit  58 Festaufträgen bereits jetzt mit Abstand größter Kunde für das  Großraummodell. Insgesamt liegen Airbus bisher Aufträge für 202  Maschinen dieses Typs vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ein Airbus-Sprecher am Freitag auf Anfrage sagte, "gibt es keinen  Deal, der angekündigt werden könnte". Darüber hinaus würden  Spekulationen nicht kommentiert. Branchenkenner vermuten, dass die  Verhandlungen auch noch kippen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die französische Wirtschaftszeitung "Les Echos" berichtete am Freitag,  dass Emirates auf der ILA weiteren zwölf Festbestellungen sowie 18  Optionen für die A380 mit einem Listenpreis von 10 Mrd. $  veröffentlichen werde. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, eine  ungenannte Quelle habe die Meldung zurückgewiesen. Von Emirates war  kurzfristig keine Stellungnahme zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die EADS-Tochter in diesem Jahr vor einem Neuauftragsschub für das  Riesenflugzeug steht, hatte Verkaufsvorstand John Leahy  selbst vor  wenigen Wochen angekündigt. Er sagte, er rechne in diesem Jahr mit  mindestens 20 Neubestellungen. Leahy wollte aber keine Angaben machen,  wer die Kunden sein könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffällig ist, dass bereits sieben der insgesamt 17 Kunden das  Großraummodell nachbestellt haben. Emirates hatte 2001 zunächst 20  Maschinen bestellt und orderte in den Jahren 2003, 2006 sowie nochmals  2007 nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emirates übernahm an diesem Freitag in Hamburg formal sein zehntes  A380-Modell. Für Airbus selbst war es die 30. Auslieferung des  weltgrößten Passagierflugzeugs. Am Montag soll das nagelneue  Emirates-Modell von Hamburg nach Berlin auf die Luftfahrtmesse fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ILA wird am Dienstag offiziell von Bundeskanzlerin Angela Merkel  (CDU) eröffnet. Dort trifft der Emirates-A380 direkt auf den ersten A380  des Konkurrenten Lufthansa. Die deutsche Fluggesellschaft hat insgesamt  15 Riesenairbus bestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emirates bislang keine Landerechte für Berlin vom  Bundesverkehrsministerium erhalten. Emirates möchte aber die  Bundeshauptstadt ins Streckennetz aufnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6080231863821707727?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6080231863821707727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6080231863821707727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/emirates-plant-weitere-a380-kaufe.html' title='Emirates plant weitere A380-Käufe'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7093482881851148107</id><published>2010-06-04T19:17:00.000+02:00</published><updated>2010-06-04T19:18:50.869+02:00</updated><title type='text'>Dow Jones rutscht unter 10.000 Punkte</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 04.06.10 18:11&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;US-Börsen: Dow Jones rutscht unter 10.000  Punkte&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Wall Street ist angeschlagen: US-Jobdaten verfehlen  die allzu optimistischen Erwartungen der Investoren gründlich und  verderben den Anlegern die Hoffnung auf einen entspannten  Wochenausklang. Auch aus Ungarn droht neues Ungemach für die  Weltkonjunktur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Dow Jones fiel um 2,4 % auf 10.012 Punkte. Zeitweise hatte er bei  9988 Punkten notiert.  Der breiter gefasste S&amp;amp;P 500 büßte ebenfalls  2,3 % auf 1077 Zähler ein. Der Nasdaq Composite gab um 2,2 % auf 2253  Stellen nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Höhepunkt der Datenwoche war der US-Arbeitsmarktbericht von den  Anlegern mit Spannung erwartet worden. Die Zahlen verfehlten die  optimistischen Erwartungen vollständig und nährten bei den Anlegern  ernste Zweifel an der Robustheit des konjunkturellen Aufschwungs. Nach  Angaben des Arbeitsministeriums in Washington stieg die Zahl der  Beschäftigten im Mai um 431.000. Allerdings wurden 411.000 von ihnen  allein wegen einer Volkszählung und deshalb nur vorübergehend  angestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In der Summe wird man gespannt auf die weiteren Entwicklungen am  Arbeitsmarkt blicken müssen - und sollte dabei mögliche Revisionen der  heute gemeldeten Zahlen im Auge behalten", schrieb Nord/LB-Analyst  Tobias Basse. Die Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt seien "als  prinzipiell nicht negativ zu werten", so Basse. "Unserer Auffassung nach  besteht auch weiterhin durchaus Grund zu einem gewissen Optimismus."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Schuldenkrise in Europa und die in diesem Zusammenhang stets  bemühte Formel von den Angst vor deren Ausweitung ließen der Wall Street  keine Chance auf Fortsetzung der jüngsten Gewinnserie: Diesmal sah sich  Ungarn veranlasst, vor einen unerwartet großem Haushaltsdefizit zu  warnen. Es könnte nach Schätzungen der Regierungspartei mit bis zu 7,5 %  rund doppelt so hoch sein wie bislang angenommen - der Vergleich mit  der Lage Griechenlands spukte umher. Analysten gehen allerdings von  einem geringeren Defizit von etwa 5 % aus und halten den Vergleich zu  Griechenland nicht für nachvollziehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzelwerte gerieten angesichts dieser Nachrichten in den Hintergrund:  Die Furcht vor einer Abschwächung der Weltkonjunktur belastete den  Rohstoffmarkt: Der Preis für ein Barrel US-Leichtöl der Marke &lt;a href="http://markets.ftd.de/commodities/factsheet_overview.html?ID_NOTATION=8328001"&gt;WTI&lt;/a&gt;  zur Auslieferung im Juli gab um 2,6 % auf 72,69 $ nach. Das Papier von  Exxon büßte 1,5 % ein. Auch die an der New York Mercantile Exchange  notierten Metalpreise fielen und belasteten Alcoa- und US-Steel-Anteile,  die 3 und 3,5 % verloren.  Den Stahlkonzern belastete zusätzlich eine  pessimistische Analyse der Experten von Goldman Sachs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7093482881851148107?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7093482881851148107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7093482881851148107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/06/dow-jones-rutscht-unter-10000-punkte.html' title='Dow Jones rutscht unter 10.000 Punkte'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5980148215158899224</id><published>2010-05-17T16:34:00.000+02:00</published><updated>2010-05-17T16:35:22.536+02:00</updated><title type='text'>EU sucht Kompromiss zu Hedge Fonds</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;News - 17.05.10 16:22&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ROUNDUP: EU sucht Kompromiss zu Hedge  Fonds&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Streit um strenge Regeln für  spekulative Hedge Fonds ist&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;die Europäische Union weiter  gespalten. Der federführende Wirtschaftsausschuss&lt;br /&gt;sollte am späten Montagabend in Straßburg über die gemeinsame Position  des&lt;br /&gt;Europaparlaments abstimmen. An diesem Dienstag steht das  Gesetzesvorhaben dann&lt;br /&gt;auf der Agenda der europäischen Finanzminister, wo Großbritannien  überstimmt&lt;br /&gt;werden soll. Insbesondere mit Blick auf den Zugang zum europäischen  Markt für&lt;br /&gt;Fonds mit Sitz in Drittstaaten wie den USA oder Kaimaninseln sind  Minister und&lt;br /&gt;Abgeordnete uneins. Trotz des Streits will die EU die Richtlinie bis zur&lt;br /&gt;Sommerpause verabschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Ministerrat widersetzt sich bislang Großbritannien der geplanten  Richtlinie&lt;br /&gt;aus Angst um seine Finanzindustrie; in der Londoner City sind gut 80  Prozent der&lt;br /&gt;in Europa tätigen Hedge Fonds angesiedelt. Im März hatte die damalige&lt;br /&gt;Labour-Regierung die Abstimmung mit Blick auf die kommenden Wahlen noch&lt;br /&gt;verschieben lassen. Die neue konservativ-liberale Koalition mit  Schatzkanzler&lt;br /&gt;George Osborne hat jetzt verlauten lassen, die drohende  Abstimmungsniederlage&lt;br /&gt;hinzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Parlament plant unter anderem Vorschriften für Mindestkapital,&lt;br /&gt;Verschuldungsobergrenzen und mehr Transparenz. Auch Private Equity&lt;br /&gt;Gesellschaften soll für vier Jahre nach Erwerb einer Firma untersagt  sein, diese&lt;br /&gt;mit exzessiven Schulden zu belasten oder zu zerschlagen. Besonders in&lt;br /&gt;Deutschland hat die 'Filetierung' aufgekaufter Firmen zu heftiger Kritik&lt;br /&gt;('Heuschrecken') an Hedge Fonds geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus sollen EU-ansässige Manager europaweit handeln dürfen,  sofern sie&lt;br /&gt;sich einmal registriert haben und die Vorgaben der EU-Richtlinie  einhalten. Auch&lt;br /&gt;Nicht-EU-Manager, die sich den neuen Regeln unterstellen, erhalten  EU-weiten&lt;br /&gt;Zugang. Bei Fonds aus Drittstaaten müssen die Heimatländer der Fonds  aber&lt;br /&gt;Sonderbedingungen erfüllen, etwa im Kampf gegen Geldwäsche und&lt;br /&gt;Steuerhinterziehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen wollen die Mitgliedstaaten am Dienstag vereinbaren, dass nur&lt;br /&gt;EU-ansässige Manager von Fonds mit Sitz in der EU den europaweit  gültigen 'Pass'&lt;br /&gt;bekommen, wie EU-Diplomaten berichteten. Fonds aus den USA oder  sogenannten&lt;br /&gt;Offshore-Standorten müssten sich dann in jedem Mitgliedsland neu  registrieren&lt;br /&gt;lassen. US-Finanzminister Tim Geithner hatte jüngst vor einer  Diskriminierung&lt;br /&gt;von US-Fonds und transatlantischen Spannungen gewarnt. Die Londoner City&lt;br /&gt;fürchtet bei zu strengen Regeln die Abwanderung vieler Fonds in  Nicht-EU-Länder,&lt;br /&gt;andere Experten warnen vor einem Mangel an Wagniskapital auch zum  Nachteil&lt;br /&gt;kleinerer Firmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konkret werden die Finanzminister das Verhandlungsmandat für die  spanischen&lt;br /&gt;EU-Ratspräsidentschaft verabschieden, die dann mit den Unterhändlern des&lt;br /&gt;EU-Parlaments einen Kompromiss aushandeln muss ('Trialog'). Dann könnten  die&lt;br /&gt;Volksvertreter die Direktive in erster Lesung im Juni oder Juli  verabschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäische Kommission hat bereits im April 2009 ihren Vorschlag  über eine&lt;br /&gt;Richtlinie zu 'alternativen Anlagen' wie Hedge Fonds oder privaten&lt;br /&gt;Beteiligungsgesellschaften vorgelegt. Sie ist Teil der europäischen&lt;br /&gt;Reformvorhaben in Folge der Finanzmarktkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zuständige Binnenmarktkommissar Michel Barnier rief EU-Staaten und  Parlament&lt;br /&gt;zu einer raschen Einigung auf. 'Ich werde mein möglichstes tun, damit  wir einen&lt;br /&gt;dynamischen Kompromiss bekommen', sagte Barnier am Montag in Brüssel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handle sich um fast die Hälfte der Finanzmarkttransaktionen, sagte  Barnier.&lt;br /&gt;'Es geht also um ein systemisches Risiko, um das wir uns kümmern  müssen.' Es&lt;br /&gt;seien aber noch 'wichtige Punkte ungeklärt', vor allem bei der  Behandlung von&lt;br /&gt;Fonds aus Drittstaaten, räumte der Franzose ein. Hier befinde er sich  mehr auf&lt;br /&gt;einer Linie mit dem zuständigen Abgeordneten, dem französischen  Konservativen&lt;br /&gt;Jean-Paul Gauzès. Er hoffe auf einen Kompromiss vor Ende Juli. 'Ich  bleibe der&lt;br /&gt;Idee treu, dass alle Fondsmanager gleich behandelt werden sollen,  solange sie&lt;br /&gt;die europäischen Regeln beachten.'/dj/DP/js&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5980148215158899224?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5980148215158899224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5980148215158899224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/05/eu-sucht-kompromiss-zu-hedge-fonds.html' title='EU sucht Kompromiss zu Hedge Fonds'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6607919161427427830</id><published>2010-05-17T16:32:00.000+02:00</published><updated>2010-05-17T16:33:02.441+02:00</updated><title type='text'>Morgan Stanley hebt europäische Aktien auf 'Overweight</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 17.05.10 15:31&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ANALYSE: Morgan Stanley hebt europäische  Aktien auf 'Overweight'&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - Morgan Stanley sieht in nächster  Zukunft bessere Chancen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;für europäische als für asiatische  Aktien. In einer am Montag veröffentlichten&lt;br /&gt;Studie stufte Analyst Jason Todd europäische Aktien von 'Underweight'  auf&lt;br /&gt;'Overweight' hoch. Als Grund führte er die Aussichten auf eine zumindest&lt;br /&gt;temporäre Lösung für die europäische Schuldenkrise an. Sein Votum für  britische&lt;br /&gt;Aktien erhöhte Todd von 'Underweight' auf 'Neutral'. Gleichzeitig senkte  er&lt;br /&gt;seine Einstufung für japanische Titel von 'Overweight' auf 'Underweight'  und für&lt;br /&gt;Aktien aus dem übrigen Asien von 'Overweight' auf 'Neutral'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Todd verwies allerdings darauf, dass seine neuen Einschätzungen  taktischer und&lt;br /&gt;nicht strategischer Natur seien. Die jüngsten politischen Initiativen in  Europa&lt;br /&gt;änderten nicht die grundsätzlichen Spielregeln und 'letztlich könnte  Europa sich&lt;br /&gt;ungeachtet des Rückenwindes durch den schwachen Euro immer noch als  Wert-Falle&lt;br /&gt;(value trap) herausstellen', warnte der Experte. Doch angesichts der&lt;br /&gt;pessimistischen Stimmung bei gleichzeitig soliden Fundamentaldaten - wie  den&lt;br /&gt;Gewinnkennziffern der Unternehmen - sollten die politischen Maßnahmen  den&lt;br /&gt;Aktienmärkten helfen, etwas vom Rückstand auf die Notierungen an den  anderen&lt;br /&gt;Börsen aufzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nun neutrale Einschätzung des britischen Aktienmarktes begründete  Todd&lt;br /&gt;damit, nach der dortigen Parlamentswahl hätten sich die zuvor  bestehenden&lt;br /&gt;Unsicherheiten auch wegen eines möglichen politischen Patts erledigt.  Die&lt;br /&gt;Morgan-Stanley-Volkswirte rechneten zudem damit, dass eine Regierung  unter&lt;br /&gt;Führung der Konservativen mit einer möglicherweise parteiübergreifenden&lt;br /&gt;Unterstützung die Staatsschulden abbauen werde, was positiv für die  Märkte sein&lt;br /&gt;sollte. Dazu profitierten britische Dividendenpapiere weiterhin von  günstigen&lt;br /&gt;Bewertungen und der großen Bedeutung defensiver Branchen. Allerdings sei  er&lt;br /&gt;nicht bereit, Aktien von der Insel gegenüber denen aus Kontinentaleuropa  oder&lt;br /&gt;den USA überzugewichten, so Todd weiter. Die britischen Papiere seien  irgendwo&lt;br /&gt;zwischen der zyklischen Attraktivität europäischer und der  'pseudo-defensiven'&lt;br /&gt;Natur von US-Aktien einzuordnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzfristig habe er keinen triftigen Grund für eine negative  Einschätzung&lt;br /&gt;amerikanischer Titel und bleibe bei seiner Kaufempfehlung. Die  Wachstumsdynamik&lt;br /&gt;sehe anhaltend positiv aus und die Unternehmen hätten hohe Gewinne  vorgelegt.&lt;br /&gt;Allerdings habe der US-Aktienmarkt wenig Widerstandskraft gegen Sorgen  gezeigt,&lt;br /&gt;dass die europäische Schuldenproblematik über den Atlantik schwappen  könnte, und&lt;br /&gt;selbst die zweitbeste Quartalsberichtssaison habe nicht für Kursgewinne&lt;br /&gt;ausgereicht. Im besten Falle dürfte der breit gefasste S&amp;amp;P-500-Index  &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="16204403"&gt; daher&lt;br /&gt;seine jüngsten Höchststände bei rund 1.220 Punkte testen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Abstufung von Japan schrieb Todd, er sei weiter positiv gegenüber  dem Land&lt;br /&gt;eingestellt. Allerdings traue er dem dortigen Aktienmarkt keine&lt;br /&gt;überdurchschnittliche Entwicklung im Vergleich zu Europa oder den USA  zu. Zwar&lt;br /&gt;profitiere das Land weiter von seinen frühzyklischen Industriebranchen  wie Autos&lt;br /&gt;und Präzisionsmaschinen. Doch in den für ihn attraktivsten  Wirtschaftszweigen&lt;br /&gt;Industriegüter und Exportwaren könne Europa dank der Euro-Schwäche nun&lt;br /&gt;nachziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nur noch neutrale Einschätzung für die anderen asiatischen Länder  außer&lt;br /&gt;Japan begründete der Experte mit Sorgen über steigende Zinsen. Zudem  seien die&lt;br /&gt;Unternehmen der Region stark im Finanz- und Rohstoffsektor vertreten, wo  der&lt;br /&gt;Gegenwind heftig bleibe. Allerdings seien positive Faktoren wie die  reichlich&lt;br /&gt;vorhandene Liquidität, die starke Wachstumserholung und solide  Unternehmensdaten&lt;br /&gt;weiter gültig./gl/ag&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6607919161427427830?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6607919161427427830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6607919161427427830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/05/morgan-stanley-hebt-europaische-aktien.html' title='Morgan Stanley hebt europäische Aktien auf &apos;Overweight'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7978781636834693899</id><published>2010-04-29T20:31:00.001+02:00</published><updated>2010-04-29T20:31:30.549+02:00</updated><title type='text'>BP muss alle Kosten der Ölkatastrophe tragen</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 29.04.10 19:09&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;US-Regierung: BP muss alle Kosten der  Ölkatastrophe tragen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung erwartet, dass  der britische Ölkonzern&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;BP &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=189891"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; alles zur Bekämpfung  der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko tut und die Kosten&lt;br /&gt;voll trägt. 'BP ist...verantwortlich', sagte der Sprecher des Weißen  Hauses,&lt;br /&gt;Robert Gibbs, am Donnerstag. 'BP ist verpflichtet, die Kosten für die&lt;br /&gt;Gegenmaßnahmen und die Säuberungsaktionen zu übernehmen, und sie tun  es.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Gibbs weiter mitteilte, wird US-Präsident Barack Obama&lt;br /&gt;Heimatschutzministerin Janet Napolitano, Innenminister Ken Salazar und  die&lt;br /&gt;Chefin der Umweltbehörde EPA, Lisa Jackson, am Freitag in die  Krisenregion&lt;br /&gt;entsenden. Sie sollen sich vor Ort über die Maßnahmen zur Eindämmung des&lt;br /&gt;Ölteppichs und zum Schutz der Küste informieren. Salazar hielt sich  bereits am&lt;br /&gt;Donnerstag bei BP in Houston auf, 'um harte Fragen zu stellen', sagte  der&lt;br /&gt;stellvertretende Innenminister David Hayes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt sind nach US-Regierungsangaben 16 verschiedene Bundesbehörden  in die&lt;br /&gt;Kontroll- und Schutzmaßnahmen eingeschaltet. Napolitano stufte die  Katastrophe&lt;br /&gt;offiziell als eine Ölpest 'von nationaler Bedeutung' ein. Damit können&lt;br /&gt;Ressourcen aus nicht betroffenen Regionen abgezogen und  Unterstützungsmaßnahmen&lt;br /&gt;rascher und besser koordiniert werden./ch/DP/edh&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7978781636834693899?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7978781636834693899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7978781636834693899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/bp-muss-alle-kosten-der-olkatastrophe.html' title='BP muss alle Kosten der Ölkatastrophe tragen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4262169816504099313</id><published>2010-04-29T20:27:00.000+02:00</published><updated>2010-04-29T20:28:01.668+02:00</updated><title type='text'>Banken blüht doch Griechen-Hilfe</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 29.04.10 19:14&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Treffen am Wochenende: Banken blüht doch  Griechen-Hilfe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;In Rekordzeit muss die Bundesregierung das Hilfspaket  für die Hellenen durchs Parlament bringen. Unter diesen Umständen steigt  offenbar die Bereitschaft über eine Beteiligung der Banken  nachzudenken, die bislang ausgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;An der Finanzierung des bis zu 135 Mrd. schweren Rettungspakets für  Griechenland könnten nun offenbar doch deutsche Banken beteiligt werden.  Nach FTD-Informationen plant die Bundesregierung für das Wochenende ein  Treffen mit Vertretern von Instituten, die zu den Gläubigern  Griechenlands gehören. Bislang hatte die Bundesregierung eine  Beteiligung ausdrücklich abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit versucht die Bundesregierung offenbar, die Zustimmung für das  deutsche Hilfspaket zu sichern. Sie will das entsprechende Gesetz im  Eilverfahren verabschieden und ist dazu auf die Stimmen der SPD  angewiesen. Diese hatte eine Beteiligung der Banken zur Bedingung  gemacht. Für eine Lösung "müsse  die Beteiligung der Banken und   Spekulanten an den&lt;br /&gt;Kosten sichergestellt werden", sagte Parteichef Sigmar Gabriel laut  einer Vorabmeldung der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Vertreter der Koalition wie Unions-Fraktionschef Volker Kauder  hatten sich für eine Beteiligung des privaten Sektors ausgesprochen. Auf  Seiten der Regierung hatten hingegen sowohl Bundeskanzlerin Angela  Merkel als Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) einen solchen  Schritt bislang abgelehnt. Eine Umschuldung sei "kein Thema, und davon  redet auch niemand, der in der Regierung ein Amt hat", sagte Schäuble am  Mittwoch dem "Handelsblatt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Informationen der Deutschen Presseagentur ist ein freiwilliger  Beitrag geplant. Man wolle versuchen, die Banken mit ins Boot zu holen,  um das Milliardenrisiko für die Steuerzahler besser rechtfertigen zu  können&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine einseitige Beteiligung deutscher Banken dürfte aber auf große  Widerstände stoßen. Mit Bonds in Höhe von 57 Mrd. Euro sind französische  Institute noch deutlich stärker in Griechenland engagiert als deutsche  Institute, denen das Land 34 Mrd. Euro schuldet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommt, dass vor allem HRE, WestLB und Commerzbank griechische  Anleihen in den Büchern haben. Alle Institute mussten im Zuge der  Finanzkrise bereits vom Staat mit Milliarden gestützt werden. Im Fall  einer Umschuldung könnten neue Hilfszahlungen nötig werden. Schon jetzt  werden die Banken durch die Herunterstufung griechischer Papiere  belastet, weil sie für diese nun mehr Eigenkapital hinterlegen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrheit der Deutschen für Banken-Beteiligung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der SPD hatte sich auch die Linken für eine Beteiligung der Banken  ausgesprochen. Die parlamentarische Geschäftsführerin der  Linksfraktion, Dagmar Enkelmann, sagte ihre Partei werde den  Gesetzentwurf daran messen, ob "bereits lange gestellten Forderungen  nach einer wirksamen Bankenabgabe und einer Börsenumsatzsteuer endlich  berücksichtigt werden". Grünen-Chef Jürgen Trittin sagte hingegen,  sollte es im aktuellen Verfahren nicht gelingen, die  Gläubiger zu  beteiligen, müsse zumindest langfristig dafür gesorgt werden, dass  solche Rettungsaktionen nicht nur zu Lasten der Steuerzahler gingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid für den  Nachrichtensender N24 wünschen sich 62 Prozent der Deutschen eine  Beteiligung der Banken an der Rettung von Griechenland. Allerdings sehen  nur 13 Prozent ein Versagen der Banken als&lt;br /&gt;ursächlich an; 59 Prozent sehen die Hauptschuld bei den Griechen selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4262169816504099313?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4262169816504099313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4262169816504099313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/banken-bluht-doch-griechen-hilfe.html' title='Banken blüht doch Griechen-Hilfe'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6446271664816252293</id><published>2010-04-27T08:32:00.000+02:00</published><updated>2010-04-27T08:33:35.922+02:00</updated><title type='text'>Comdirect steigert Gewinn im ersten Quartal - Ebase</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 27.04.10 08:22&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Comdirect steigert Gewinn im ersten  Quartal - Ebase&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;QUICKBORN (dpa-AFX) - Die Comdirect Bank &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=81960"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; hat ihren Gewinn im  ersten Quartal&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;kräftig gesteigert. Vor Steuern verdiente die  Commerzbank-Tochter &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=83139"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; 21,2&lt;br /&gt;Millionen Euro nach 17,8 Millionen Euro im Vorjahr, wie die Direktbank  am&lt;br /&gt;Dienstag in Quickborn mitteilte. Dabei zahlte sich wiederum auch die  Übernahme&lt;br /&gt;der European Bank for Fund Services (Ebase) im April 2009 aus. Für 2010  hatte&lt;br /&gt;Vorstandschef Michael Mandel einen Vorsteuergewinn von 100 Millionen  Euro in&lt;br /&gt;Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Uns ist ein starker Jahresauftakt gelungen', sagte Mandel. 'Wir legen  bei&lt;br /&gt;Kundenvermögen und Konten zu und setzen damit unser Wachstum fort.' Zwar&lt;br /&gt;verringerte sich die Kundenzahl gegenüber dem vierten Quartal 2009 um  rund 7.500&lt;br /&gt;auf 2,14 Millionen. Das betreute Kundengesamtvermögen stieg jedoch im  ersten&lt;br /&gt;Jahresviertel unter anderem auch wegen der positiven Marktentwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt erwirtschaftete die Comdirect in den ersten drei Monaten des  Jahres&lt;br /&gt;Erträge von 69,8 Millionen Euro - rund ein Prozent weniger als im&lt;br /&gt;Vorjahreszeitraum. Der Zinsüberschuss sank wegen des niedrigen  Zinsniveaus auf&lt;br /&gt;24 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss lag mit 38,8 Millionen Euro  über dem&lt;br /&gt;Vorjahreswert (34,5 Mio Euro)./gr/zb/tw&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6446271664816252293?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6446271664816252293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6446271664816252293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/comdirect-steigert-gewinn-im-ersten.html' title='Comdirect steigert Gewinn im ersten Quartal - Ebase'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2530063440472263964</id><published>2010-04-27T08:31:00.000+02:00</published><updated>2010-04-27T08:32:25.817+02:00</updated><title type='text'>Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 27.04.10 07:59&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;DGAP-Adhoc: Österreichische  Elektrizitätswirtschafts AG (deutsch)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG: Q1/2010  Rückläufiges Ergebnis in&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;einem schwierigen Marktumfeld&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG /  Zwischenbericht/Zwischenbericht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27.04.2010 07:59&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt&lt;br /&gt;durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.&lt;br /&gt;Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verbund, Österreichs führendes Elektrizitätsunternehmen, präsentiert&lt;br /&gt;für das Quartal 1/2010 ein rückläufiges Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zum Q1/2009 fielen die Umsatzerlöse um 8,5 % auf 806,4 Mio.&lt;br /&gt;EUR, das Operative Ergebnis sank um 24,1 % auf 194,3 Mio. EUR und das&lt;br /&gt;Konzernergebnis reduzierte sich um 39,4 % auf 119,8 Mio. EUR. Die&lt;br /&gt;steuerungsrelevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen entwickelten  sich&lt;br /&gt;wie folgt: Die EBIT-Marge sank von 29,0 % auf 24,1 %, das Gearing  erhöhte&lt;br /&gt;sich von 91,3 % auf 131,9 % und der operative Cashflow stieg von 207,8  Mio.&lt;br /&gt;EUR auf 225,1 Mio. EUR. Der Economic Value Added, die für den&lt;br /&gt;Verbund-Konzern steuerungsrelevante Kennzahl für die Wertschaffung, sank  um&lt;br /&gt;106,0 Mio. EUR auf 24,9 Mio. EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennzahlen            Einheit      Q1/2009        Q1/2010      Veränderung&lt;br /&gt;Umsatzerlöse          Mio. EUR      881,6          806,4           -8,5 %&lt;br /&gt;Operatives Ergebnis   Mio. EUR      256,0          194,3          -24,1 %&lt;br /&gt;Konzernergebnis       Mio. EUR      197,8          119,8          -39,4 %&lt;br /&gt;Economic Value Added  Mio. EUR      130,9           24,9          -81,0 %&lt;br /&gt;Gearing               %              91,3          131,9           44,5 %&lt;br /&gt;Operativer Cashflow   Mio. EUR      207,8          225,1            8,3 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwache Großhandelspreise und geringe Wasserführung belasten Ergebnis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die europäischen Großhandelspreise für Strom notieren unverändert auf&lt;br /&gt;relativ niedrigem Niveau. Ursachen dafür sind die niedrigen Preise für&lt;br /&gt;Primärenergieträger, die geringe Nachfrage nach Strom und das tiefe  Niveau&lt;br /&gt;der CO2-Spotmarktpreise. Im Rahmen seiner Hedging-Strategie verkauft der&lt;br /&gt;Verbund rund 60 % seiner jährlichen Eigenerzeugung jeweils ein Jahr im&lt;br /&gt;voraus, die restlichen 40 % werden auf Basis von Spotmarktpreisen sowie&lt;br /&gt;Quartals- und Monatsforwards vermarktet. Die Preise für im Jahr 2009&lt;br /&gt;gehandelte Strom-Forwardkontrakte Year Base 2010 lagen im Durchschnitt  mit&lt;br /&gt;49,2 EUR/MWh um 30,0 % unter dem Vorjahresniveau. Das&lt;br /&gt;Strom-Spotmarktpreisniveau ging im Quartal 1/2010 ebenfalls zurück, und&lt;br /&gt;zwar auf 41,0 EUR/MWh, das bedeutet gegenüber dem Quartal 1/2009 eine&lt;br /&gt;Reduktion um 13,5 %. Auch die für das nunmehrige Zwischenergebnis&lt;br /&gt;relevanten Quartals- und Monatsforwards notierten deutlich unter&lt;br /&gt;Vorjahresniveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den schwachen Großhandelspreisen für Strom wirkte sich vor allem  die&lt;br /&gt;unterdurchschnittliche Wasserführung der Flüsse negativ auf das&lt;br /&gt;Quartalsergebnis aus. Der Erzeugungskoeffizient lag im  Quartal 1/2010  mit&lt;br /&gt;0,92 um 8 % unter dem vieljährigen Durchschnitt und um 5 % unter dem&lt;br /&gt;Vorjahreswert. Die Wasserkrafterzeugung des Verbund stieg jedoch trotz  der&lt;br /&gt;geringeren Wasserführung um 4,5 % auf 5.257 GWh an. Dies ist auf den im&lt;br /&gt;August des Vorjahres getätigten Erwerb bayerischer Innkraftwerke sowie  auf&lt;br /&gt;eine höhere Erzeugung der Jahresspeicher zurückzuführen. Die thermische&lt;br /&gt;Erzeugung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 30,1 % auf 1.317 GWh. Dieser&lt;br /&gt;Anstieg ist zur Gänze mit den Verbund-Mengen des POWEO-Kraftwerks&lt;br /&gt;Pont-sur-Sambre begründet, welches Ende September 2009 in Betrieb ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konzentration, Sparsamkeit und Effizienzsteigerung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da vorerst keine nachhaltige Erholung der Wirtschaft in Europa zu  erkennen&lt;br /&gt;ist, stehen beim Verbund heuer Konzentration, Sparsamkeit und&lt;br /&gt;Effizienzsteigerung ganz oben auf der Tagesordnung. Das laufende Jahr  2010&lt;br /&gt;steht für uns ganz im Zeichen von Fokussierung und Konsolidierung.  Absolute&lt;br /&gt;Priorität genießen die plangemäß in Bau befindlichen Kraftwerke Limberg  II&lt;br /&gt;und Mellach sowie die Vollendung des 380-kV-Österreich-Rings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiters werden Maßnahmen zur Optimierung der Kapitalstruktur sowie zur&lt;br /&gt;Ergebnisverbesserung angedacht. Erste Ergebnisse sind die Unterzeichnung&lt;br /&gt;des Syndikatsvertrags zwischen EVN und Verbund für das albanische&lt;br /&gt;Wasserkraftwerk Ashta. Der Verbund und EVN sind somit zu jeweils 50 % am&lt;br /&gt;Kraftwerk am Fluss Drin beteiligt. Darüber hinaus wird weiterhin  intensiv&lt;br /&gt;über eine Beteiligung bayerischer Landkreise, Kommunen und Stadtwerke an&lt;br /&gt;den im August des Vorjahres erworbenen Innkraftwerken verhandelt. Die&lt;br /&gt;Abgabe einer ersten Beteiligungstranche steht kurz vor dem Abschluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausblick&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund weiterhin schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und&lt;br /&gt;unverändert schwacher Großhandelspreise für Strom erwarten wir für das&lt;br /&gt;Gesamtjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang im Operativen&lt;br /&gt;Ergebnis und im Konzernergebnis von etwa 25 %. Die Dividende wird sich  an&lt;br /&gt;einer Ausschüttungsquote von 45 bis 50 % orientieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen sowie den Zwischenbericht 1/2010 finden Sie auf&lt;br /&gt;www.verbund.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;Mag. Andreas Wollein&lt;br /&gt;Leiter Finanzmanagement und Investor Relations&lt;br /&gt;T.: +43 (0)5 03 13 - 52604&lt;br /&gt;F.: +43 (0)5 03 13 - 52694&lt;br /&gt;mailto:investor@verbund.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27.04.2010 07:59 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und  Pressemitteilungen&lt;br /&gt;übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de  und&lt;br /&gt;&lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_142792392:1272347949#"&gt;www.dgap.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprache:      Deutsch&lt;br /&gt;Unternehmen:  Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG&lt;br /&gt;              Am Hof 6A&lt;br /&gt;              1010 Wien&lt;br /&gt;              Österreich&lt;br /&gt;Telefon:      0043-1-53113-52616&lt;br /&gt;Fax:          0043-1-53113-52694&lt;br /&gt;E-Mail:       andreas.wollein@verbund.at&lt;br /&gt;Internet:     www.verbund.at&lt;br /&gt;ISIN:          AT0000746409 &lt;/a&gt;&lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=87661"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;WKN:          877738&lt;br /&gt;Indizes:      ATX&lt;br /&gt;Börsen:       Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);&lt;br /&gt;              Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg,&lt;br /&gt;              Stuttgart; Auslandsbörse(n) Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2530063440472263964?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2530063440472263964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2530063440472263964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/osterreichische-elektrizitatswirtschaft.html' title='Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6613933009968542120</id><published>2010-04-20T20:14:00.000+02:00</published><updated>2010-04-20T20:15:10.061+02:00</updated><title type='text'>Ölpreise erholen sich - Aussicht auf Ende des Flugverbots</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 20.04.10 19:14&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Ölpreise erholen sich - Aussicht auf Ende  des Flugverbots&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich  am Dienstag etwas von&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;ihren jüngsten Kursverlusten erholt. Die  Anleger hätten auch angesichts&lt;br /&gt;steigender Aktienmärkte einen Teil ihrer Risikofreude wiedergewonnen,  sagten&lt;br /&gt;Händler. Im frühen Abendhandel stieg der Preis für ein Barrel (159  Liter) der&lt;br /&gt;US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Mai  um 1,98&lt;br /&gt;US-Dollar auf 83,43 Dollar. Zuletzt war der US-Ölpreis in den  vergangenen&lt;br /&gt;Handelstagen noch um rund sechs Dollar auf den tiefsten Stand seit Ende  März&lt;br /&gt;abgerutscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte sich ebenfalls. Der Preis für  ein Fass&lt;br /&gt;mit Auslieferung im Juni legte an der Rohstoffbörse in London um 97 Cent  auf&lt;br /&gt;85,20 Dollar zu. Experten der Commerzbank erklärten die steigenden  Ölpreise auch&lt;br /&gt;mit einer teilweisen Lockerung des Flugverbots über Europa. Die  Meldungen über&lt;br /&gt;erste Flüge nach der Vollsperrung von weiten Teilen des europäischen  Luftraums&lt;br /&gt;sei von den Anlegern als Kaufsignal gewertet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile gibt es laut des Experten der Commerzbank auch erste  Schätzungen zu&lt;br /&gt;den Auswirkungen des seit Freitag bestehenden Flugverbotes. Bislang  sollen&lt;br /&gt;dadurch mindestens eine Millionen Barrel pro Tag weniger Flugbenzin  verbraucht&lt;br /&gt;worden sein. Dies entspreche etwa einem Fünftel der weltweiten Nachfrage  nach&lt;br /&gt;dem Kraftstoff für Flugzeuge. Im Gegenzug sollen die europäischen  Lagerbestände&lt;br /&gt;an Flugbenzin in den vergangenen Tagen um etwa fünf Millionen Barrel  gestiegen&lt;br /&gt;sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen ist der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl  exportierender Länder&lt;br /&gt;(Opec) erneut kräftig gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats  vom&lt;br /&gt;Dienstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Montag im Durchschnitt 80,89  Dollar.&lt;br /&gt;Das waren 1,97 Dollar weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren  Korbpreis&lt;br /&gt;täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./js/he&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6613933009968542120?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6613933009968542120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6613933009968542120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/olpreise-erholen-sich-aussicht-auf-ende.html' title='Ölpreise erholen sich - Aussicht auf Ende des Flugverbots'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1123691490739745406</id><published>2010-04-19T17:59:00.000+02:00</published><updated>2010-04-19T18:01:40.994+02:00</updated><title type='text'>Citigroup überrascht Pessimisten</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 19.04.10 16:47&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Einst weltgrößte Bank: Citigroup  überrascht Pessimisten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Das krisengebeutelte Geldhaus übertrifft mit einem  Milliardengewinn die Prognosen deutlich. Ein starkes  Kapitalmarktgeschäft gleicht dabei die weiter herben Verluste bei  Krediten aus. Investoren reagieren erfreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die US-Bank Citigroup hat im ersten Quartal einen Nettogewinn von 4,4  Mrd. $ erwirtschaftet und damit die Erwartungen deutlich übertroffen. Es  war das höchste Ergebnis seit dem zweiten Quartal 2007. Je Aktie fiel  ein Gewinn von 15 Cent an; die Einnahmen lagen bei 25,4 Mrd. $.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Citigroup profitierte wie die Konkurrenz vom starken  Kapitalmarktgeschäft. Das Segment Securities and Banking steigerte den  Gewinn von 328 Mio. $ im Vorquartal auf 3,2 Mrd. $. Stark entwickelte  sich vor allem das Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kreditgeschäft verzeichnete das einst weltgrößte Geldhaus eine  leichte Erholung, auch wenn hier weiter hohe Belastungen anfallen. Die  Verluste lagen mit 8,4 Mrd. $ unter den knapp 10 Mrd. $ vom Vorquartal.  Die Rückstellungen für faule Kredite beliefen sich auf 8,4 Mrd. $ und  fielen damit höher aus als in den drei Monaten zuvor, als sie bei 7,8  Mrd. $ gelegen hatten. Insgesamt erreichte die Risikovorsorge 48,7 Mrd.  $, das sind 6,8 Prozent des gesamten Bestandes. Im Schlussquartal 2009  hatte der Wert noch bei 36 Mrd. $ oder knapp über 6 Prozent gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bankchef Vikram Pandit zeigte sich zurückhaltend. "Wir sind stolz auf  die Ergebnisse des ersten Quartals, bleiben aber angesichts der  unsicheren wirtschaftlichen Erholung und der hohen Arbeitslosigkeit  vorsichtig, was das Umfeld angeht", sagte er. Der langfristige Ausblick  sei zwar positiv, so Pandit. Er warnte aber indirekt auch vor  Rückschlägen. "Realistischerweise erwarten wir nicht, dass sich unsere  Leistung beständig nach oben entwickeln wird."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktie kletterte nach Handelsstart um mehr als vier Prozent. Dabei  wurden Bankaktien am Montag durch die Klage der US-Börsenaufsicht SEC  gegen das Wall-Street-Haus Goldman Sachs stark belastet. Die Aufseher  werfen Goldman Betrug im Zusammenhang mit komplexen Finanzinstrumenten  vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Datendienstleister Bloomberg befragte Analysten hatten für Citigroup  im Durchschnitt ein Ergebnis von 340 Mio. $ erwartet. Für die letzten  drei Monate des vergangenen Jahres hatte die Bank einen Nettoverlust von  7,6 Mrd. $ gemeldet. Ohne Belastungen aus der Rückzahlung von  Staatshilfe hätte der Fehlbetrag allerdings bei 1,4 Mrd. $ gelegen. Vor  Jahresfrist war ein Gewinn von 1,6 Mrd. $ angefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kapitalmarktgeschäft kompensiert Verluste bei Krediten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor hatten die Konkurrenten JP Morgan Chase und Bank of America  bereits mit starken Ergebnissen vorgelegt - getrieben vom  Kapitalmarktsegment. Im Kreditgeschäft hingegen, besonders bei  Hpyotheken und Eigenheimkrediten, hinterlassen die Folgen der Rezession  sowie die Misere am amerikanischen Häusermarkt bei den Geldhäusern tiefe  Spuren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Citigroup gehört zu den Banken, die von der Krise am heftigsten  getroffen wurden. Das Institut wurde mit mehr als 45 Mrd. $ an  Steuergeld gestützt. Die Regierung hält noch 27 Prozent an dem Geldhaus,  will diesen Anteil aber im Laufe des Jahres abstoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Investoren fassten daher Mut, was sich auch im Aktienkurs widerspiegelt:  Seit Anfang des Jahres legte das Papier um gut 34 Prozent zu. Mit der  SEC-Klage gegen Goldman ist jedoch die Skepsis zurückgekehrt. Investoren  erwarten nicht nur ein ähnliches Vorgehen gegen andere Banken, sondern  neuen Schwung für Pläne, den gesamten Sektor schärfer zu regulieren -  was Erträge und Gewinne drücken dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geschäft mit problembehafteten Konsumentenkrediten im Heimatmarkt  litt im ersten Quartal weiter unter den Folgen der Krise, das Segment  dämmte die Verluste aber ein. Nach einem Minus von 2,4 Mrd. $ im  Vorquartal fiel dieses Mal ein Fehlbetrag von 1,8 Mrd. $ an. Die  Nettokreditverluste legten von 4,6 Mrd. $ im Vorquartal auf 4,9 Mrd. $  zu, dafür bildete die Bank aber weniger neue Rückstellungen. "Die Lage  bei Konsumentenkrediten ist immer angespannter, und Citigroup ist dem  über das Geschäft mit Kreditkarten und Eigenheimkrediten sehr stark  ausgesetzt", warnten Analysten von Bank of America Merrill Lynch jüngst  in einer Studie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Reaktion auf die herben Verluste während der Krise spaltete sich  Citigroup in zwei Teile auf, die Kernbank Citicorp sowie Citi Holdings,  eine Art Bad Bank. Hier sind unter anderem problembehaftete  US-Hypotheken und Autokredite gebündelt. Dieser Teil soll schrittweise  abgebaut werden, etwa über Verkäufe. Bankchef Pandit kommt damit  allerdings nur langsam voran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Vorgabe bläht Bilanzsumme auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Ende Dezember bis Ende März erhöhte sich die Summe der Aktiva von  Citi Holdings sogar von 487 auf 503 Mrd. $. Hintergrund ist allerdings  eine Bilanzregel, die die Geldhäuser zwingt, Reserven für Vermögenswerte  zu bilden, die sie von nicht-bilanziellen Vehikeln in ihre Bücher  transferieren. Diesen Effekt miteingerechnet, seien die Aktiva von 530  Mrd. $ Ende des vierten Quartals auf 503 Mrd. $ gesunken, argumentiert  Citigroup.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besser als das Segment der problembehafteten Konsumentenkredite, das zu  Citi Holdings gehört, lief es im Rest des heimischen  Privatkundengeschäfts sowie im internationalen Geschäft mit  Verbrauchern. Die Sparte verdoppelte ihren Gewinn zum Vorquartal beinahe  auf rund 1 Mrd. $.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1123691490739745406?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1123691490739745406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1123691490739745406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/citigroup-uberrascht-pessimisten.html' title='Citigroup überrascht Pessimisten'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-208930518668847996</id><published>2010-04-19T17:57:00.000+02:00</published><updated>2010-04-19T17:58:29.363+02:00</updated><title type='text'>Griechische Krise belastet den Euro</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 19.04.10 17:37&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Griechische Krise belastet den Euro&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="vorspann"&gt;Die Risikoaufschläge für  griechische Staatsanleihen sind am Montag auf den höchste Stand seit  Einführung des Euro gestiegen. Die Sorgen der Anleger haben ihre Spuren  aber auch am Devisenmarkt hinterlassen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;HB FRANKFURT/M. Der Kurs des Euro ist am Montag belastet durch die  griechische Schuldenkrise erneut unter Druck geraten. Die europäische  Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3466 Dollar gehandelt. Im asiatischen  Handel hatte der Euro noch fast 1,35 Dollar gekostet. Zeitweise näherte  sich der Euro dann der Marke von 1,34 Dollar an, um sich im  Nachmittagshandel wieder zu erholen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen  Nachmittag auf 1,3432 (Freitag: 1,3535) Dollar festgesetzt. Der Dollar  kostete damit 0,7445 (0,7388) Euro. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;"Erneut hat die Schuldenkrise in Griechenland den Eurokurs belastet",  sagte Rainer Sartoris, Volkswirt beim Bankhaus HSBC Trinkaus. Die  Risikoaufschläge für griechische Staatsanleihen sind am Montag auf den  höchste Stand seit Einführung des Euro gestiegen. "Der Markt hat  offenbar immer noch Zweifel, ob das geplante Hilfspaket tatsächlich  umgesetzt wird", sagte Sartoris. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Schließlich müsse im Ernstfall noch jedes Land der Eurozone  zustimmen. Sollte jedoch tatsächlich Geld fließen, dann würden sich laut  Sartoris die Märkte beruhigen und auch dem Euro einen kräftigen Schub  nach oben geben. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wegen des Chaos im europäischen Luftverkehr waren die für den Montag  angesetzten Beratungen internationaler Experten zum Hilfspaket für  Griechenland verschoben worden. Das Treffen soll nun spätestens am  Mittwoch erfolgen. Delegationen der EU, der EZB und des Internationalen  Währungsfonds (IWF) wollen in Athen mit der dortigen Regierung Details  der Finanzierung eines milliardenschweren Hilfspaketes verhandeln. Die  wirtschaftlichen Folgen des weitgehenden Flugausfalls in Europa haben  laut Sartoris jedoch keine Auswirkungen am Devisenmarkt gehabt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für  einen Euro auf 0,88050 (0,87710) britische Pfund, 123,50 (125,30)  japanische Yen und 1,4345 (1,4338) Schweizer Franken fest. Der Preis für  die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1136,25 (1151,50)  Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold kostete 27 002,75 (27 483,65) Euro.&lt;/p&gt; &lt;p class="disclaimer"&gt; © Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2009: Alle Rechte vorbehalten. Die  Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche  Genehmigung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All  rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part  without express written permission is prohibited.&lt;/p&gt;            &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANDELSBLATT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-208930518668847996?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/208930518668847996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/208930518668847996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/griechische-krise-belastet-den-euro.html' title='Griechische Krise belastet den Euro'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7754838787839665129</id><published>2010-04-15T20:35:00.000+02:00</published><updated>2010-04-15T20:36:29.288+02:00</updated><title type='text'>Verschmelzung IMMOEAST AG mit IMMOFINANZ AG</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 15.04.10 18:41&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;DGAP-Adhoc: IMMOFINANZ AG (deutsch)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;IMMOFINANZ AG: Verschmelzung IMMOEAST AG mit IMMOFINANZ  AG: Firmenbucheintragung&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;und Aktienumtausch finden  voraussichtlich am 29.04.2010 statt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IMMOFINANZ AG / Fusionen &amp;amp; Übernahmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.04.2010 18:41&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt&lt;br /&gt;durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.&lt;br /&gt;Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wien, am 15. April 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ad-hoc-Aussendung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IMMOFINANZ AG&lt;br /&gt;IMMOEAST AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschmelzung IMMOEAST AG mit IMMOFINANZ AG: Firmenbucheintragung und&lt;br /&gt;Aktienumtausch finden voraussichtlich am 29.04.2010 statt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Voraussetzungen für die Eintragung der Verschmelzung der IMMOEAST AG&lt;br /&gt;auf die IMMOFINANZ AG in das Firmenbuch sind erfüllt und als zu  erwartender&lt;br /&gt;Eintragungsstichtag wurde mit dem Handelsgericht Wien der 29. April 2010&lt;br /&gt;('Umtauschstichtag') abgestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der polnischen Finanzmarktaufsichtsbehörde wurde das polnische&lt;br /&gt;Informationsmemorandum als prospektersetzendes Dokument für die&lt;br /&gt;IMMOFINANZ-Umtauschaktien genehmigt. Die Veröffentlichung des&lt;br /&gt;Informationsmemorandums in polnischer Sprache auf der Website der&lt;br /&gt;IMMOFINANZ AG (www.immofinanz.com) wird in den nächsten Tagen erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Handel mit den IMMOEAST-Aktien ( ISIN AT0000642806 &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=9254115"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; ) an der Wiener  Börse&lt;br /&gt;wird mit Beginn des Umtauschstichtags beendet. An der Warschauer Börse  wird&lt;br /&gt;eine vorzeitige Handelsbeendigung bereits mit Beginn des 23. April 2010&lt;br /&gt;beantragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verschmelzung und die Kapitalerhöhung der IMMOFINANZ AG um rund EUR  589&lt;br /&gt;Mio zur Ausgabe von rund 567,4 Mio Stück IMMOFINANZ-Umtauschaktien (  ISIN&lt;br /&gt;AT0000809058 &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=171502"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; ) an die Aktionäre  der IMMOEAST AG werden mit Eintragung in das&lt;br /&gt;Firmenbuch wirksam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aktienumtausch im vereinbarten Umtauschverhältnis von drei&lt;br /&gt;IMMOFINANZ-Umtauschaktien für zwei IMMOEAST-Aktien erfolgt gemäß dem&lt;br /&gt;Depotstand an IMMOEAST-Aktien zu Beginn des Umtauschstichtags. Die&lt;br /&gt;Lieferung der IMMOFINANZ-Umtauschaktien erfolgt über das Clearing System&lt;br /&gt;der Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft an die Depotbanken;  an&lt;br /&gt;Depots bei polnischen Depotbanken erfolgt die Lieferung über das  polnische&lt;br /&gt;National Depository for Securities (NDS). Nähere Informationen zum&lt;br /&gt;Aktienumtausch sind in der Aktionärsinformation veröffentlicht auf den&lt;br /&gt;Websites von IMMOFINANZ AG (www.immofinanz.com) und IMMOEAST AG&lt;br /&gt;(www.immoeast.com) zu entnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Notierung von IMMOFINANZ-Aktien an der Warschauer Börse anlässlich  der&lt;br /&gt;Verschmelzung erfolgt nicht. Ein Antrag auf Zulassung zum amtlichen  Handel&lt;br /&gt;der IMMOFINANZ-Umtauschaktien wurde gestellt und es ist zu erwarten,  dass&lt;br /&gt;die Handelsaufnahme am oder um den Umtauschstichtag im Segment Prime  Market&lt;br /&gt;erfolgen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rückfragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Investor Relations &amp;amp; Corporate Communications:&lt;br /&gt;Mag. Margit Hermentin&lt;br /&gt;IMMOFINANZ AG &amp;amp; IMMOEAST AG&lt;br /&gt;T +43 (0)5 7111-2290&lt;br /&gt;m.hermentin@immofinanz.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekoordination:&lt;br /&gt;Mag. Christoph Edelmann&lt;br /&gt;ACCEDO Austria GmbH&lt;br /&gt;T +43 1 533 87 00&lt;br /&gt;christoph.edelmann@accedogroup.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.04.2010 18:41 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und  Pressemitteilungen&lt;br /&gt;übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de  und&lt;br /&gt;&lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_141821500:1271349688#"&gt;www.dgap.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprache:      Deutsch&lt;br /&gt;Unternehmen:  IMMOFINANZ AG&lt;br /&gt;              Gaudenzdorfer Gürtel 67&lt;br /&gt;              A-1120 Wien&lt;br /&gt;              Österreich&lt;br /&gt;Telefon:      +43 (0) 5 7111 - 2290&lt;br /&gt;Fax:          +43 (0) 5 7111 - 8290&lt;br /&gt;E-Mail:       investor@immofinanz.com&lt;br /&gt;Internet:     http://www.immofinanz.com&lt;br /&gt;ISIN:         AT0000809058&lt;br /&gt;WKN:          911064&lt;br /&gt;Börsen:       Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart; Open Market in&lt;br /&gt;              Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_141821500:1271349688#"&gt;           &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7754838787839665129?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7754838787839665129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7754838787839665129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/verschmelzung-immoeast-ag-mit.html' title='Verschmelzung IMMOEAST AG mit IMMOFINANZ AG'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6645714802922189005</id><published>2010-04-13T18:35:00.000+02:00</published><updated>2010-04-13T18:36:15.099+02:00</updated><title type='text'>Citigroup erhöht Ziel für Infineon von 6,40 auf 6,50 Euro</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 13.04.10 14:04&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ANALYSE-FLASH: Citigroup erhöht Ziel für  Infineon von 6,40 auf 6,50 Euro&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die Citigroup hat das Kursziel  für Infineon Technologies &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82561"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; nach einer  Prognoseanhebung des Chipherstellers von 6,40 auf 6,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die neuen Unternehmensziele lägen über seinen bisherigen Vorhersagen, schrieb  Analyst Glen Yeung in einer Studie am Dienstag. Vor diesem Hintergrund hebe er seine Erwartungen für den Gesamtjahresgewinn auf 0,37 von 0,28 Euro je Aktie  an. Nach wie vor sollten Kursrückschläge zum Einstieg genutzt werden. Er rechne  mit einer Rally der Chipwerte in der zweiten Jahreshälfte./ngx/edh/fat&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6645714802922189005?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6645714802922189005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6645714802922189005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/citigroup-erhoht-ziel-fur-infineon-von.html' title='Citigroup erhöht Ziel für Infineon von 6,40 auf 6,50 Euro'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1084783087906618295</id><published>2010-04-13T18:30:00.000+02:00</published><updated>2010-04-13T18:31:02.422+02:00</updated><title type='text'>Institute erwarten Konjunkturplus von 1,5 Prozent</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 13.04.10 18:27&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ROUNDUP: Institute erwarten  Konjunkturplus von 1,5 Prozent&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;BERLIN (dpa-AFX) - Führende Forschungsinstitute erwarten  in diesem Jahr ein&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Wirtschaftswachstum in Deutschland von rund  1,5 Prozent. Das geht nach&lt;br /&gt;Informationen der Nachrichtenagentur dpa aus dem gemeinsamen  Frühjahrsgutachten&lt;br /&gt;der Institute hervor, das an diesem Donnerstag offiziell in Berlin  vorgelegt&lt;br /&gt;werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch für das kommende Jahr wird mit einer weiteren leichten  Konjunkturerholung&lt;br /&gt;gerechnet. Für 2011 erwarten die Institute ebenfalls ein Wachstumsplus  von rund&lt;br /&gt;1,5 Prozent, wie am Dienstag weiter aus Kreisen der Institute  verlautete, die an&lt;br /&gt;der sogenannten Gemeinschaftsdiagnose beteiligt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Top-Ökonomen sind damit für 2010 etwas optimistischer als die&lt;br /&gt;Bundesregierung. Diese rechnet bisher mit einem Zuwachs beim&lt;br /&gt;Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1,4 Prozent. In ihrem Herbstgutachten  waren die&lt;br /&gt;Institute für dieses Jahr von einem Wachstumsplus von nur 1,2 Prozent&lt;br /&gt;ausgegangen./sl/DP/he&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1084783087906618295?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1084783087906618295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1084783087906618295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/institute-erwarten-konjunkturplus-von.html' title='Institute erwarten Konjunkturplus von 1,5 Prozent'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2702996021977727522</id><published>2010-04-07T16:59:00.001+02:00</published><updated>2010-04-07T16:59:36.604+02:00</updated><title type='text'>GM muss weiteren Milliardenverlust verkraften</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 07.04.10 16:33&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;WDH: GM muss weiteren Milliardenverlust  verkraften&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;DETROIT (dpa-AFX) - Der US-Autobauer General Motors  schreibt auch nach&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;überstandener Insolvenz rote Zahlen. Im  Schlussquartal fiel unterm Strich ein&lt;br /&gt;Verlust von 3,4 Milliarden Dollar an. 'Die Ergebnisse für 2009 zeigen,  dass noch&lt;br /&gt;einige Arbeit zu tun ist', sagte Finanzchef Chris Liddell am Mittwoch in&lt;br /&gt;Detroit. 'Ich glaube allerdings weiterhin daran, dass wir eine Chance  haben,&lt;br /&gt;2010 Gewinn zu schreiben.' Liddell machte Hoffnung darauf, dass GM in  absehbarer&lt;br /&gt;Zeit seinen Börsengang wagen kann. Noch steht der Staat hinter dem  Konzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GM war im vergangenen Jahr in die Insolvenz gerutscht, aus der das  Unternehmen&lt;br /&gt;nur dank staatlicher Hilfe am 10. Juli wieder herausfand. Das  Unternehmen&lt;br /&gt;schrumpfte bei seinem Neustart drastisch. Vergleiche mit den  Vorjahreszahlen&lt;br /&gt;sind deshalb schwierig. In den Vorjahren hatte es teils zweistellige&lt;br /&gt;Milliardenverluste gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IN DEN RUIN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine verfehlte Modellpolitik und überbordende Kosten für Gesundheit und&lt;br /&gt;Pensionen hatten die einstige Ikone des US-amerikanischen Autobaus in  den Ruin&lt;br /&gt;getrieben. Das neue Management strich Zehntausende Stellen, schloss  ganze Werke&lt;br /&gt;und Marken und gewann die Kunden mit frischen Modellen zurück. Im  Schlussquartal&lt;br /&gt;lag der Umsatz bei 32,3 Milliarden Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Absatzeinbruch von fast 30 Prozent im Gesamtjahr 2009 konnte  GM in&lt;br /&gt;den ersten drei Monaten diesen Jahres wieder 17 Prozent mehr Autos  verkaufen.&lt;br /&gt;Auch einen guten Teil seiner 8,4 Milliarden Dollar Schulden beim&lt;br /&gt;US-amerikanischen und kanadischen Steuerzahler hat der Konzern  inzwischen&lt;br /&gt;beglichen. Die restlichen Raten sollen bis zum Juni überwiesen werden,  wie&lt;br /&gt;Liddell versicherte./das/DP/stw&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2702996021977727522?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2702996021977727522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2702996021977727522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/gm-muss-weiteren-milliardenverlust.html' title='GM muss weiteren Milliardenverlust verkraften'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-9222931548779506115</id><published>2010-04-04T17:24:00.001+02:00</published><updated>2010-04-04T17:24:40.976+02:00</updated><title type='text'>Tauwetter mit Peking: USA verschieben Währungsreport</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 04.04.10 15:31&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Tauwetter mit Peking: USA verschieben  Währungsreport&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;WASHINGTON (dpa-AFX) - Angesichts des jüngsten  Tauwetters mit China verschieben&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;die USA die Veröffentlichung  eines Regierungsberichts über Chinas&lt;br /&gt;Währungspolitik. In den nächsten Monate gebe es stattdessen eine Reihe  von&lt;br /&gt;internationalen Spitzentreffen, 'die zur jetzigen Zeit den besten Weg&lt;br /&gt;darstellen, die US-Interessen voranzutreiben', teilte US-Finanzminister  Timothy&lt;br /&gt;Geithner am Samstag als Begründung mit. Der US-Kongress hatte zuletzt  den Druck&lt;br /&gt;auf Geithner verstärkt, China in dem ursprünglich am 15. April fälligen  Report&lt;br /&gt;offiziell vorzuwerfen, die Landeswährung Yuan zu manipulieren, um seine  Exporte&lt;br /&gt;auf diese Weise künstlich zu verbilligen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-Finanzminister forderte dennoch von Peking mehr Flexibilität  seiner&lt;br /&gt;derzeit an den Dollar gekoppelten Währung. 'Eine Bewegung Chinas hin zu  einem&lt;br /&gt;stärker marktorientierten Wechselkurs wäre ein entscheidender Beitrag  für eine&lt;br /&gt;Wiederherstellung der globalen Wirtschaftsbalance', so Geithner. Die USA&lt;br /&gt;planten, während der anstehenden Treffen der 20 größten  Wirtschaftsmächte (G-20)&lt;br /&gt;sowie innerhalb des Strategie- und Wirtschaftsdialogs mit China in den  kommenden&lt;br /&gt;Monaten 'wesentliche Fortschritte' zu erzielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZUVOR WOCHENLANGE SPANNUNGEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wochenlangen Spannungen hatte sich das Verhältnis zwischen  Washington und&lt;br /&gt;Peking zuletzt wieder verbessert. So sagte China zu, sich an  Verhandlungen über&lt;br /&gt;den Text einer verschärften UN-Resolution gegen den Iran beteiligen zu  wollen.&lt;br /&gt;Überdies kündigte Staats- und Parteichef Hu Jintao seine Teilnahme am  Gipfel zur&lt;br /&gt;Atomsicherheit am 12. und 13. April in Washington an. Präsident Barack  Obama und&lt;br /&gt;Hu hatten am Donnerstag eine Stunde lang miteinander telefoniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Währungsstreit war es zuvor zwischen den USA und China wegen&lt;br /&gt;Waffenlieferungen an das von Peking als abtrünnige Provinz betrachtete  Taiwan zu&lt;br /&gt;schweren Verstimmungen gekommen. Zudem hatte Obama den Dalai Lama  empfangen.&lt;br /&gt;China betrachtet das spirituelle Oberhaupt der Tibeter als&lt;br /&gt;Separatisten./fb/DP/he&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-9222931548779506115?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/9222931548779506115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/9222931548779506115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/tauwetter-mit-peking-usa-verschieben.html' title='Tauwetter mit Peking: USA verschieben Währungsreport'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7321325689609941393</id><published>2010-04-02T12:10:00.000+02:00</published><updated>2010-04-02T12:11:06.791+02:00</updated><title type='text'>Citi-Lebensversicherung beim Börsengang gefragt</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 01.04.10 21:38&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Primerica-IPO: Citi-Lebensversicherung  beim Börsengang gefragt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Citigroup versucht, die mit den  Staatshilfen verbundenen Fesseln abzuschütteln - und bringt dazu auch  Tochtergesellschaften an die Börse. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach ersten Versuchen im  vergangenen Jahr klappte es diesmal sehr gut bei Primerica.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Lebensversicherungssparte Primerica der US-Bank Citigroup hat am  Donnerstag am New Yorker Aktienmarkt ein fulminantes Börsendebüt  hingelegt: Die Dividendenpapiere stiegen um mehr als 30 Prozent über  ihren Ausgabepreis. Primerica hatte rund 21 Millionen Wertpapiere zu  einem Preis von je 15 $ ausgegeben. Die Erlöse aus dem Initial Public  Offering (IPO) von rund 320 Mio. $ fließen der Citigroup zu. Nach dem  Börsengang, der Ausübung der Mehrzuteilungsoption und dem Verkauf eines  großen Anteils an den Finanzinvestor Warburg Pincus ist die drittgrößte  Bank der USA nur noch mit 39 Prozent an der bisherigen  Tochtergesellschaft beteiligt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch die Citigroup-Aktien profitierten von dem IPO und gewannen 2,5  Prozent zu. Die relativ niedrige Bewertung der Primerica-Aktie und  Hoffnungen auf eine allmähliche Konjunkturerholung hätten die Stimmung  für den Börsengang aufgehellt, sagten Analysten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Citigroup hatte bereits im vergangenen Jahr versucht, Primerica zu  veräußern. Das Vorhaben scheiterte jedoch an den unterschiedlichen  Preisvorstellungen der Interessenten. Das Unternehmen verkauft  Lebensversicherungspolicen an Familien aus der Mittelschicht. Die schwer  angeschlagene Citigroup hatte während der Finanzkrise Staatshilfen von  45 Mrd. $ aus Washington erhalten. Derzeit trennt sich das Institut von  Tochtergesellschaften, die nicht zum Kerngeschäft gehören.&lt;/p&gt;            &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7321325689609941393?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7321325689609941393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7321325689609941393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/citi-lebensversicherung-beim-borsengang.html' title='Citi-Lebensversicherung beim Börsengang gefragt'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1772066532408204768</id><published>2010-04-02T10:04:00.000+02:00</published><updated>2010-04-02T10:05:38.539+02:00</updated><title type='text'>Apples Kampf gegen Note- und Netbooks</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 02.04.10 10:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;iPad: Apples Kampf gegen Note- und  Netbooks&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;&lt;b&gt;Das iPad sorgt für viele Schlagzeilen und am Samstag -  dem ersten US-Verkaufstag - voraussichtlich für volle Apple-Läden. In  den Computerverkaufscharts werden aber weiterhin Notebooks und die  kleineren, billigeren Versionen, die sogenannten Netbooks, ganz klar  dominieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr sollen 205 Millionen Notebooks und 40 Millionen Netbooks  verkauft werden, schätzt der US-Marktforscher IDC. Apple dürfte laut IDC  von seinem iPad vier Millionen Stück ausliefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst im kommenden Jahr, wenn sich das neue Gerät des kalifornischen  Technologiekonzerns im Markt hat etablieren können, werden die Verkäufe  weit hinter denen der Geräte zurückliegen, die ähnlich wie traditionelle  PC eingesetzt werden. Für das Jahr 2011 geht IDC von 245 Millionen  verkauften Notebooks und knapp 46 Millionen Netbooks aus - und zehn  Millionen iPads. "Das iPad wird den Netbooks sicher ein paar Käufer  abluchsen, aber die Auswirkungen auf die Netbookverkäufe werden gering  sein", sagte IDC-Analyst Bob O'Donnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apple-Chef Steve Jobs hat mit dem iPad aber genau die Netbooks im  Visier. Jobs will mit seiner jüngsten Kreation eine neue Gerätekategorie  im Markt etablieren, die wie Netbooks irgendwo zwischen Smartphones und  Laptops angesiedelt ist. "Viele Leute glaubten, dass die Netbooks diese  Nische füllen. Das Problem ist, dass die Geräte überhaupt nichts besser  können als Smartphones oder Laptops", sagte Jobs Ende Januar auf einer  Pressekonferenz in San Francisco, als er das iPad enthüllte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Nutzer der iPads sein werden und wie sie die Geräte einsetzen,  ist noch unklar, da es diese Art von Computer noch nicht gibt. "Die  Leute werden das iPad anders nutzen als ein Netbook oder Notebook", sagt  IDC-Analyst O'Donnell. Es gehe primär nicht um netbooktypische  Anwendungen wie das Surfen im Internet oder E-Mails, sondern um eine  neue Art des Konsumierens von Medien oder Videospielen und Anwendungen,  die es bisher in der Form gar nicht gab." Apple sowie Tausende externe  Programmierer entwickeln spezifisch auf die Funktionen und  Anwendungsszenarien des iPad ausgerichtete Anwendungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Absatz von Netbooks steigt zwar weiter, aber laut IDC verlangsamt  sich das Wachstumstempo. "Das hat aber nichts mit dem iPad zu tun, auch  wenn das einige Leute behaupten werden", sagte O'Donnell. "Nicht jeder,  der einen PC hat, braucht zusätzlich ein Netbook."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1772066532408204768?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1772066532408204768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1772066532408204768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/apples-kampf-gegen-note-und-netbooks.html' title='Apples Kampf gegen Note- und Netbooks'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7533622336693552052</id><published>2010-04-01T09:02:00.001+02:00</published><updated>2010-04-01T09:02:42.258+02:00</updated><title type='text'>Bei japanischer Halbleiter-Fusion bleibt IBM oder Panasonic auf der Strecke</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 01.04.10 08:46&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Bei japanischer Halbleiter-Fusion bleibt  IBM oder Panasonic auf der Strecke&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - Bei der Fusion der japanischen  Halbleiterhersteller Renesas&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Technology und NEC Electronics &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=8661653"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; bleibt entweder IBM &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85502"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; oder Panasonic &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85685"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; als&lt;br /&gt;Technologiepartner auf der Strecke. 'Ich will die Sache prüfen und mich  für&lt;br /&gt;einen der beiden entscheiden', sagte der Präsident der fusionierten  Renesas&lt;br /&gt;Electronics, Yasushi Akao, der 'Financial Times' (Donnerstag).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch den im vergangenen September eingeleiteten Zusammenschluss  entsteht an&lt;br /&gt;diesem Donnerstag der drittgrößte Chiphersteller der Welt. Die frühere  Renesas -&lt;br /&gt;ein Gemeinschaftsunternehmen von Hitachi &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85644"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und Mitsubishi  Electric &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85905"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; - arbeitete&lt;br /&gt;bislang mit Panasonic zusammen, NEC Electronics hingegen mit  IBM./stw/stb/wiz&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7533622336693552052?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7533622336693552052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7533622336693552052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/bei-japanischer-halbleiter-fusion.html' title='Bei japanischer Halbleiter-Fusion bleibt IBM oder Panasonic auf der Strecke'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3216582621029430170</id><published>2010-04-01T09:01:00.001+02:00</published><updated>2010-04-01T09:01:40.421+02:00</updated><title type='text'>Credit Suisse peilt Einstieg bei York Capital an</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 01.04.10 08:19&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;'WSJ': Credit Suisse peilt Einstieg bei  York Capital an&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank Credit  Suisse &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=87590"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; peilt laut einem&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Pressebericht  einen Einstieg bei der Hedgefonds-Gesellschaft York Capital&lt;br /&gt;Management an. Es gebe bereits Gespräche über den Erwerb eines&lt;br /&gt;Minderheitsanteils an dem zwölf Milliarden US-Dollar schweren  Unternehmen,&lt;br /&gt;schreibt das 'Wall Street Journal' (Donnerstag) unter Berufung auf das&lt;br /&gt;Verhandlungsumfeld. Es gebe allerdings noch keine Einigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Darstellung der Zeitung deuten die Gespräche darauf hin, dass an  der Wall&lt;br /&gt;Street zumindest teilweise damit gerechnet wird, dass die USA  Finanzunternehmen&lt;br /&gt;weiterhin die Beteiligung an Hedgefonds erlauben. Bisher gibt es  Forderungen,&lt;br /&gt;den Banken solche riskanten Geschäfte zu untersagen./stw/nmu/wiz&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3216582621029430170?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3216582621029430170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3216582621029430170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/04/credit-suisse-peilt-einstieg-bei-york.html' title='Credit Suisse peilt Einstieg bei York Capital an'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7975685164166984458</id><published>2010-03-25T21:01:00.001+01:00</published><updated>2010-03-25T21:01:51.200+01:00</updated><title type='text'>USA wollen nach Rettung aus Citigroup aussteigen</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 25.03.10 16:03&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;USA wollen nach Rettung aus Citigroup  aussteigen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - Der Ausstieg der US-Regierung bei  der mit Steuergeldern geretteten Citigroup &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=87196"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;c.nys&gt; rückt näher. &lt;/c.nys&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schon  im kommenden Monat könnte die US-Regierung nach Informationen der Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg  ihre konkreten Pläne präsentieren. Börsianer wollen vor allem wissen, wann  genau, zu welchem Preis und in welchem Umfang sich der Staat von seinem  27-prozentigen Anteil an der Großbank trennt. Das ursprünglich für 25 Milliarden Dollar erworbene Aktienpaket ist deutlich im Wert gestiegen auf aktuell 32,7  Milliarden Dollar.&lt;br /&gt;Bereits die bloße Aussicht auf ein Ende des staatlichen Einflusses ließ  die Citigroup-Aktien am Donnerstag um knapp 3 Prozent steigen. Durch das  staatliche Rettungspaket unterliegt die einst so mächtige US-Bank einer Reihe von Beschränkungen, unter anderem bei der Bezahlung ihrer Topmanager.  Citigroup-Chef Vikram Pandit bezieht nur ein symbolisches Jahresgehalt von 1 Dollar.&lt;br /&gt;Der Steuerzahler hatte die Citigroup in der Finanzkrise mit einer  Geldspritze von 45 Milliarden Dollar stützen müssen. Einen Teil der Schulden beim  Staat hat die Bank inzwischen beglichen, über die Aktienverkäufe soll der  Steuerzahler auch sein restliches Geld zurückbekommen. Laut Bloomberg will die  Citigroup dabei einen genauen Fahrplan festlegen, um keinerlei Spekulationen über Mauscheleien aufkommen zu lassen.&lt;br /&gt;Das Geschäft dürfte sich letztlich für den Staat rechnen: Nicht nur das Aktienpaket ist deutlich mehr Wert, auch für den schon zurückgezahlten 20-Milliarden-Dollar-Kredit musste die Citigroup satte Zinsen berappen. Branchenkenner halten es für wahrscheinlich, dass der Staat seinen  Ausstiegsplan nach der Vorlage der Erstquartalszahlen am 19. April  veröffentlicht./das/DP/edh&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7975685164166984458?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7975685164166984458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7975685164166984458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/usa-wollen-nach-rettung-aus-citigroup.html' title='USA wollen nach Rettung aus Citigroup aussteigen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-386189218764783273</id><published>2010-03-24T18:39:00.000+01:00</published><updated>2010-03-24T18:40:35.616+01:00</updated><title type='text'>Deutsche Telekom kauft Click&amp;Buy komplett</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 24.03.10 17:43&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Deutsche Telekom kauft Click&amp;amp;Buy  komplett&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=181029"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; übernimmt den&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Internet-Zahlungsdienstleister  Click&amp;amp;Buy komplett. Wie ein Sprecher am Mittwoch&lt;br /&gt;bestätigte, hat der Bonner Konzern die Anteile der übrigen Eigner  aufgekauft und&lt;br /&gt;seine bisherige Beteiligung von 20 Prozent aufgestockt. Über den Preis  machte&lt;br /&gt;der Sprecher zunächst keine Angaben. Neben Click &amp;amp; Buy hat die  Telekom bereits&lt;br /&gt;ihren eigenen Bezahldienst T-Pay. Die Marke Click &amp;amp; Buy solle aber  erhalten&lt;br /&gt;bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Telekom will künftig mehr Geld aus Internetdiensten und  Dienstleistungen&lt;br /&gt;erwirtschaften. Das Geschäftsmodell der Telekom und damit auch der  Umsatzmix&lt;br /&gt;sollen sich grundlegend verändern. An Click &amp;amp; Buy waren zuvor noch  die Schweizer&lt;br /&gt;Investoren-Familien von Fink und Anda sowie Intel Capital, der&lt;br /&gt;Investment-Ableger der Chip-Konzerns, beteiligt./gr/stw&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-386189218764783273?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/386189218764783273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/386189218764783273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/deutsche-telekom-kauft-click-komplett.html' title='Deutsche Telekom kauft Click&amp;Buy komplett'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4084745257434339542</id><published>2010-03-23T11:28:00.001+01:00</published><updated>2010-03-23T11:34:15.804+01:00</updated><title type='text'>Conergy baut nun alle Solarzellen selbst</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 23.03.10 07:41&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Conergy baut nun alle Solarzellen selbst&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="disclaimer"&gt;&lt;b&gt;Der Solarkonzern Conergy  plant zweieinhalb Jahre nach der Beinahe-Pleite einen Strategiewechsel.  Von einem Händler mit angehängter Modulproduktion will Vorstandschef  Dieter Ammer das Unternehmen in einen reinen Hersteller von Solaranlagen  umwandeln. Das sind schlechte Nachrichten für die Zulieferer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;HAMBURG. "Wir setzen künftig stärker auf unsere Entwickler- und  Herstellerkompetenz, auf integrierte, maßgeschneiderte Solarsysteme  sowie auf eine Stärkung unserer Kundengruppen", sagte Ammer dem  Handelsblatt. Früheren Lieferanten von Solarmodulen wie der japanischen  Sharp und Yingli aus China bricht damit ein stabiler Absatzkanal weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Absatz aus eigener Kraft zu decken, setzt Ammer auf eine  zweigeteilte Produktion nach dem Vorbild der Halbleiterindustrie.  Hochwertige Module will der Konzern in seiner Fabrik in Frankfurt an der  Oder fertigen, Standardmodule sollen nach den Vorgaben von Conergy von  lizenzierten Fremdfirmen hergestellt werden. "Conergy kann damit seine  Produktionskosten marktgerecht senken, flexibel auf Marktschwankungen  reagieren und durch den verstärkten Verkauf eigener Produkte seine Marge  verbessern. Denn warum sollten wir überwiegend fremder Leute Produkte  verkaufen, wenn wir eine der stärksten Marken im Markt haben?", sagte  Ammer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Standbein der Strategie ist eine bessere Abstimmung der  einzelnen Komponenten einer Solaranlage - Wechselrichter, Module und  Gestelle -, um die Leistung des Systems verbessern. Ammer verspricht  sich davon höhere Verkaufserlöse. Conergy tritt damit in direkte  Konkurrenz mit Schwergewichten wie Solarworld. Mit dem Strategiewechsel  will der Konzernchef den langfristigen Fortbestand der seit dem Jahr  2007 Verluste schreibenden Conergy AG sichern. Für dieses Jahr rechnet  Ammer erstmals wieder mit einem Gewinn. Die neue Strategie will der  Manager auf der Bilanzpressekonferenz vorstellen, die für diesen  Donnerstag geplant ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Conergy war Ende 2007 an den Rand der Insolvenz gerutscht und konnte nur  durch ein heftiges Sparprogramm gerettet werden. Rand- und  Auslandsbeteiligungen wurden verkauft, mehrere Hundert Mitarbeiter  mussten gehen. Erst seit Mitte vergangenen Jahres habe sich der Vorstand  wieder mit strategischen Fragen befassen können, sagte Ammer, der den  Vorstandsvorsitz im Sommer an den früheren Infineon-Chef Andreas von  Zitzewitz übergeben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Branche steckt in einer tiefen Krise; viele Experten erwarten wegen  der geplanten Kürzung der Solarförderung in Deutschland eine Pleitewelle  in dem jungen Industriezweig. Belastend wirkt sich vor allem der  Verfall der Modulpreise aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem diese im vergangenen Jahr um rund 40 Prozent gefallen waren,  gaben sie seit Jahresbeginn um weitere zehn Prozent nach. Mit der neuen  Strategie will das Unternehmen die Belastungen aus dem Preisrückgang  abfangen. Die Produktionskosten würden durch die Fremdfertigung  drastisch gesenkt, sagte Ammer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachholbedarf sieht er indes bei den hochwertigen Solarmodulen aus dem  Frankfurter Werk. Mittels Partnerschaften sollten diese technisch weiter  aufgerüstet werden. Neben Unternehmen aus der Branche denkt Ammer dabei  an junge Technologiefirmen, die über keine eigenen  Produktionskapazitäten verfügen. Partner sucht er auch für die Bereiche  Wechselrichter sowie Gestelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umschuldung läuft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Umsetzung der neuen Strategie muss die Conergy-Führung  Altlasten beseitigen. Nachdem Ammer den Milliardenstreit mit dem  Lieferanten MEMC gütlich bereinigen konnte, steht nun die Verlängerung  von Krediten an. Zeit hat er dazu laut den Verträgen bis Juli, er selbst  will die Verhandlungen aber möglichst in diesem Monat abschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sei aber nicht klar, ob der Zeitplan zu halten ist, sagte er. Die  Kreditlinie der Hamburger über insgesamt 600 Mio. Euro wird von 20  Finanzhäusern gespeist, wobei die Commerzbank zu den größten Gläubigern  gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Absehbar ist, dass die Hamburger für ihre Kredite künftig tiefer in die  Taschen greifen werden müssen. "Wir gehen davon aus, dass die Banken im  Schatten der Finanzkrise etwas mehr wollen." Da die Verschuldung  insgesamt aber gesunken ist, wird die absolute Belastung niedriger als  in den Jahren 2008 und 2009 ausfallen. "Ich glaube, dass wir künftig  eine jährliche Zinslast von nördlich 20 Mio. Euro haben werden", sagte  Ammer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die Waagschale kann Ammer den erwarteten Erlös aus dem geplanten  Verkauf der Tochter Epuron werfen, der in den kommenden Monaten  abgeschlossen werden soll. "Wir können uns vorstellen, dass wir einen  Teil des Epuron-Erlöses zum Schuldenabbau verwenden." Epuron entwickelt  mit 120 Mitarbeitern Wind- und Solarparks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Murphy&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2009: Alle Rechte vorbehalten. Die  Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche  Genehmigung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All  rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part  without express written permission is prohibited.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANDELSBLATT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4084745257434339542?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4084745257434339542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4084745257434339542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/conergy-baut-nun-alle-solarzellen.html' title='Conergy baut nun alle Solarzellen selbst'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6827625442163553805</id><published>2010-03-19T09:11:00.001+01:00</published><updated>2010-03-19T09:11:40.042+01:00</updated><title type='text'>Bürgschaftsausschuss berät am Mittwoch über Staatshilfe für Opel</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 19.03.10 09:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;'SZ': Bürgschaftsausschuss berät am Mittwoch über Staatshilfe für Opel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Tauziehen von Opel und seiner Konzernmutter General&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Motors (GM) um deutsche Steuergelder geht laut einem Zeitungsbericht nächste&lt;br /&gt;Woche in eine neue Runde. Am Mittwoch soll sich nach Informationen der&lt;br /&gt;'Süddeutschen Zeitung' (SZ/Freitagausgabe) der zuständige interministerielle&lt;br /&gt;Bürgschaftsausschuss treffen, um über den Antrag des angeschlagenen Autobauers&lt;br /&gt;auf eine staatliche Kreditbürgschaft zu beraten. Gleichzeitig wachsen der&lt;br /&gt;Zeitung zufolge die Unstimmigkeiten zwischen Bundesregierung und den&lt;br /&gt;Bundesländern mit Opel-Standorten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Brief an Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) fordern die beiden&lt;br /&gt;Wirtschaftsminister von Rheinland-Pfalz und Thüringen, Hendrik Hering und&lt;br /&gt;Matthias Machnig (beide SPD) laut dem Bericht, dass sich Bund und Länder darüber&lt;br /&gt;verständigen sollten, 'welche Forderungen GM in jedem Fall erfüllen muss, um&lt;br /&gt;staatliche Hilfen zu erhalten'. Bislang liegen von GM noch nicht die&lt;br /&gt;vollständigen Antworten auf die vom Bürgschaftsausschuss im Februar gestellten&lt;br /&gt;36 Fragen vor. Unter anderem geht es nach wie vor darum, zu verhindern, dass&lt;br /&gt;deutsche Steuergelder ins Ausland abfließen./dct/wiz&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6827625442163553805?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6827625442163553805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6827625442163553805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/burgschaftsausschuss-berat-am-mittwoch.html' title='Bürgschaftsausschuss berät am Mittwoch über Staatshilfe für Opel'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3596357865047360476</id><published>2010-03-16T07:57:00.000+01:00</published><updated>2010-03-16T07:58:05.058+01:00</updated><title type='text'>Euro-Länder wollen Griechen mit Krediten retten</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 15.03.10 23:29&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ROUNDUP 2: Euro-Länder wollen Griechen  mit Krediten retten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;(Neu: Details)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Euro-Länder wollen das hoch verschuldete  Griechenland&lt;br /&gt;notfalls mit Krediten retten. Das vereinbarten die Euro- Finanzminister  nach&lt;br /&gt;fünfstündigen Beratungen am Montagabend in Brüssel. 'Griechenland wird&lt;br /&gt;unterstützt, wenn es die Hilfe braucht', sagte der Vorsitzende der&lt;br /&gt;Euro-Kassenhüter, Luxemburgs Premier Jean- Claude Juncker. Das  Hilfsangebot an&lt;br /&gt;Athen ist in der gut zehnjährigen Geschichte des gemeinsamen&lt;br /&gt;Euro-Währungsgebietes beispiellos. Den Euro gibt es seit 1999.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Summen des Hilfspakets machten die Minister keine Angaben. Es gibt&lt;br /&gt;Spekulationen, dass es sich um mindestens 25 Milliarden Euro handeln  soll.&lt;br /&gt;Griechenland hat mehr als 300 Milliarden Euro Schulden und gilt als&lt;br /&gt;Wackelkandidat des Währungsgebietes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;STAATSCHEFS WERDEN ENTSCHEIDUNG TREFFEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juncker sagte, den endgültigen Beschluss zu den bilateralen Krediten  müssten die&lt;br /&gt;EU-Staats- und Regierungschefs treffen. Bis dahin seien noch technische  Details&lt;br /&gt;zu klären, das könne Wochen dauern. Offen blieb, ob schon beim nächsten  Gipfel&lt;br /&gt;am 25. und 26. März in Brüssel über den Griechenland-Rettungsplan  entschieden&lt;br /&gt;wird. Das müsse der ständige EU-Ratsvorsitzende Herman Van Rompuy  entscheiden.&lt;br /&gt;Die Chefs der EU hatten Athen bereits Mitte Februar versichert, dass sie&lt;br /&gt;notfalls zur Hilfe bereitstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang habe Athen nicht um finanzielle Unterstützung gebeten,  unterstrich&lt;br /&gt;Juncker. Der Hilfsplan beinhalte nur bilaterale Hilfen, aber keine&lt;br /&gt;Darlehensgarantien. Nach Worten des Chefs der Euro-Gruppe sind die  Vorschläge&lt;br /&gt;der Ministergruppe mit dem EU-Vertrag vereinbar. Der Vertrag verbietet,  dass&lt;br /&gt;Euro-Staaten für die Schulden ihrer Partner geradestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GRIECHENLAND SOLL HOHE ZINSEN ZAHLEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer gemeinsamen Erklärung der Minister hieß es - wenn auch nicht  explizit&lt;br /&gt;-, Griechenland solle im Notfall zu vergleichsweise hohen Zinssätzen  Kredite&lt;br /&gt;erhalten. Es solle 'starke Anreize geben, um so schnell wie möglich zu  den&lt;br /&gt;(Finanz-)Märkten zurückzukehren.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Chef der Eurogruppe wiederholte seine mehrfach geäußerte  Einschätzung, dass&lt;br /&gt;Griechenland wegen seines ehrgeizigen Sparprogramms das Hilfspaket der&lt;br /&gt;Euro-Partner nicht benötigen werde: 'Wir denken, dass falls derartige&lt;br /&gt;Instrumente beschlossen würden, wir diese Instrumente nicht brauchen  würden.' An&lt;br /&gt;die Finanzmärkte ginge die Botschaft, dass Griechenlands Sparmaßnahmen&lt;br /&gt;glaubwürdig seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Athen hatte ein striktes Sparprogramm aufgelegt, das unter anderem&lt;br /&gt;Steuererhöhungen und Gehaltskürzungen für Beamte vorsieht. Damit will  die&lt;br /&gt;Regierung das Staatsdefizit von derzeit knapp 13 Prozent des&lt;br /&gt;Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr um vier Prozentpunkte senken.  Die&lt;br /&gt;Einschnitte sind umstritten; in der vergangenen Woche gab es in  Griechenland&lt;br /&gt;zahlreiche Demonstrationen und Streiks gegen den Kurs von  Ministerpräsident&lt;br /&gt;Giorgos Papandreou. Die Ministerkonferenz wird am Dienstag im Kreis der&lt;br /&gt;Ressortchefs aller 27 EU-Staaten fortgesetzt./cb/mt/DP/zb&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3596357865047360476?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3596357865047360476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3596357865047360476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/euro-lander-wollen-griechen-mit.html' title='Euro-Länder wollen Griechen mit Krediten retten'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7207865169561620319</id><published>2010-03-14T09:27:00.001+01:00</published><updated>2010-03-14T09:29:15.370+01:00</updated><title type='text'>Von der Citi- zur Targobank</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 14.03.10 09:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Von der Citi- zur Targobank: Nur ein neuer Name ist keine Bank&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwielichtige Vertriebsmethoden, unseriöse Beratung: Der Ruf der einstigen Citigroup-Tochter in Deutschland ist verheerend. Nun wagt der Bankchef Franz Josef Nick einen Neustart: mit anderem Namen und schärferen Regeln. Reicht das für einen Imagewechsel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Da stehen sie wieder. In Warnwesten gekleidet und mit Plakaten bewaffnet trotzt ein Dutzend Menschen vor der Citibank-Filiale in Herford der winterlichen Kälte. "Hier verlieren Sie Ihr Geld" ist auf den Schildern zu lesen oder "Citibank macht uns krank, durch Räuber in der Bank".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit fast einem Jahr geht das schon so. Seit sie beschlossen haben, dass sie ihr Geld, das sie in Zertifikate der Investmentbank Lehman Brothers investiert und dann verloren hatten, nicht einfach verloren geben wollen. Tausende Sparer der deutschen Citigroup-Tochter sind davon betroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sönke Dethlaf ist einer von ihnen. 45.000 Euro hat er auf Anraten seines Citibank-Beraters in Lehman-Zertifikate gesteckt. Die Bank ging pleite, das Geld ist futsch. "Dabei hat der Berater gesagt, dass nichts passieren kann, dass das Geld absolut sicher ist", klagt Dethlaf. Einmal pro Woche treiben Wut und Verzweiflung die Geschädigten hierher, im Dezember protestierten sie sogar täglich. Ob in Düsseldorf, Hamburg oder Bergisch Gladbach - die Demonstranten fühlen sich von der Citibank beraten und verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichte&lt;br /&gt;Von der KKB zur Targobank&lt;br /&gt;Der Pionier unter den deutschen Konsumentenfinanzierern hat schon viele Häutungen hinter sich.&lt;br /&gt;Konsumfinanzierer&lt;br /&gt;1926 wird die heutige Citibank in Königsberg als Kundenkredit GmbH gegründet. Sie ist die erste deutsche Bank überhaupt, die Ratenkredite an Privatkunden zu Konsumzwecken vergibt. Später wird sie in KKB Kundenkreditbank umbenannt. Unter diesem Namen lebt sie nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland weiter.&lt;br /&gt;Kreditspezialisten&lt;br /&gt;1973 kauft die amerikanische First National Citi Bank, die heutige Citigroup, 56 Prozent der KKB und stockt ihren Anteil später weiter auf. Die Bank wächst stetig und erfindet immer neue Produkte rund um den Kredit, etwa das Scheckdarlehen, mit dem der Kunde über seinen Kredit wie über Bargeld verfügen kann. 1991 tauft die US-Mutter die KKB in Citibank Privatkunden AG um. 2006 führt die damalige Citibank-Chefin Sue Harnett das Programm Citigold ein und öffnet das auf Ratenkredite spezialisierte Institut für wohlhabendere Privatkunden, die nach Geldanlagen suchen.&lt;br /&gt;Krisenopfer&lt;br /&gt;Als die Citigroup im Zuge der Finanzkrise in Schwierigkeiten gerät, stellt sie die deutsche Tochter zum Verkauf. Es gibt viele Interessenten, unter anderem auch die Deutsche Bank. Im Juli 2008 macht die französische Genossenschaftsbank Crédit Mutuel das Rennen. Am 22. Februar benennen die neuen Eigner das Unternehmen in Targobank um&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neustart unter schwierigen Bedingungen&lt;/h2&gt;Ausbaden muss diesen Unmut Franz Josef Nick. Dem Vorstandschef kommt die undankbare Aufgabe zu, das schwer gebeutelte Institut neu zu starten. Im Dezember 2008 hat die Citigroup ihre Deutschlandtochter an Crédit Mutuel verkauft. Am 22. Februar ist nun die eingeführte Marke Citibank dem Fantasienamen "Targobank" gewichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nick will das für einen Imagewechsel nutzen: Mit strengeren Vorgaben für die Beratung und Belohnungen für faire Betreuer will er dafür sorgen, dass die Targobank nicht mehr auf die schwarze Liste der Verbraucherschützer kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt toll. Andererseits: Die neue französische Mutter hat mit 4,9 Mrd. Euro einen stolzen Preis für die deutsche Citi bezahlt. Allzu hohe Abstriche bei der Rendite kann sie sich nicht leisten. Und genau die sind zu erwarten, wenn sie den Kunden nur noch konservative, risikoarme Anlagen verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Hochgelobte Kostendisziplin&lt;/h2&gt;Nick muss das Institut also auf politische Korrektheit trimmen, aber möglichst nicht auf Kosten der Marge. Und die konnte sich lange Zeit sehen lassen. Über Jahre galt die Citibank als Ertragsperle der US-Mutter, als Vorbild für die ganze Branche: erfolgreich mit Konsumentenkrediten, emsig in der Anlageberatung für Privatkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bewundert wurden die Citibanker vor allem für ihre Kostendisziplin. Um einen Euro zu erwirtschaften, mussten sie in normalen Geschäftsjahren nur 50 Cent aufwenden, eine Traumquote in der Branche. Die Sparkassen benötigten im Schnitt 66, die Deutsche Bank 69 Cent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Aggressive Verkaufspraktiken&lt;/h2&gt;Das eigentliche Erfolgsrezept aber basierte auf den aggressiven, teils zweifelhaften Verkaufspraktiken des Instituts. So wurden Kunden laut Eva Raabe, Bankenexpertin der Verbraucherzentrale Hessen, regelmäßig Restschuldversicherungen und häufig auch noch Lebens- oder Rentenversicherungen als Absicherung für einen Kredit verkauft, "die sie eigentlich nicht brauchten, weil andere Sicherheiten vorhanden waren".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitarbeiter berichten, dass Kunden geraten wurde, bestehende Versicherungen zu kündigen, um über die Citibank neue abzuschließen. Für den Kunden bringt das selten Vorteile, für die Bank schon: Sie kassiert eine Provision.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am schwersten wiegt der Vorwurf, den Geschädigte wie Sönke Dethlaf erheben: dass die Bank Finanzprodukte mit dem Risiko des Totalverlusts als sichere Geldanlage angepriesen haben soll. Die Citi hat solche pauschalen Vorwürfe immer zurückgewiesen. Doch im vertraulichen Gespräch macht mittlerweile kaum noch ein Manager einen Hehl daraus, dass die Bank wegen ihrer auf kurzfristigen Ertrag ausgerichteten Geschäftspolitik oft zu Recht kritisiert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das soll nun alles Geschichte sein. Die Franzosen von Crédit Mutuel muten der Vertriebsmaschine einen Kulturwandel in nahezu allen Bereichen zu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kulturwandel&lt;br /&gt;Die Sprache&lt;br /&gt;Seine erste Präsentation vor dem Crédit-Mutuel-Vorstand beginnt Nick mit einem Geständnis. "In der Schule hatte ich Französisch als dritte Fremdsprache", erzählt er. "Doch dann gab es die Gelegenheit, Französisch abzuwählen, wenn ich dafür Sport nehme." Natürlich habe er Sport genommen. "Meine Mutter hat damals schon gesagt: Bub, das wirst du eines Tages bereuen. Heute ist wohl der Tag gekommen, an dem ich es bereue." Jetzt büffelt die Führungsetage der Citibank tapfer Französisch, die neue Konzernsprache.&lt;br /&gt;Die Technik&lt;br /&gt;Die IT-Systeme der Citibank waren eng mit denen der Citigroup vernetzt. Die Daten müssen nun herausgelöst und auf neue Systeme übertragen werden. Weil jede Bank ihre eigene Software hat, können Daten nicht einfach von einem System in das andere kopiert, sondern müssen erst kompatibel gemacht werden. Betroffen sind 250 Systeme und Applikationen. Zu Spitzenzeiten waren 450 Citibank-Mitarbeiter mit der technischen Umstellung befasst. 55.000 Tests waren erforderlich. Kosten: ein dreistelliger Mio.betrag.&lt;br /&gt;Der Name&lt;br /&gt;Am 20. Februar wandern 1500 Kubikmeter Material wie Namensschilder, Briefpapier und Kugelschreiber mit Citibank-Logo in den Müll. Serienbriefe, Dokumentenvorlagen, Internetseiten - alles wird gründlich durchsucht. Nirgendwo darf die alte Marke stehen bleiben. Der neue Name Targobank ist ein Kunstwort ohne tiefere Bedeutung, ähnlich wie Arcandor oder Aventis.&lt;br /&gt;Die Unternehmenskultur&lt;br /&gt;Der Druck aus der US-Zentrale auf die deutsche Tochter war enorm. Lagen die Zahlen der Citibank mal eine Woche unter Plan, konnte sich das Management eines Anrufs aus New York sicher sein. Crédit Mutuel verspricht ein entspannteres Miteinander. "Der Verkauf bedeutet, dass wir uns trennen von einer Bank, die nach strengsten Shareholder-Value-Prinzipien gelebt hat, und in eine konservative, französische Genossenschaftsbank integriert werden", sagt Nick, den die neuen Eigner Ende 2008 vom kommissarischen zum dauerhaften Chef befördert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Gesinnungswandel sollen die Targobank-Kunden unmittelbar zu spüren bekommen. Mit jedem Einzelnen sollen die Berater ein detailliertes Gespräch führen, in dem vor allem die Risikobereitschaft abgefragt wird. Anhand der Angaben errechnet der Computer eine passende Anlagestrategie. Weicht ein Berater von dem vorgeschlagenen Konzept ab und verkauft Produkte, die nicht dem Risikoprofil des Kunden entsprechen, bestraft ihn das System: Er bekommt nur die Hälfte der internen Leistungspunkte gutgeschrieben, die er braucht, um seine Vertriebsziele zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wird es für die Berater unattraktiv, besonders risikoträchtige Geldanlagen an Kunden zu verkaufen, die auf Sicherheit bedacht sind. Hinzu kommt: Bei der alten Citibank orientierten sich die Punkte, die ein Berater gutgeschrieben bekam, an der Höhe des Ausgabeaufschlags, den die Bank für den Verkauf eines Produkts kassierte. Ab sofort bekommen die Vertriebler für jedes Produkt innerhalb einer bestimmten Anlageklasse immer dieselbe Punktzahl - unabhängig vom Preis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann auch das neue System die wissentliche Fehlberatung allzu gutgläubiger Kunden nicht verhindern. Immerhin: Die Hürden liegen höher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Belegschaft setzt große Hoffnung in die neue "Route Mutuel". Der Verkaufsdruck werde nachlassen, glauben viele. Gerade in der Startphase dürfe man nicht durch Falschberatung auffallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem ist nur: Die neue Kultur muss auch überall ankommen. Und da sind Zweifel angebracht. Denn auf der mittleren Führungsebene bleibt im Wesentlichen alles beim Alten. Regionalleiter, für die einst Gewinnmaximierung oberste Priorität hatte, sollen nun dafür sorgen, dass Verkaufserfolge nicht mehr der alleinige Gradmesser sind. Karrierebewusste Filialleiter, die bisweilen auf die Übererfüllung der Vertriebsziele drangen, sollen künftig den Übereifer ihrer Berater unterbinden. Und Kundenbetreuer, die bisher um die höchsten Abschlüsse kämpften, sollen sich fortan als Anwälte ihrer Kunden verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann eine solche 180-Grad-Wende gelingen? "Die Hoffnungen sind groß", sagt ein Betriebsrat. "Aber auch die Sorge, dass alte Verhaltensmuster bleiben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allzu kuschelig wird es schon deshalb nicht werden, weil auch die neue Mutter eine akzeptable Rendite auf ihr Investment verlangt. So wurde zum Beispiel ein Plan des Managements wieder verworfen, die umstrittenen Restschuldversicherungen künftig gar nicht mehr zu verkaufen. Die Provisionen der Policen sind zu einträglich. Und auch die Vertriebsziele, also die Punktzahl, die ein Berater über einen bestimmten Zeitraum erreichen muss, wurden nicht reduziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heißt: Die Berater müssen genauso viel verkaufen wie vorher. Nur zu erschwerten Bedingungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird dauern, bis die Neuausrichtung der Bank beim Kunden ankommt. Wenn es überhaupt gelingt, das schlechte Image abzuschütteln. "Mit einem neuen Namen, noch dazu einem, der sich nicht selbst erklärt, verbindet der Kunde erst einmal nichts", sagt Jens Lönneker, Geschäftsführer beim Kölner Marktforschungsinstitut Rheingold. Ein Negativimage wieder loszuwerden sei schwer. "In extremen Fällen gelingt es nie."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7207865169561620319?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7207865169561620319'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7207865169561620319'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/von-der-citi-zur-targobank.html' title='Von der Citi- zur Targobank'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7364875854500288395</id><published>2010-03-14T09:24:00.001+01:00</published><updated>2010-03-14T09:26:11.090+01:00</updated><title type='text'>Athen kann auf Milliardenpaket der Euro-Staaten setzen</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 13.03.10 18:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Staatspleitekandidat: Athen kann auf Milliardenpaket der Euro-Staaten setzen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Griechenlands Sparprogramm beruhigt die Kapitalmärkte, die Wetten gegen das Mittelmeerland nehmen ab, die letzte Staatsanleihe lief sehr gut. Trotzdem gehen die EU-Partner auf Nummer sicher und schmieden einen Notfallpaket - zur Rettung der Währungsunion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Europäische Union hat eine Reihe von Möglichkeiten entwickelt, wie Griechenland geholfen werden kann, falls das Land trotz Sparmaßnahmen in weitere finanzielle Schwierigkeiten kommen sollte. Das verlautete am Samstag in Brüssel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Finanzminister der Euro-Staaten sollen am Montag die Details einer möglichen Unterstützungsaktion festzurren. In Kreisen der Eurogruppe hieß es, die Vorbereitungen für einen Beschluss seien weit gediehen. Alle Euro-Länder würden sich beteiligen. Es gehe darum, dem Land zu helfen, falls es Probleme bei der Aufnahme neuer Kredite gebe. Ob und wie detailliert ein Beschluss der Eurogruppe veröffentlicht werde, sei offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gespräch sind laut Medienberichten eine direkte Liquiditätshilfe oder Garantien für Investoren, die griechische Anleihen kaufen. In Medienberichten vom Samstag war von einer Größenordnung zwischen 20 und 24 Mrd. Euro die Rede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU-Staaten hoffen, dass sich Griechenland weiter ohne Unterstützung Geld an den Märkten beschaffen kann. Vor allem Deutschland als voraussichtlich größter Zahler möchte eine Hilfsaktion vermeiden, hat aber aktiv an den Vorbereitungen mitgewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesfinanzministerium wies die Angaben über eine mögliche Einigung zu Griechenland-Hilfen zurück. "Uns ist nicht bekannt, dass so etwas geplant ist", sagte ein Ministeriumssprecher. "Wir gehen davon aus, dass Griechenland es schafft". Griechenland setze sein Programm zum Abbau des hohen Staatsdefizits um und verdiene dafür Respekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EU-Währungskommissar Olli Rehn zufolge ist es noch nicht absehbar, ob Griechenland auf die Hilfe angewiesen sein wird. In mehreren europäischen Zeitungen bezeichnete er die Diskussionen um Griechenland als einen "entscheidenden Wendepunkt" der EU. "Wenn Griechenland zusammenbricht und die Europäische Union das nicht verhindert, werden wir ernsthaft und langfristig unsere internationale Glaubwürdigkeit verlieren".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Umgang mit dem griechischen Schuldenberg zeigten sich der Wille zu einem engeren politischen Zusammenrücken und die Stärke der EU. Im Moment seien die Griechen jedoch auf dem richtigen Weg, um ihre Schulden wie geplant zu verringern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Brüssel treffen sich am Montag die 16 Finanzminister der Euro-Gruppe. Auf der offiziellen Agenda steht die Zustimmung der Finanzminister zu den von Athen beschlossenen Sparmaßnahmen, um die ausufernden Staatsschulden einzudämmen. Eine zentrale Frage dürfte dabei auch die Auswirkung der griechischen Finanzprobleme auf die Gemeinschaftswährung sein. Einen Tag später tagt der Rat aller 27 EU-Finanzminister. Rehn sagte, die Kommission werde den Ministern dazu raten, den griechischen Sparplänen zuzustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfe trotz EU-Vertrag&lt;/p&gt;Zudem plant die Kommission offenbar ein straffes Regelwerk, um die Staatshaushalte der Mitglieder der Währungsunion strikter zu überwachen. Rehn kündigte an, im kommenden Monat entsprechende Vorschläge vorzulegen. Es sollen beispielsweise die Befugnisse der europäischen Statistikbehörde Eurostat erweitert werden. Griechenland hatte jahrelang Statistiken gefälscht, um sein Haushaltsdefizit zu verschleiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits seit Wochen wird über ein mögliches Hilfspaket im Umfang von bis zu 30 Mrd. Euro spekuliert, falls Griechenland die Probleme nicht selbst lösen kann. Der EU-Vetrag gestaltet die Bemühungen jedoch schwierig. Er verbietet gegenseitige Hilfen unter den Mitgliedern der Währungsunion. Die Minister müssten also ein Paket schnüren, dass den Vertrag nicht bricht und nicht gerichtlich Anfechtbar ist. "Wir haben alle Instrumente bereit, die eine koordinierte finanzielle Hilfe ermöglichen, ohne die europäischen Verträge zu brechen", sagte ein EU-Diplomat nach Informationen der britischen Zeitung "The Guardian".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im "Guardian" ist die Rede von bilateralen Kredithilfen oder einer Kreditaufnahme durch die EU-Kommission. Die Kredite sollten über Bürgschaften der Mitgliedstaaten gesichert werden. Länder wie Großbritannien oder Schweden, die nicht zur Währungsunion gehören, hatten jedoch Eingriffe durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) bevorzugt. Die Euro-Länder dagegen wollten dem IWF keinen weitreichenden Einfluss auf das Währungsgebiet gewähren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der platzierten Staatsanleihen könnte sich der Finanzbedarf Griechenlands bis Jahresende auf 55 Mrd. Euro belaufen. Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat zwar ein 4,8 Mrd. Euro schweres Sparpaket durchgesetzt, kämpft jedoch mit Widerständen in der Bevölkerung, vor allem bei Staatsbediensteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7364875854500288395?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7364875854500288395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7364875854500288395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/athen-kann-auf-milliardenpaket-der-euro.html' title='Athen kann auf Milliardenpaket der Euro-Staaten setzen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1597598325972526504</id><published>2010-03-09T08:36:00.000+01:00</published><updated>2010-03-09T08:37:25.591+01:00</updated><title type='text'>Daimler trennt sich von Beteiligung am indischen Autohersteller Tata</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 09.03.10 08:29&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Presse: Daimler trennt sich von  Beteiligung am indischen Autohersteller Tata&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;HAMBURG/DÜSSELDORF(dpa-AFX) - Der Stuttgarter Autobauer  Daimler &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82840"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; trennt sich&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;laut  Presseberichten von seiner Beteiligung am indischen Automobilkonzern  Tata.&lt;br /&gt;Wie die 'Financial Times Deutschland' (FTD/Montag) unter Berufung auf&lt;br /&gt;Industriekreise berichtet, könnte Daimler für seine rund fünfprozentige&lt;br /&gt;Beteiligung rund 300 Millionen Euro erlösen. Aus dem Geschäftsbericht  des Dax &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="83327"&gt;&lt;br /&gt;-Konzerns geht hervor, dass er 4,71 Prozent an Tata hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechende Marktgerüchte wollte ein Unternehmenssprecher nicht  kommentieren.&lt;br /&gt;Die Beteiligung geht nach einem Bericht des 'Handelsblatts' (HB) auf die  Ära des&lt;br /&gt;ehemaligen Daimler-Chefs Jürgen Schrempp zurück, als sich der Konzern  auch mit&lt;br /&gt;dem Einstieg beim US-Autobauer Chrysler und dem japanischen Konkurrenten&lt;br /&gt;Mitsubishi global aufstellen wollte. Mittlerweile hat sich Daimler von  seiner&lt;br /&gt;früheren US-Tochter komplett getrennt, von Mitsubishi gehören nach wie  vor&lt;br /&gt;Nutzfahrzeug-Aktivitäten zum Stuttgarter Konzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TATA IST BREIT AUFGESTELLT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tata ist vor allem als Hersteller des Billig-Autos Nano bekanntgeworden,  hat&lt;br /&gt;sich aber auch die britischen Traditionsmarken Jaguar und Land Rover  gesichert.&lt;br /&gt;Der frühere Opel-Europachef Carl-Peter Forster ist jüngst zum indischen&lt;br /&gt;Hersteller gewechselt. Daimler hatte sich laut dem 'FTD'-Bericht schon  in den&lt;br /&gt;fünfziger Jahren mit Tata zusammengetan, eine engere Zusammenarbeit war  aber in&lt;br /&gt;den letzten Jahren nicht zustande gekommen. Das 'Handelsblatt' schreibt,  Tata&lt;br /&gt;suche mittlerweile sowohl bei den Personenwagen als auch bei Lastwagen  den&lt;br /&gt;Schulterschluss mit dem Fiat &lt;f.aff&gt; &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=86200"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; -Konzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daimler versucht, im Nutzfahrzeugbereich in Indien derzeit den  Alleingang,&lt;br /&gt;nachdem Wunschpartner Hero aufgrund der Finanzkrise aussteigen musste.  Die&lt;br /&gt;Stuttgarter bauen ein eigenes Werk in Indien auf, wo künftig bis zu  70.000&lt;br /&gt;Lastwagen jährlich für den lokalen Markt vom Band rollen sollen. Indien  gilt&lt;br /&gt;nach China als einer der größten Wachstumsmärkte in Asien. Volkswagen &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=83055"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=83057"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;verschafft sich dort durch den Einstieg beim Marktführer Suzuki &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85974"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; gerade ein&lt;br /&gt;neues Standbein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DAIMLER SUCHT ANDERE KOOPERATIONEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daimler hatte das vergangene Jahr mit einem Verlust von 2,6 Milliarden  Euro&lt;br /&gt;abgeschlossen und jüngst eine neue Kooperation mit dem chinesischen  Autobauer&lt;br /&gt;BYD bekanntgegeben. Mit dem neuen Partner sollen unter einem neuen  Markennamen&lt;br /&gt;Elektroautos für den chinesischen Markt entwickelt und gebaut werden.&lt;br /&gt;Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte in der Vergangenheit mehrfach  eingeräumt, mit&lt;br /&gt;den neuen Antriebstechnologien sei noch kein Geld zu verdienen. Der  Konzern will&lt;br /&gt;in diesem und im nächsten Jahr allein bei den Personenwagen insgesamt  zwei&lt;br /&gt;Milliarden Euro in die Entwicklung alternativer Antriebe  investieren./dct/wiz&lt;/f.aff&gt;&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1597598325972526504?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1597598325972526504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1597598325972526504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/daimler-trennt-sich-von-beteiligung-am.html' title='Daimler trennt sich von Beteiligung am indischen Autohersteller Tata'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6145995760478646537</id><published>2010-03-01T19:34:00.001+01:00</published><updated>2010-03-01T19:34:37.645+01:00</updated><title type='text'>Daimler plant spezielle Elektrofahrzeuge für China - Partnerschaft vereinbart</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 01.03.10 18:54&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Daimler plant spezielle Elektrofahrzeuge  für China - Partnerschaft vereinbart&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;STUTTGART (dpa-AFX) - Der Automobilbauer Daimler &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82840"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; will mit dem  chinesischen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Batteriespezialisten BYD Elektrofahrzeuge speziell  für China entwickeln. Geplant&lt;br /&gt;sei ein eigenes Technologiezentrum, teilte der Stuttgarter Konzern am&lt;br /&gt;Montagabend mit. Eine Absichtserklärung hätten beide Unternehmen  unterzeichnet.&lt;br /&gt;Die neuen Vehikel sollen unter einer eigenen Marke vertrieben werden.  China gilt&lt;br /&gt;als einer der Wachstumsmärkte für Elektroautos, die sich besonders für  Fahrten&lt;br /&gt;in Metropolen eignen. 'Daimler und BYD werden das Wachstum von  Elektromobilität&lt;br /&gt;in China beschleunigen', sagte Daimer-Chef Dieter Zetsche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Mit diesem Schritt setzen wir unseren Anspruch fort, weltweit  Marktführer bei&lt;br /&gt;Elektromobilität zu sein', erklärte Zetsche laut Mitteilung. Daimlers&lt;br /&gt;Erfahrungen in der Entwicklung von Elektroautos und die  Batteriekompetenz von&lt;br /&gt;BYD seien eine 'perfekte Kombination'./nl/js&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6145995760478646537?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6145995760478646537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6145995760478646537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/03/daimler-plant-spezielle.html' title='Daimler plant spezielle Elektrofahrzeuge für China - Partnerschaft vereinbart'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7433950896660576618</id><published>2010-02-21T11:18:00.000+01:00</published><updated>2010-02-21T11:19:41.971+01:00</updated><title type='text'>Altmeister Kostolany hatte doch recht</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 21.02.10 10:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Die ruhige Hand gewinnt: Altmeister Kostolany hatte doch recht&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Börsen fahren Achterbahn, und die Aktiendepots vieler Anleger schmelzen dahin. Dennoch: Geduld ist auch in Zukunft besser als teurer Aktionismus. So gilt Disziplin an der Börse als erfolgreiche Tugend. In diesem Sinne lebt die Idee des Buy-and-Hold weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Würde André Kostolany heute noch leben, müsste er wohl um seinen Ruf fürchten. Der 1999 verstorbene Investor war ein Prediger der ruhigen Hand: Anleger sollten eine Aktie kaufen, ein Schlafmittel nehmen und sich dann möglichst lange zur Ruhe betten. Der Erfolg, so Kostolanys Credo, würde sich mit der Zeit schon einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen müssen Investoren schon sehr alt werden, damit sich das Anlageprinzip für sie noch auszahlt. Zehn Jahre nach Kostolanys Tod und zwei Börsenzyklen später stehen viele Privatanleger mit leeren Händen da. Per Ende Januar wiesen Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland auf Sicht von zehn Jahren im Schnitt eine Rendite von minus zwei Prozent aus - pro Jahr wohlgemerkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vergangenheit zeigt, dass das klassische Buy-and-Hold-Prinzip in volatilen Märkten nichts einbringt. Doch an den Schwankungen wird sich wohl nichts ändern. "Die Phase gleichmäßiger Kursanstiege ist vorbei", sagt Stefan Rehder, Geschäftsführer von Value Intelligence Advisors. Mit seinem Value Consensus klopft Rehder regelmäßig die Stimmung unter Value-Investoren ab. Gerade ihr Urteil hat einen hohen Stellenwert, da sie keinen Anlagetrends folgen, sondern nach unterbewerteten Aktien suchen und langfristig denken. Und auch ihnen schwant, dass nun eine lange Seitwärtsphase folgen wird - mit Schwankungen von 25 Prozent nach oben wie nach unten. Ähnlich wie in Japan, wo der Aktienmarkt seit 1990 faktisch auf der Stelle tritt. Was sollen Anleger tun? Zahlt sich die Treue zu einer Aktie noch aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Riklef von Schüssler, Geschäftsführer beim Vermögensverwalter Feri, hat das Buy-and-Hold-Prinzip nach wie vor seine Berechtigung. Er versteht darunter jedoch nicht das Festhalten an einer Aktie, sondern an einer Strategie. "Meine Überzeugung ist, dass Anleger ein langfristiges Konzept brauchen, bestehend aus mehreren Anlageklassen. Und dieses sollten sie möglichst unverändert lassen", sagt von Schüssler. Aus seiner Sicht liegen in einer verkehrten Vermögensplanung die größten Gefahren. "Wenn das Grundgerüst von vornherein falsch aufgebaut ist, dann führt das früher oder später zu prozyklischem Verhalten." Heißt: Legt ein Investor anfangs ein zu großes Gewicht auf Aktien und brechen die Kurse danach ein, wird er in der Folge auf sicherere, aber unrentablere Anlageklassen umsteigen und sich um Ertragschancen bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Schüsslers Ansicht belegt, dass die Idee des Buy-and-Hold keineswegs außer Mode ist. Standfestigkeit gilt noch immer als Erfolg versprechende Tugend an der Börse. Dieses Leitbild tritt jedoch nicht mehr in Bezug auf eine Einzelaktie auf, sondern hat eine höhere, strategische Bedeutung - mal hinsichtlich eines Vermögenskonzepts, mal in Bezug auf die grundsätzliche Einschätzung zu einem Teilmarkt. "Wenn man Buy-and-Hold als Bekenntnis zu langfristigen Investments sieht, spielt es nach wie vor eine Rolle. Wir sind zum Beispiel überzeugt davon, dass die Aktienmärkte der Schwellenländer auf lange Sicht höhere Erträge liefern werden als die der Industrienationen ", sagt Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der VP Bank. Darum halte man auch in schwierigen Zeiten an einer Mindestquote für Schwellenländerinvestments fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sinne von "Disziplin halten" ist das Buy-and-Hold-Prinzip selbst am Aktienmarkt noch heute erfolgreich. Trotz stagnierender Börsen haben es etwa viele Value-Investoren in den vergangenen zehn Jahren geschafft, positive Renditen zu erzielen. Sie eint, dass ihre Anlagestrategie klar definierten Regeln folgt. Sie springen nicht auf jeden Börsentrend auf, meiden überbewertete Aktien und umgehen so Spekulationsblasen. Privatanleger besitzen diese Disziplin oft nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner strengen Auslegung hat das Buy-and-Hold-Prinzip freilich selbst bei den Anlageprofis ausgedient. Fondsmanager wie Jens Ehrhardt erlauben sich schon mal, die Aktienquote bis auf null Prozent zu senken. Für von Schüssler steht das aber nicht im Widerspruch zum festen Vermögenskonzept: "Unterhalb des starren Überbaus sollte es gewisse Freiheitsgrade geben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade gemanagte Aktienfonds halten Experten künftig für die bessere Wahl. "Die volatilen Phasen sprechen gegen Indexfonds", sagt Rehder. Denn damit reiten Anleger jede Welle mit und müssen in zehn Jahren vielleicht erneut feststellen, dass sie nichts gewonnen haben. Ob es den Managern freilich gelingt, den Markt zu schlagen, ist ungewiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7433950896660576618?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7433950896660576618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7433950896660576618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/altmeister-kostolany-hatte-doch-recht.html' title='Altmeister Kostolany hatte doch recht'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6276136221048521626</id><published>2010-02-21T11:15:00.000+01:00</published><updated>2010-02-21T11:17:28.560+01:00</updated><title type='text'>Die Geheimnisse des Goldmarktes</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 21.02.10 10:12&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Die Geheimnisse des Goldmarktes&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="vorspann"&gt;Gold gehört zu den großen Themen an den Finanzmärkten. Weil viele Investoren fürchten, dass die Inflationsraten kräftig steigen, kaufen sie Münzen, Barren oder Gold-Zertifikate. Doch Vorsicht, der Goldmarkt ist klein und tückisch. Ein Buch soll nun helfen, den Überblick zu behalten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;DÜSSELDORF. "Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles". Der berühmte Ausspruch von Goethes Gretchen im "Faust" hat nichts von seiner Gültigkeit verloren. Gold gehört zu den großen Themen an den Finanzmärkten. Weil viele Investoren fürchten, dass die Inflationsraten kräftig steigen, kaufen sie Münzen, Barren oder Gold-Zertifikate. Sogar an Flughäfen und Bahnhöfen kann man Barren zu überteuerten Preisen aus Automaten ziehen. Gold to Go sozusagen. Doch Vorsicht, der Goldmarkt ist klein und tückisch. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was in der Rückschau auffällt: Als die Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 zusammenbrach, hätte der Goldpreis nach oben schießen müssen. Tat er aber nicht. Dimitri Speck hat in seinem Buch "Geheime Goldpolitik" nach den Gründen gesucht. Die großen Spieler im Hintergrund seien die Notenbanken, schreibt er. Sie würden Teile ihrer Goldreserven verkaufen, um den Preis künstlich niedrig zu halten. Um den Investoren vorzugaukeln, dass es so schlecht um die Finanzwelt gar nicht bestellt sei. Ein rasant steigender Goldpreis würde die Unsicherheit an den Börsen nur verstärken. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dies wollten die Notenbanker verhindern. Alles Taktik? Speck begründet seine These mit zahlreichen Kurscharts, die auf größere Goldverkäufe schließen lassen, und bezieht sich auf Aussagen von Notenbankern, die Hinweise auf die Politik der Zentralbanken geben. Ein interessantes Buch für alle Goldfans. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;Dimitri Speck: Geheime Goldpolitik - Warum Zentralbanken den Goldpreis steuern. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Finanzbuch, München 2010, 250 Seiten, 24,90 Euro  &lt;/p&gt; &lt;p class="author"&gt;Christian Panster&lt;/p&gt; &lt;p class="disclaimer"&gt; © Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2009: Alle Rechte vorbehalten. Die Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part without express written permission is prohibited.&lt;/p&gt;            &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANDELSBLATT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6276136221048521626?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6276136221048521626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6276136221048521626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/die-geheimnisse-des-goldmarktes.html' title='Die Geheimnisse des Goldmarktes'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1322987874280752655</id><published>2010-02-15T22:11:00.000+01:00</published><updated>2010-02-15T22:13:18.257+01:00</updated><title type='text'>Exit-Diskussion: Fannie und Freddie vereiteln Bernanke die Geldpolitik</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 15.02.10 20:24&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Exit-Diskussion: Fannie und Freddie vereiteln Bernanke die Geldpolitik&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Fed-Präsident Bernanke arbeitet an dem Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Angewiesen ist er dabei auf die Mithilfe der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Die Firmen verzerren seit ihrer Quasi-Verstaatlichung den Geldmarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ist bei der Straffung der Geldpolitik auf Fannie Mae und Freddie Mac angewiesen. Derzeit sorgten die Hypothekenfinanzierer dafür, dass der effektive Leitzins unter dem gewünschten Niveau liege: "Verantwortlich dafür sind die Struktur des Federal-Funds-Markts und dabei die Hypothekenfinanzierer", sagte Joseph Abate, Volkswirt bei Barclays Capital.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Notenbanken in aller Welt diskutieren, wann und wie sie die Geldpolitik verschärfen. Für die amerikanische Fed stellt sich die Frage besonders dringlich. Nicht nur senkte sie den Leitzins auf das historische Tief von 0 bis 0,25 Prozent. Sie kaufte darüber hinaus noch 300 Mrd. $ an Staatsanleihen und 1250 Mrd. $ an hypothekenbesicherten Wertpapieren auf. Deshalb weitete sich ihre Bilanzsumme auf rund 2200 Mrd. $ aus. Fed-Präsident Ben Bernanke skizzierte vergangenen Mittwoch einen möglichen Ausstieg, vermied aber Details.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großes Augenmerk legt Bernanke bei seiner Exit-Strategie auf den Einlagenzins. Seit dem 9. Oktober 2008 zahlt die Notenbank Zinsen auf Einlagen, die Geschäftsbanken bei ihr über Nacht halten. Momentan liegt der Satz bei 0,25 Prozent. Der Einlagenzins soll theoretisch eine Untergrenze für den Leitzins ("Federal Funds Rate") darstellen. Der Grundgedanke: Kreditinstitute haben keinen Anreiz, überschüssige Liquidität zu niedrigeren Konditionen zu verleihen, als sie bei der Fed risikolos bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch in den USA gilt dieser Zusammenhang momentan nicht. Der effekte Leitzins ("Effective Federal Funds Rate") liegt mit 0,12 Prozent deutlich unter dem Einlagenzins. Ein wichtiger Grund dafür laut Morten Bech und Elizabeth Klee, Ökonomen an der New Yorker Fed: Den Hypothekenfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac bleibt im Gegensatz zu den Geschäftsbanken die Möglichkeit verwehrt, ihr Kapital bei der Fed anzulegen. Deshalb sind sie gezwungen, die Liquidität auf dem Federal-Funds-Markt zu verkaufen - was den Zins drückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Federal-Funds-Markt gibt es seit den 1920er-Jahren. Ursprünglich diente er den Banken dazu, Reserven kurzfristig zu parken. Über die Jahrzehnte nahm die Handelsaktivität zu, weil die Kreditinstitute ihre Refinanzierung kurzfristiger aufstellten. Traditionell große Verkäufer von Liquidität sind Fannie Mae, Freddie Mac und die Federal Home Loan Banks. Sie müssen kurzfristig Bargeld parken, um Hypothekenzahlungen schnell an Investoren weiterreichen zu können. Liquiditätskäufer sind Geschäftsbanken, die so Lücken in der Finanzierung decken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Bech und Klee veränderte sich der Federal-Funds-Markt während der Krise grundlegend. Seitdem die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mae unter der Kuratel des Staates ständen, müssten sie mehr Bargeld parken als vor der Krise - und seien dementsprechend große Verkäufer auf dem Federal-Funds-Markt. Zweitens hätten die quasi-staatlichen Gesellschaften die Zahl der Gegenparteien verringert. Drittens weigerten sich die Geschäftsbanken, Transaktionen mit Fannie Mae und Freddie Mac einzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Marktanteil von Fannie Mae und Freddie Mac im Federal-Funds-Handel ist deutlich gestiegen. Das zieht den effektiven Leitzins nach unten", schreiben Bech und Klee. Im Zuge der Krise konzentrierte sich der Federal-Funds-Handel zusehends auf einzelne große Teilnehmer. Laut Bech und Klee entfallen auf die drei größten Fed-Distrikte inzwischen 75 Prozents des Volumens. Im Juli 2007 hatte die Quote noch bei 60 Prozent gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den effektiven Leitzins zu erhöhen, empfehlen Experten, dass Fannie Mae und Freddie Mac künftig ihre überschüssige Liquidität auch bei der Fed anlegen können. Das würde ihren Anteil am Federal-Funds-Markt von 85 Prozent auf 20 bis 40 Prozent verringern, meint Barclays-Capital-Ökonom Abate. Zusätzlich könnte man sie vom Zwang befreien, das Geld im Federal-Funds-Handel anbieten zu müssen: "Das ist mehr eine politische als eine wirtschaftliche Frage. Wir zweifeln aber daran, ob die Hypothekenfinanzierer und die Fed die notwendige politische Kraft dafür besitzen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Option wären Reverse-Repo-Geschäfte mit Fannie Mae und Freddie Mac. Bei solchen Transaktionen verleiht die Fed Wertpapiere und entzieht dem System dadurch Liquidität. Fed-Präsident Bernanke kündigte bereits an, die Zahl der Reverse-Repo-Gegenparteien möglicherweise über den Kreis der Primärhändler hinaus zu erweitern. "Wenn man sich die Bargeldbestände von Fannie Mae und Freddie Mac anschaut, dürften Transaktionen im Umfang von 150 Mrd. $ ausreichen, um den Marktanteil der Hypothekenfinanzierer zu senken", sagte Abate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den Hypothekenfinanzierern spielen Geldmarktfonds in der Strategie Bernankes eine herausragende Rolle. Die Fonds verwalten momentan 3200 Mrd. $, die sie in kurzfristigen Wertpapieren wie Schatzwechsel und Schuldverschreibungen angelegt haben. Die Fed diskutiert mit ihnen momentan, wie die Liquidität verringert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei Fanne Mae und Freddie Mac könnten auch hier Reverse-Repo-Geschäfte zum Einsatz kommen. "Die Aussicht, mit der Notenbank handeln zu können, stimmt optimistisch. Das verringert das Risiko", sagte Deborah Cunningham, Leiter Anlagestrategie beim Vermögensverwalter Federated Investors, der auf Geldmarktfonds spezialisiert ist. Doch noch gibt es technische Hindernisse. Die Geldmarktfonds legen Wert darauf, dass die Laufzeit der Reverse-Repo-Geschäfte kürzer ist als sieben Tage. Dem Vernehmen nach arbeitet die Fed an einer Struktur, die solche Transaktionen erlauben würde, ohne dass die Notenbank Woche für Woche Milliarden hin- und her transferieren muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1322987874280752655?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1322987874280752655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1322987874280752655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/exit-diskussion-fannie-und-freddie.html' title='Exit-Diskussion: Fannie und Freddie vereiteln Bernanke die Geldpolitik'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4183473280640891534</id><published>2010-02-15T22:05:00.000+01:00</published><updated>2010-02-15T22:08:50.099+01:00</updated><title type='text'>Anleger beunruhigt "Titanic-Kurs" Griechenlands</title><content type='html'>&lt;!-- News Artikel --&gt;                           &lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 15.02.10 20:27&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Renten und Devisen: Anleger beunruhigt "Titanic-Kurs" Griechenlands&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Investoren an den Renten- und Devisenmärkten blicken auch zu Wochenbeginn mit Sorge auf Griechenland. Der Euro rutschte wie schon am Freitag zeitweise wieder unter die Marke von 1,36 $, er verbilligte sich aber nur leicht um 0,003 Prozent. Gegen 19 Uhr notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,36 $.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Wettpositionen spekulativer Anleger gegen den Euro waren vergangene Woche erneut kräftig gestiegen. Nach Angaben der Chicago Mercantile Exchange (CME) nahm die Zahl der Futurekontrakte auf einen sinkenden Euro-Dollar-Kurs auf 63.368 zu - ein Höchststand. "Selbst wenn wir schon bald eine Umkehr der spekulativen Positionen sehen, sollte der Euro noch weiter fallen", sagte Gareth Berry, Analyst bei der UBS. Einer Wende beim Euro sei in den vergangenen sechs Monaten stets eine Positionsänderung an der CME vorausgegangen, sagte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Spannung erwarten Investoren, ob die Finanzminister der Euro-Zone am Dienstag weitere Details über Rettungspläne bekannt geben werden. Am Montag tagten bereits die Ressortleiter der EU. "Wir rechnen nicht damit, dass wirklich klar wird, wie Griechenland im Ernstfall geholfen werden könnte", hieß es bei den Analysten der Commerzbank. Die Unsicherheit darüber dürfte den Euro in dieser Woche weiter belasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rande der Tagung wurde bekannt, dass die EU vorerst ihren Druck auf Griechenland nicht erhöhen wird, noch mehr zu sparen. Der Vorsitzende der Gruppe der Finanzminister des Euro-Gebiets, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, sagte in Brüssel, erst im März solle überprüft werden, ob die Sparschritte der griechischen Regierung ausreichten. Zuletzt hatten Ökonomen gewarnt, dass die Regierung die Ausgaben zu heftig kürzt und damit das Wachstum des Landes zu stark bremsen könnte. Dies würde wiederum die Sparziele gefährden. In diesem Jahr will Athen das jährliche Defizit um 4 Prozentpunkte auf weniger als 9 Prozent der Wirtschaftsleistung senken. Vor der Äußerung Junckers hatten noch einige EU-Politiker weitere Schritte von Athen gefordert. Unter ihnen war auch der EU-Währungs- und Wirtschaftskommissar Olli Rehn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu heftigen Irritationen an den Rentenmärkten führten jedoch Äußerungen des griechischen Finanzministers Giorgos Papakonstantinou. Er verglich die Lage seines Landes damit, den "Kurs der Titanic" zu ändern. Zudem sagte er, das Land sei in einer "fürchterliche Unordnung" und der öffentliche Sektor sei "außer Kontrolle" geraten. Dabei hatte er vor allem die Streikvorbereitungen der Mitarbeiter in Regierungsdienststellen im Blick. Bereits vergangene Woche waren Schulen und Krankenhäuser vorübergehend geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den zweiten Tag in Folge stiegen die Renditen griechischer Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Am Montag warfen die Bonds mit 6,2 Prozent gut 7 Basispunkte mehr ab als am Freitag. In der Vorwoche war die Rendite noch mit den aufkommenden Meldungen über eine bevorstehende Rettung des Landes gesunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Risikoaufschlag gegenüber Bundesanleihen stieg somit wieder auf mehr als 300 Basispunkte. Am Abend lag er bei 301 Basispunkten. Die deutsche Rendite auf Zehnjahrespapiere blieb fast auf dem Niveau vom Freitag bei 3,2 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4183473280640891534?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4183473280640891534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4183473280640891534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/anleger-beunruhigt-titanic-kurs.html' title='Anleger beunruhigt &quot;Titanic-Kurs&quot; Griechenlands'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1922132562194130440</id><published>2010-02-12T13:54:00.000+01:00</published><updated>2010-02-12T13:55:16.826+01:00</updated><title type='text'>Conergy entdeckt positive Seiten der neuen Solarförderung</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 11.02.10 15:56&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Conergy entdeckt positive Seiten der  neuen Solarförderung - Eigenverbrauch&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;HAMBURG (dpa-AFX) - Conergy &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=4059839"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; entdeckt als erstes  Solarunternehmen die Vorteile der von der Bundesregierung geplanten Änderung der Photovoltaikförderung  für sich. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag kündigte die im TecDax &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="7936161"&gt; notierte Gesellschaft  ein Pilotprojekt zum stärkeren Eigenverbrauch des Solarstroms an. Diese will Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) deutlich ausbauen, während  parallel die Vergütung für die Einspeisung von Sonnenstrom ins allgemeine Netz ab  1. Juni um 16 Prozent abgesenkt werden soll.&lt;br /&gt;Der Aspekt des Eigenverbrauchs spielte in der öffentlichen Diskussion  bislang kaum eine Rolle. Die Solarbranche konzentriert sich in ihrem massiven  Protest bislang allein auf die Förderkürzung für die Netzeinspeisung. Der  Solarverband BSW warnte zuletzt lautstark vor dem Verlust Tausender Arbeitsplätze,  sollte die Solarförderung in der geplanten Höhe geändert werden. Den Eindruck, dass  Conergy aus dieser Phalanx mit seinem Pilotprojekt abrückt, wies Verbands-Geschäftsführer Carsten Körnig im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX zurück.&lt;br /&gt;EIGENVERBRAUCHSFÖRDERUNG SENKT FÖRDERSENKUNG&lt;br /&gt;Den Planungen des Umweltministers zufolge sollen Solaranlagenbetreiber  künftig einen Vorteil von 10 Cent je Kilowattstunde bekommen, wenn sie den  selbst erzeugten Sonnenstrom nicht ins Netz einspeisen, sondern selbst nutzen.  Damit würde die Förderung für einen Durchschnittshaushalt nach Berechnungen  insgesamt lediglich um knapp 6 Prozent sinken statt der in der Diskussion immer  wieder genannten 16 Prozent. Eine entsprechende Berechnung der Zeitung 'Neue Westfälische' (Donnerstag) bestätigte ein Experte der Fachzeitschrift  'Photon'. Er bemängelte, dass der Umweltminister damit sein Ziel verfehle, die von  ihm selbst kritisierte 'Überförderung' der Solarenergie aufzuheben.&lt;br /&gt;Der Berechnung nach kann ein Durchschnittshaushalt rund 42 Prozent  seines Sonnenstroms selbst verbrauchen. Dafür würde es künftig gut 42 Cent je Kilowattstunde geben, und damit fast so viel wie noch im vergangenen  Jahr für die Einspeisung ins Netz. Die übrigen 58 Prozent müsste der Durchschnittshaushalt weiter ins Netz einspeisen, weil er nicht den  gesamten eigenen Strom verbrauchen kann, wenn er produziert wird. Für diese  Einspeisung soll es von Juni an nur noch 32,88 Cent geben, wenn die Förderung wie  geplant um weitere 16 Prozent sinkt. Derzeit gibt es 39,14 Cent, 9 Prozent weniger  als im vergangenen Jahr. Daraus ergibt sich im Schnitt, dass der  Anlagenbetreiber weiter gut 37 Cent je Kilowattstunde Förderung bekommt. Das wäre dann  nur noch eine zusätzliche Absenkung von rund 6 Prozent. So viel hatte die  Solarbranche selbst vorgeschlagen.&lt;br /&gt;VERBAND HÄLT BERECHNUNG FÜR ZU OPTIMISTISCH&lt;br /&gt;Solarverbandsgeschäftsführer Körnig wies die Berechnung hingegen zurück.  In einem Durchschnittshaushalt sei derzeit ein Eigenverbrauch von maximal  20 Prozent realistisch. Für eine höhere Ausbeute müssten die Betreiber ihr Verbrauchsverhalten ändern, in dem etwa konsequent Wasch- und  Spülmaschinen laufen, wenn die Sonne am kräftigsten scheint. Zudem müssten sie dann  teure Batterien zum Speichern einbauen. Grundsätzlich sei die Förderung des Eigenverbrauchs der positive Aspekt Vorschläge des Bundesumweltministers./nl/dct/wiz&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1922132562194130440?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1922132562194130440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1922132562194130440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/conergy-entdeckt-positive-seiten-der.html' title='Conergy entdeckt positive Seiten der neuen Solarförderung'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5190870505149105783</id><published>2010-02-09T12:33:00.000+01:00</published><updated>2010-02-09T12:34:32.849+01:00</updated><title type='text'>Stabiler Euro wegen Griechenland-Hoffnung stützt</title><content type='html'>News - 09.02.10 12:09&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktien Europa: Freundlich - stabiler Euro wegen Griechenland-Hoffnung stützt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben sich am Dienstag ins&lt;br /&gt;Plus gearbeitet. Im frühen Handel hatte noch der späte Kursrutsch an den&lt;br /&gt;US-Börsen und der verloren scheinende Kampf um die 10.000-Punkte-Marke im&lt;br /&gt;Leitindex Dow Jones die Stimmung der Börsianer belastet. Dann ermöglichte die&lt;br /&gt;positive Wirkung eines deutlich stabilisierten Euro eine Fortsetzung der am&lt;br /&gt;Vortag gestarteten Erholung der europäischen Börsen. Es gebe Hoffnungen um&lt;br /&gt;Hilfen für Griechenland, die den Märkten Schwung verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EuroStoxx 50 stand am Mittag mit 0,39 Prozent im Plus bei 2.674,60 Punkten.&lt;br /&gt;Im frühen Handel war der europäische Leitindex nochmal bis auf 2.644 Zähler&lt;br /&gt;abgerutscht, am Freitag war bei knapp 2.618 Punkten der niedrigste Stand seit&lt;br /&gt;August markiert worden. Der französische Leitindex CAC 40 kletterte in Paris um&lt;br /&gt;0,08 Prozent auf 3.609,99 Zähler, der Londoner FTSE 100 legte sogar 0,47&lt;br /&gt;Prozent auf 5.116,35 Punkte zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bankaktien wurden Händlern zufolge vor allem von Marktspekulationen über einen&lt;br /&gt;kommenden Rettungsplan für Griechenland und Portugal gestützt. Das sorge für&lt;br /&gt;Erleichterung und die zuletzt gedrückten Bankwerte könnten etwas aufatmen. Der&lt;br /&gt;Sektorindex STOXX 600 Banken , der in den vier Handelstagen zuvor zeitweise&lt;br /&gt;mehr als zwölf Prozent verloren hatte, war mit plus 1,35 Prozent das beste&lt;br /&gt;Branchenbarometer in Europa. Vor allem die Deutsche Bank profitiert laut&lt;br /&gt;Händler wegen ihrer Verflechtungen mit griechischen Banken von den Spekulationen&lt;br /&gt;um ein mögliches Rettungspaket und die Aktien legten an der EuroSTOXX50-Spitze&lt;br /&gt;3,10 Prozent auf 44,435 Euro zu. Die Zahlen der Schweizer Großbank UBS rückten&lt;br /&gt;in den Hintergrund. Die UBS hatte dank ihres Sparprogramms und einer&lt;br /&gt;Steuergutschrift im Schlussquartal 2009 beim Gewinn die Analystenschätzungen&lt;br /&gt;deutlich übertroffen - die Aktien büßten in Zürich dennoch 2,19 Prozent auf&lt;br /&gt;13,85 Schweizer Franken ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anteile an der Tui-Tochter Tui Travel legten in London 0,39 Prozent auf&lt;br /&gt;258,90 Pence zu. Der größte Reiseveranstalter Europas rutschte im ersten&lt;br /&gt;Geschäftsquartal wegen der Wirtschaftskrise tiefer in die roten Zahlen. Obwohl&lt;br /&gt;sich der saisontypische Verlust fast verdoppelte, hält das Management aber an&lt;br /&gt;seinen Zielen für das Gesamtjahr fest. Börsianer würdigten das bereinigte&lt;br /&gt;operative Ergebnis und den Ausblick, hieß es./fat/ag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: dpa-AFX&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5190870505149105783?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5190870505149105783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5190870505149105783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/stabiler-euro-wegen-griechenland.html' title='Stabiler Euro wegen Griechenland-Hoffnung stützt'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4887557556216432204</id><published>2010-02-08T20:31:00.000+01:00</published><updated>2010-02-08T20:34:27.220+01:00</updated><title type='text'>Ein Währungsfonds als Ausweg aus der Krise</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 08.02.10 18:59&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Ein Währungsfonds als Ausweg aus der  Krise&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;&lt;b&gt;Wie könnte die Antwort  auf die Schuldenprobleme Griechenlands und anderer europäischer  Problemstaaten wie Spanien und Portugal lauten? Volkswirte schlagen die  Gründung eines europäischen Pendants zum Internationalen Währungsfonds  (IWF) vor. Ein solcher "Europäischer Währungsfonds" (EWF) könnte auch in  anderen Fällen zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;FRANKFURT. Die Antwort auf die Schuldenprobleme Griechenlands und der  übrigen europäischen Problemstaaten wie Spanien und Portugal wäre die  Gründung eines "Europäischen Währungsfonds" (EWF). Er müsste imstande  sein, bei drohender Insolvenz eines Landes als letzte Instanz  einzuspringen und für eine geordnete Abwicklung der Verschuldung zu  sorgen. Diesen Vorschlag unterbreiten der Chefvolkswirt der Deutschen  Bank, Thomas Mayer, und der Direktor des Centre for European Policy  Studies (CEPS), Daniel Gros, in einer am Montag vorgelegten  Untersuchung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solcher EWF könnte auch aktiv werden, um private Finanzinstitute  abzuwickeln oder für Hilfsfonds großer Banken, die die Industrie selbst  mit Finanzmitteln ausstatten würde, schreiben die Autoren. Allgemeiner  gesagt: In der jüngsten Finanzkrise hat die Politik nur darauf  abgezielt, den Zusammenbruch großer Institute zu verhindern. Künftig  muss es das Ziel der Politik sein, die Marktdisziplin  wiederherzustellen. Für die europäische Währungsunion bedeute das, dass  das System so stabil gemacht werden müsse, dass Verwerfungen durch den  Ausfall eines Mitgliedstaates verhindert würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht der Autoren wäre die Europäische Union (EU) besser geeignet  als der Internationale Währungsfonds (IWF), im Problemfall die eigenen  Ziele durchzusetzen. Der IWF habe Geld, Expertise und wenig politische  Beschränkungen, aber er sei hilflos, wenn sich ein Problemland querlege,  wie im Fall Argentiniens im Jahr 2001. Die EU, genauer die  EU-Kommission, hätten auch Geld und Expertise. Und ihre  Durchsetzungsfähigkeit werde stark davon abhängen, welche Rolle  Deutschland als finanzkräftigstes Land spielen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im aktuellen Fall sei offen, welche der beiden Institutionen die größte  Durchsetzungsfähigkeit habe, wenn sich Griechenland einfach weigere, ein  Anpassungsprogramm umzusetzen. Der IWF könnte wenig tun, wenn sich ein  Land den Anforderungen versage. Der EU stünden dagegen zusätzliche  Maßnahmen zur Verfügung. So könnte sie aus ihren Strukturfonds keine  Mittel mehr zur Verfügung stellen. Die Europäische Zentralbank (EZB)  könnte als europäische Institution enormen Druck ausüben, wenn sie sich  weigern würde, griechische Staatsanleihen oder griechische Aktiva  überhaupt bei ihren geldpolitischen Operationen als Sicherheiten zu  akzeptieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EWF sollte mit der Autorität ausgestattet werden, an den Märkten  Geld aufzunehmen. Investieren würde er in qualitativ hochrangige  Staatspapiere von Ländern des Euro-Raums. Der Schuldendienst würde aus  zukünftigen Beiträgen der Mitgliedstaaten geleistet. Länder mit starken  Staatsfinanzen würden keine Beiträge an den Fonds entrichten, denn sie  würden faktisch die Last schultern, wenn es zur Krise komme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marietta Kurm-Engels&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;© Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2009: Alle Rechte vorbehalten. Die  Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche  Genehmigung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All  rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part  without express written permission is prohibited.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANDELSBLATT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4887557556216432204?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4887557556216432204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4887557556216432204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/ein-wahrungsfonds-als-ausweg-aus-der.html' title='Ein Währungsfonds als Ausweg aus der Krise'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2333512063478439456</id><published>2010-02-08T20:25:00.000+01:00</published><updated>2010-02-08T20:31:12.859+01:00</updated><title type='text'>Unicredit belässt Daimler auf 'Buy' - Ziel 42 Euro</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 08.02.10 15:55&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ANALYSE-FLASH: Unicredit belässt Daimler  auf 'Buy' - Ziel 42 Euro&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Unicredit hat die Einstufung für  Daimler &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82840"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; nach einem&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Personalwechsel  auf 'Buy' mit einem Kursziel von 42,00 Euro belassen. Wie sein&lt;br /&gt;Vorgänger Rainer Schmückle gelte Wolfgang Bernhard als erfahrener  Manager für&lt;br /&gt;Umstrukturierung und Effizienzsteigerungen, schrieb Analyst Georg  Stürzer in&lt;br /&gt;einer Studie vom Montag. Aufgrund dessen dürfte bei Mercedes-Benz die&lt;br /&gt;Fokussierung und der Druck in diesem Bereich anhalten. Auch das Ziel  eine&lt;br /&gt;EBIT-Marge (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 10 Prozent sollte  sicherlich neue&lt;br /&gt;Impulse erhalten, so der Experte./mbx/ck/la&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2333512063478439456?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2333512063478439456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2333512063478439456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/unicredit-belasst-daimler-auf-buy-ziel.html' title='Unicredit belässt Daimler auf &apos;Buy&apos; - Ziel 42 Euro'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8501425291749780824</id><published>2010-02-03T17:47:00.001+01:00</published><updated>2010-02-03T17:47:37.795+01:00</updated><title type='text'>Hugo Boss spürte 2009 die Krise - '2010 wird eine Herausforderung'</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 03.02.10 16:59&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ROUNDUP: Hugo Boss spürte 2009 die Krise -  '2010 wird eine Herausforderung'&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;METZINGEN (dpa-AFX) - Beim Modekonzern Hugo Boss &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=81542"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; hat die  Wirtschaftskrise ihren&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Tribut gefordert. Vielen Konsumenten saß  das Geld nicht mehr so locker, weshalb&lt;br /&gt;das vom Finanzinvestor Permira kontrollierte Unternehmen das Jahr 2009  mit&lt;br /&gt;weniger Umsatz und Gewinn abschloss. Auch 2010 werde noch mal eine&lt;br /&gt;Herausforderung, warnte Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs am Mittwoch.  Er&lt;br /&gt;rechne aber im Jahresverlauf mit einer Stabilisierung des Marktumfelds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im MDax &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="83277"&gt; notierte Aktie sackte nach Vorlage der vorläufigen  Zahlen zunächst&lt;br /&gt;ab. Einem Händler zufolge sind die Zahlen eigentlich im Rahmen der  Erwartungen&lt;br /&gt;ausgefallen. 'Allerdings wurde der Ausblick ein wenig zu vorsichtig  formuliert,&lt;br /&gt;was zu einigen Verstimmungen am Markt geführt hat', erklärte er die  negative&lt;br /&gt;Kursreaktion. Zuletzt verloren die Titel 1,75 Prozent auf 25,025 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UMSATZRÜCKGANG IM VIERTEN QUARTAL GESTOPPT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2009 sank der Konzernumsatz um 7 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro. Nach  Ablauf&lt;br /&gt;der ersten neun Monate hatte der Konzern noch mit einem Umsatzminus von 9&lt;br /&gt;Prozent gerechnet. Im vierten Quartal konnte der Modekonzern aber wieder  Boden&lt;br /&gt;gut machen und den Rückgang stoppen. Mit 324 Millionen Euro lag der  Umsatz der&lt;br /&gt;letzten drei Monate ganz leicht über dem Niveau des Vorjahres. Zum  Jahresende&lt;br /&gt;hin hätten sich 'erste positive Trends' gezeigt, hieß es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 17 Prozent auf 158  Millionen&lt;br /&gt;Euro und das Konzernergebnis um 7 Prozent auf 104 Millionen Euro.  Belastet&lt;br /&gt;hatten dabei unter anderem Aufwendungen für die Schließung unrentabler&lt;br /&gt;Geschäfte. Die operative Marge hielt sich auf Vorjahresniveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;STABILISIERUNG IN DER ZWEITEN HÄLFTE 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hugo Boss hatte im zurückliegenden Jahr mit der schwachen Konsumlust der&lt;br /&gt;Verbraucher gekämpft. Viele Anzüge des Edelschneiders, Schuhe oder  Accessoires&lt;br /&gt;blieben in den Lagern liegen. Vor allem in Osteuropa lief das Geschäft  zuletzt&lt;br /&gt;schlecht. Das Metzinger Unternehmen musste sogar Lieferungen stoppen,  weil&lt;br /&gt;Großkunden ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Mit einem  Sparprogramm&lt;br /&gt;versuchte der Konzern, den Auswirkungen der Krise entgegen zusteuern.  Die&lt;br /&gt;Schulden gingen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2010 wird laut Vorstandschef Lahrs zumindest am Anfang eine holprige&lt;br /&gt;Veranstaltung: 'Insgesamt wird 2010 für unsere Branche noch einmal eine&lt;br /&gt;Herausforderung, da das Wachstum in vielen Märkten nur sehr verhalten  ausfallen&lt;br /&gt;dürfte.' Früheren Angaben zufolge rechnet Hugo Boss erst in der zweiten&lt;br /&gt;Jahreshälfte mit einer Besserung. 'Es kann von einer flachen Entwicklung  bis hin&lt;br /&gt;zu einer leichten Verbesserung gehen', hatte Lahrs Ende November in  einem&lt;br /&gt;Zeitungsinterview gesagt. Seinen vollständigen Jahresbericht legt Hugo  Boss im&lt;br /&gt;April vor./she/gr&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8501425291749780824?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8501425291749780824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8501425291749780824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/hugo-boss-spurte-2009-die-krise-2010.html' title='Hugo Boss spürte 2009 die Krise - &apos;2010 wird eine Herausforderung&apos;'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7740533403360762292</id><published>2010-02-03T17:34:00.000+01:00</published><updated>2010-02-03T17:45:55.769+01:00</updated><title type='text'>EU-Kommission ermittelt gegen Siemens und ABB</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 03.02.10 16:46&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;EU-Kommission ermittelt gegen Siemens und  ABB&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;BRÜSSEL/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die EU-Kommission  verdächtigt die Elektrokonzerne&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Siemens &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82902"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und ABB &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=4503848"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; der verbotenen  Preisabsprache. Beide Firmen bestätigten eine&lt;br /&gt;Untersuchung der EU. Ohne die Firmen namentlich zu nennen, gab die  Brüsseler&lt;br /&gt;Behörde am Mittwoch Durchsuchungen der Büros bei Elektrokonzernen im  Januar&lt;br /&gt;bekannt. Die Kommission glaubt, dass die Unternehmen mit ihren&lt;br /&gt;Geschäftspraktiken gegen EU-Kartellregeln verstoßen haben könnten. Dabei  haben&lt;br /&gt;die Wettbewerbshüter die Preise für Wechselstrom-Übertragungstechnik im  Visier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls sich der Verdacht erhärtet und die Kommission später ein  Kartellverfahren&lt;br /&gt;eröffnet, drohen den Unternehmen hohe Bußgelder. Preisabsprachen zum  Schaden von&lt;br /&gt;Unternehmen und Verbrauchern sind in der EU verboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABB bestätigte auf Anfrage, dass Fahnder Firmenbüros in Schweden  durchsucht&lt;br /&gt;hätten. Siemens betonte, man habe bereits in den vergangenen drei&lt;br /&gt;Quartalsberichten auf die Ermittlungen hingewiesen. Kreisen zufolge  handelt es&lt;br /&gt;sich um Vorgänge aus dem Jahr 2006./mt/sbr/DP/stb&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-7740533403360762292?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7740533403360762292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/7740533403360762292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/eu-kommission-ermittelt-gegen-siemens.html' title='EU-Kommission ermittelt gegen Siemens und ABB'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3530537494139312105</id><published>2010-02-02T19:20:00.000+01:00</published><updated>2010-02-02T19:21:24.685+01:00</updated><title type='text'>IPO: Travel Viva will an die Börse - Volumen noch unbekannt</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 02.02.10 19:05&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;IPO: Travel Viva will an die Börse -  Volumen noch unbekannt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;ASCHAFFENBURG (dpa-AFX) - Der Internetreiseanbieter  Travel Viva will an die&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Frankfurter Börse. Die Notierungsaufnahme  sei für den 11. Februar im Entry&lt;br /&gt;Standard geplant, teilte das Unternehmen am Dienstag in Aschaffenburg  mit. Das&lt;br /&gt;öffentliche Angebot umfasse eine Million bereits existierende  Inhaberaktien.&lt;br /&gt;Eine Preisspanne soll am ersten Handelstag festgelegt werden. Travel  Viva hat&lt;br /&gt;2008 einen Außenumsatz von 56,2 Millionen Euro erzielt und hat mit fünf&lt;br /&gt;Beteiligungs-Unternehmen circa 100 Mitarbeiter./stb/she&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3530537494139312105?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3530537494139312105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3530537494139312105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/ipo-travel-viva-will-die-borse-volumen.html' title='IPO: Travel Viva will an die Börse - Volumen noch unbekannt'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5555846504581716187</id><published>2010-02-02T19:17:00.000+01:00</published><updated>2010-02-02T19:20:17.044+01:00</updated><title type='text'>Ölpreise steigen deutlich - Konjunkturoptimismus</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 02.02.10 18:43&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Ölpreise steigen deutlich -  Konjunkturoptimismus&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am  Dienstag von einem neuen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Konjunkturoptimismus profitiert und die  Erholung vom Vortag fortgesetzt. Im&lt;br /&gt;frühen Nachmittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der  US-Referenzsorte&lt;br /&gt;West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im März 76,37 Dollar und  damit&lt;br /&gt;1,94 US-Dollar mehr als am Vortag. In der Vorwoche war der US-Ölpreis  nach einer&lt;br /&gt;Talfahrt noch auf ein Jahrestief von unter 73 Dollar gefallen. Der Preis  für ein&lt;br /&gt;Fass Rohöl der Nordseesorte Brent stieg um 2,01 Dollar auf 73,94 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Markt gebe es nach unerwartet guten US-Konjunkturdaten wieder  Hoffnung, dass&lt;br /&gt;die Nachfrage nach Rohöl in den USA steigen könnte, heißt es in einem  Kommentar&lt;br /&gt;der Commerzbank. Die USA verbrauchen als größte Volkswirtschaft der Welt  das&lt;br /&gt;meiste Rohöl. Seit Montag sorgte eine unerwartet starke Aufhellung der  Stimmung&lt;br /&gt;von Einkaufsmanagern in den USA für Kauflaune an den Ölmärkten. Auch die&lt;br /&gt;robusten Aktienmärkte hätten die Stimmung an den Ölmärkten verbessert,  sagten&lt;br /&gt;Händler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec)  hat sich&lt;br /&gt;kaum verändert. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag  kostete ein&lt;br /&gt;Barrel (159 Liter) am Montag im Durchschnitt 71,02 US-Dollar. Das war  ein Cent&lt;br /&gt;mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf  Basis von&lt;br /&gt;zwölf wichtigen Sorten des Kartells./js/she&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5555846504581716187?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5555846504581716187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5555846504581716187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/02/olpreise-steigen-deutlich.html' title='Ölpreise steigen deutlich - Konjunkturoptimismus'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3369443507370625793</id><published>2010-01-23T10:34:00.000+01:00</published><updated>2010-01-23T10:41:55.039+01:00</updated><title type='text'>Aktien New York Schluss: Talfahrt geht weiter - Techwerte brechen ein</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 22.01.10 22:31&lt;/div&gt;&lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Talfahrt geht weiter - Techwerte brechen ein&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;NEW YORK (dpa-AFX) - Belastet von Einbrüchen bei Technologie- und Finanzwerten&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;haben die US-Börsen am Freitag ihre Talfahrt ungebremst fortgesetzt. Die Anleger&lt;br /&gt;reagierten Händlern zufolge immer noch mit teils massiven Verkäufen auf die&lt;br /&gt;Pläne von Präsident Barack Obama zur Regulierung der Bankenbranche. Hinzu kamen&lt;br /&gt;als weitere Belastungsfaktoren negativ aufgenommene Unternehmensnachrichten von&lt;br /&gt;Google &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=11288971"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und vom Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=86389"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; , sagten Börsianer.&lt;br /&gt;Zudem beobachteten Marktteilnehmer, dass institutionelle Derivatehändler derzeit&lt;br /&gt;bei Bankaktien und Einzelhandelstiteln auf eine deutliche Korrektur nach unten&lt;br /&gt;setzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="376391"&gt; sank den dritten Tag in Folge und ging&lt;br /&gt;mit einem hohen Abschlag von 2,09 Prozent auf 10.172,98 Punkte aus dem Handel.&lt;br /&gt;Damit rutschte er auf den tiefsten Stand seit November 2009. Auf Wochensicht&lt;br /&gt;bedeutete dies ein sattes Minus von 4,12 Prozent. Der marktbreite S&amp;amp;P-500-Index &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="16204403"&gt;&lt;br /&gt;riss an diesem Freitag die Marke von 1.100 Punkten und gab um 2,21 Prozent auf&lt;br /&gt;1.091,76 Zähler nach. An der Technologiebörse Nasdaq fiel der umfassende&lt;br /&gt;Composite Index &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="376396"&gt; um 2,67 Prozent auf 2.205,29 Punkte. Der Nasdaq 100 &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="376508"&gt; verlor&lt;br /&gt;sogar 3,01 Prozent auf 1.794,82 Zähler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finanzwerte mussten angesichts der neuen Regulierungspläne wie schon am Vortag&lt;br /&gt;herbe Verluste einstecken. Am Ende des Dow-Jones-Index etwa brachen die&lt;br /&gt;Anteilsscheine von American Express &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85386"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; um 8,47 Prozent auf 38,59 US-Dollar ein.&lt;br /&gt;Der Kreditkartenanbieter hatte zwar mit seinen Quartalszahlen besser als gedacht&lt;br /&gt;abgeschnitten, erwartet allerdings nur eine 'moderate' konjunkturelle Erholung.&lt;br /&gt;Aktien von JPMorgan &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=3542940"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; verloren 3,40 Prozent auf 39,16 Dollar und Papiere von&lt;br /&gt;Morgan Stanley &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=88495"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; sanken um 5,25 Prozent auf 27,80 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indes sehen die Analysten von Bernstein Goldman Sachs &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=92729"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; als die womöglich am&lt;br /&gt;stärksten betroffene Bank, wenn die Pläne von Obama so wie geplant verwirklicht&lt;br /&gt;werden. Gerade erst am Vortag hatte der absolute Top-Verdiener an der Wall&lt;br /&gt;Street klar besser als erwartete Gewinne vermeldet, was insbesondere mit den&lt;br /&gt;weiter florierenden Geschäften mit Währungen, Rohstoffen und Anleihen begründet&lt;br /&gt;wurde. Allerdings bleibe abzuwarten, betonte ein Händler, in welchem Ausmaß die&lt;br /&gt;Vorschläge von Obama tatsächlich umgesetzt werden. Es gebe auch sehr kritische&lt;br /&gt;Stimmen. Die Papiere fielen um 4,20 Prozent auf 154,12 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch andere Quartalszahlen wurden mit Interesse verfolgt, sagten Händler. Der&lt;br /&gt;Mischkonzern General Electric (GE) &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85473"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; etwa hatte mit seinem Gewinn die&lt;br /&gt;Markterwartungen übertroffen. Die Papiere legten um 0,56 Prozent auf 16,11&lt;br /&gt;Dollar zu. Unterdessen hatte die Fast-Food-Kette McDonald's &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85938"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; mit einem höheren&lt;br /&gt;Gewinn und Umsatz als erwartet überrascht. Die Anteilsscheine gewannen 0,30&lt;br /&gt;Prozent auf 63,39 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kriselnde Motorradhersteller Harley-Davidson &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=87152"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; aber hatte auch im vierten&lt;br /&gt;Quartal unter dem Einbruch seiner Verkäufe und unter den hohen Kosten für die&lt;br /&gt;Umstrukturierung gelitten. Die Zahlen wurden vom Markt mit Enttäuschung&lt;br /&gt;aufgenommen. In der Folge ging es für die Titel um 7,78 Prozent auf 23,59 Dollar&lt;br /&gt;bergab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hatten mit Advanced Micro Devices (AMD) und Google noch zwei&lt;br /&gt;Technologiewerte am Donnerstag nach Börsenschluss ihre Zahlen vorgelegt. Der&lt;br /&gt;Chiphersteller hatte einen geringer als befürchteten Verlust ausgewiesen, die&lt;br /&gt;Aktien sackten aber dennoch um 12,35 Prozent auf 7,88 Dollar ab. Händler&lt;br /&gt;sprachen von Gewinnmitnahmen. Zudem seien die Anleger unsicher, wie stark sich&lt;br /&gt;die Konjunktur tatsächlich erholen wird und wie diese Erholung die&lt;br /&gt;Gewinnschätzungen beeinflusst. Andere wiederum monierten den Umsatzausblick.&lt;br /&gt;Auch die Internet-Suchmaschine Google hatte mehr verdient als von Experten&lt;br /&gt;erwartet worden war, einige Analysten zeigten sich jedoch enttäuscht von der&lt;br /&gt;Klickvergütung. Google-Aktien verloren 5,66 Prozent auf 550,01 Dollar. In diesem&lt;br /&gt;negativen Umfeld schließlich fielen auch die Papiere des 'iPhone'-Herstellers&lt;br /&gt;Apple &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=86627"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; um 5,13 Prozent auf 197,59 Dollar./la/he&lt;/security_info&gt;&lt;/security_info&gt;&lt;/security_info&gt;&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3369443507370625793?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3369443507370625793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3369443507370625793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/aktien-new-york-schluss-talfahrt-geht.html' title='Aktien New York Schluss: Talfahrt geht weiter - Techwerte brechen ein'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2145495767654736193</id><published>2010-01-17T18:25:00.001+01:00</published><updated>2010-01-17T18:25:44.888+01:00</updated><title type='text'>GM überweist Opel 650 Millionen Euro</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 15.01.10 22:12&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;GM überweist Opel 650 Millionen Euro&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;DETROIT/RÜSSELSHEIM (dpa-AFX) - Der US-Autobauer General Motors greift seiner&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;deutschen Tochter Opel finanziell unter die Arme. Am 4. Januar seien 650&lt;br /&gt;Millionen Euro nach Rüsselsheim überwiesen worden, heißt es in einer am Freitag&lt;br /&gt;veröffentlichten Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC. Das Geld soll den&lt;br /&gt;Angaben zufolge Opel und seiner britischen Schwestermarke Vauxhall helfen, die&lt;br /&gt;Zeit zu überbrücken, bis eine endgültige Finanzierung gesichert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Es handelt sich um vorgezogene Zahlungen für Entwicklungsleistungen', sagte ein&lt;br /&gt;Opel-Sprecher auf Anfrage. Eigentlich wäre die Überweisung erst im April und im&lt;br /&gt;Juli diesen Jahres fällig geworden. Opel betreibt in Rüsselsheim ein großes&lt;br /&gt;Entwicklungszentrum, das konzernweit genutzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der traditionsreiche Autobauer kämpft seit über einem Jahr ums Überleben. Bis&lt;br /&gt;Ende Januar soll ein Sanierungskonzept vorliegen, das die Grundlage für&lt;br /&gt;Verhandlungen über Staatshilfen ist. GM hat den Geldbedarf auf 3,3 Milliarden&lt;br /&gt;Euro beziffert, rund 2,7 Milliarden sollen nach den Vorstellungen der Amerikaner&lt;br /&gt;die Regierungen im In- und Ausland aufbringen, in deren Ländern Opel Standorte&lt;br /&gt;hat./das/DP/he&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2145495767654736193?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2145495767654736193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2145495767654736193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/gm-uberweist-opel-650-millionen-euro.html' title='GM überweist Opel 650 Millionen Euro'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-2963013255755755952</id><published>2010-01-15T11:15:00.000+01:00</published><updated>2010-01-15T11:22:42.181+01:00</updated><title type='text'>Chipwerte sehr fest - Bessere Intel-Zahlen stützen</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 15.01.10 11:07&lt;/div&gt;&lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;AKTIEN IM FOKUS: Chipwerte sehr fest - Bessere Intel-Zahlen stützen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Chipwerte wie Infineon Technologies &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82561"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und Dialog&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Semiconductor &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=190423"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; haben am Freitag nach den Intel-Zahlen &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85841"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; vom Vorabend zu den&lt;br /&gt;klaren Gewinnern gehört. Gegen 10.55 Uhr notierten Infineon noch bei 4,173 Euro&lt;br /&gt;und damit um 0,26 Prozent fester. In der Spitze waren sie bis auf 4,229 Euro&lt;br /&gt;geklettert. Gleichzeitig gewann der Dax &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="83327"&gt; 0,37 Prozent auf 6.011,01 Zähler hinzu.&lt;br /&gt;Für die Anteilsscheine von Dialog ging es gar um 3,18 Prozent auf 10,72 Euro&lt;br /&gt;aufwärts, während der TecDax &lt;security_info id_comp="" id_security_type="9" id_osi="7936161"&gt; 1,02 Prozent auf 854,03 Punkte abgab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Intel hatte am Donnerstag nach Börsenschluss Zahlen für das vierte Quartal&lt;br /&gt;vorgelegt und demnach nahtlos an die Boomzeiten angeknüpft. Der weltgrößte&lt;br /&gt;Chiphersteller verdiente unter dem Strich wieder so viel wie zu seinen&lt;br /&gt;Glanzzeiten. Die bereits hoch gesteckten Erwartungen der Experten übertraf Intel&lt;br /&gt;mit seiner Bilanz bei weitem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harald Schnitzer, Analyst bei der DZ Bank, zeigte sich von den Intel-Zahlen&lt;br /&gt;angetan. Sie dürften Halbleiteraktien generell stützen, da Intel als wichtiger&lt;br /&gt;Indikator für die Branche gelte. Er bleibe positiv für die gesamte&lt;br /&gt;Halbleiterbranche und erwarte ein Marktwachstum von 15 bis 20 Prozent im&lt;br /&gt;laufenden Jahr. Seine Favoriten bleiben Infineon, Dialog Semiconductor und Elmos&lt;br /&gt;Semiconductor &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82175"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; . 'Trotz der starken Kursperformance dieser Aktien sehen wir&lt;br /&gt;weiteres größeres Kurspotenzial.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Experten von Cheuvreux verwiesen ebenfalls auf die Intel-Aussagen als Stütze&lt;br /&gt;für den Sektor. Sowohl die Zahlen für das vierte Quartal als auch der Ausblick&lt;br /&gt;auf das erste Quartal 2010 hätten über den Marktschätzungen gelegen, schrieben&lt;br /&gt;die Experten in ihrer Studie. Sie hoben hervor, dass sich die Lagerbestände der&lt;br /&gt;Händler im Quartalsvergleich reduziert hätten. Das lasse sie vermuten, dass die&lt;br /&gt;Preise weiter steigen dürften. Sie erwarten, dass sowohl STMicroelectronics &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=89306"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=89762"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; ,&lt;br /&gt;ASML Holding &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=18076435"&gt;&lt;img src="http://1.1.1.4/bmi/isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; als auch Infineon für eine positive Überraschung im vierten&lt;br /&gt;Quartal sorgen dürften./rum/gl&lt;/security_info&gt;&lt;/security_info&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle:&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt; dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-2963013255755755952?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2963013255755755952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/2963013255755755952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/chipwerte-sehr-fest-bessere-intel.html' title='Chipwerte sehr fest - Bessere Intel-Zahlen stützen'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-1522059188290638353</id><published>2010-01-14T19:56:00.000+01:00</published><updated>2010-01-14T19:57:16.437+01:00</updated><title type='text'>ATX nimmt 2 700-Punkte-Marke</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 14.01.10 18:38&lt;/div&gt;&lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;ATX nimmt 2 700-Punkte-Marke&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="vorspann"&gt;Erstmals seit Oktober notiert der österreichische Leitindex ATX bei mehr als 2 700 Punkten. Der Index legte heute knapp zwei Prozent zu. Was die Alpenrally ausgelöst hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;WIEN (dpa-AFX/APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei hohem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 50,65 Punkte oder 1,91 Prozent auf 2 702 Einheiten. In einem positiven internationalen Umfeld kletterte auch der ATX über den gesamten Handelstag kontinuierlich nach oben. An den europäischen Leitbörsen wurden die Aussagen von EZB-Chef Trichet positiv aufgenommen. Der oberste Notenbanker im Euro-Raum gab keine Hinweise auf steigende Leitzinsen bereits im ersten Halbjahr 2010.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum heimischen Markt sprachen ein Händler von einer erneut dünnen Meldungslage. Bei hohen Handelsumsätzen kletterte die Erste Group-Aktie um 5,42 Prozent auf 31,10 Euro hoch. "Fundamentale Gründe für das klare Plus sind keine bekannt", sagte ein Händler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine positive Analysteneinschätzung trieb die Zumtobel-Titel um 4,39 Prozent auf 15,45 Euro hoch. Experten von der UBS haben ihr Kursziel für die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers von 16,00 auf 20,00 Euro erhöht und bekräftigten ihr Anlagevotum "Buy".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch zu Voestalpine wurde eine neue Analysteneinschätzung publik. Exane BNP Paribas revidierten ihr Kursziel von 24 auf 26 Euro nach oben. Die voest-Titel befestigten sich um 1,70 Prozent auf 27,45 Euro. Auch der europäische Stahlsektor verbuchte am Berichtstag klare Kursgewinne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesucht tendierten auch Agrana-Papiere mit plus 4,22 Prozent auf 65,99 Euro. Das Unternehmen gab bereits vor Börsenstart positive Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachrichtenlos konnten im prime market auch AUA, Do&amp;amp;Co, RHI und Palfinger jeweils um mehr als vier Prozent zulegen. Flughafen Wien sanken hingegen leicht um 0,14 Prozent auf 34,75 Euro. Die Analysten der Commerzbank haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien des heimischen Airports von "Reduce" auf "Hold" hoch gestuft und das Sechsmonats-Kursziel von 26,00 Euro auf 34,00 Euro erhöht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tiefer standen bei Handelsschluss einige Werte aus dem Immobilienbereich. Immofinanz gaben um 2,24 Prozent auf 2,62 Euro nach und Immoeast verbilligten sich um 1,24 Prozent auf 3,99 Euro. CA Immo International ermäßigten sich um 0,72 Prozent auf 5,49 Euro.&lt;/p&gt;&lt;p class="disclaimer"&gt;© Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2009: Alle Rechte vorbehalten. Die Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part without express written permission is prohibited.&lt;/p&gt;&lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANDELSBLATT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-1522059188290638353?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1522059188290638353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/1522059188290638353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/atx-nimmt-2-700-punkte-marke.html' title='ATX nimmt 2 700-Punkte-Marke'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-6285016636510232123</id><published>2010-01-14T19:53:00.001+01:00</published><updated>2010-01-14T19:55:20.925+01:00</updated><title type='text'>Milliardenabgabe: Obama fordert Staatshilfe zurück</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 14.01.10 19:03&lt;/div&gt;&lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Milliardenabgabe: Obama fordert Staatshilfe zurück&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit über einem Jahr stützen die amerikanischen Bürger die Branche. Nun soll Geld wieder in die andere Richtung fließen. Präsident Obama hat es insbesondere auf Banken abgesehen, die höhere Risiken eingehen - und fordert jeden Cent Staatsgeldes zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;US-Präsident Barack Obama will die staatlichen Krisenhilfen für Finanzinstitute vollständig zurückfordern. Er sei entschlossen, jeden einzelnen Cent einzutreiben, den die Firmen dem amerikanischen Volk schuldeten, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme Obamas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Entschlossenheit sei umso stärker angesichts der Berichte über "riesige Gewinne und obszöne Boni" bei genau den Unternehmen, die ihr Fortbestehen dem amerikanischen Volk verdankten. Nach Angaben des Präsidialamts soll die geplante Sonderabgabe für Banken zehn Jahre lang oder auch länger erhoben werden, um die Hilfen aus dem Bankenrettungsprogramm (Tarp) vollständig zurückzuerlangen. Die Abgabe soll rund 100 Mrd. $ einbringen und rund 50 Finanzinstitute betreffen: Sie zielt auf die größten und am stärksten fremdkapitalfinanzierten Finanzinstitute, darunter bis zu 27 US-Banken sowie Töchter ausländischer Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die USA haben insgesamt 700 Mrd. $ an Steuergeldern in die Bankenbranche des Landes gepumpt, um einen Zusammenbruch zu verhindern und die Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung abzumildern. Die US-Banken sind mit Hilfe der Gelder schnell in die Gewinnzone zurückgekehrt und planen bereits wieder Millionen-Boni für ihre Manager.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Informationen der Financial Times soll die Steuer zudem so ausgestaltet werden, dass sie auf das Investmentbanking konzentrierte Institute wie Goldman Sachs stärker trifft als Geldhäuser mit großen Einlagen wie etwa Wells Fargo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel des Vorstoßes ist, auf die wachsende öffentliche Empörung über die Branche einzugehen - und das enorme Budgetdefizit einzudämmen. Bislang hat sich die Regierung gegen derartige Schritte gesperrt. Nun geht die Obama-Regierung aber auf die Sorge vieler Demokraten im Kongress ein, die fürchten, bei den Wahlen im November ihren Sitz zu verlieren. Sie dringen auf Strafaktionen gegen die Banken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Steuer soll im Haushalt für 2011 eingeplant werden, der dem Kongress Anfang Februar vorgelegt wird. Betroffen sind Finanzinstitute mit Vermögenswerten von mindestens 50 Mrd. $. Unternehmen, die Staatshilfe bereits zurückgegeben haben, sollen ebenso zahlen wie solche, die nie Unterstützung erhalten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autobauer werden verschont&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der staatlich kontrollierte Versicherer AIG wird von der Steuer getroffen, die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac sowie staatlich gestützte Autobauer jedoch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Angaben aus gut informierten Kreisen soll sich die Steuer nach der Summe der Aktiva abzüglich versicherter Einlagen und Aktionärskapital bemessen. Das kommt Banken entgegen, die viele Einlagen von Privatkunden haben und sich darüber refinanzieren können - wie Bank of America, Wells Fargo und JP Morgan Chase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für auf das Investmentbanking fokussierte Häuser wie Goldman und Morgan Stanley hingegen wird die Last so größer, ebenso für Geschäftsbanken, die im Vergleich zu den Aktiva wenig Einlagen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebeneffekt der Steuer dürfte damit sein, dass Institute stärker auf Einlagen setzen - eine stabile Refinanzierungsquelle, wie sich besonders in der Krise gezeigt hat. Goldman Sachs und Morgan Stanley hatten während der Krise ihren Status als reine Investmentbanken aufgegeben und sich in Bankholdings umgewandelt, um Zugang zu Notenbank-Krediten zu erhalten. Ihr Geschäft konzentriert sich allerdings noch immer auf das Investmentbanking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Branche hat die neue Abgabe kritisiert. Allerdings kämpfen die Banken von einer schwachen Position. Die Rückkehr von Milliardengewinnen und enormen Boniausschüttungen in einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit und dem Wahlkampf für die Kongresswahlen im November machen die Institute äußerst angreifbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-6285016636510232123?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6285016636510232123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/6285016636510232123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/milliardenabgabe-obama-fordert.html' title='Milliardenabgabe: Obama fordert Staatshilfe zurück'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-3596925956379140820</id><published>2010-01-13T09:12:00.000+01:00</published><updated>2010-01-13T09:14:20.320+01:00</updated><title type='text'>Hackerangriff: Google droht mit Rückzug aus China</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 13.01.10 07:27&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Hackerangriff: Google droht mit Rückzug aus China&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Suchmaschinenkonzern hat trotz heftiger Kritik seine Treffer in China zensiert. Doch nach einem Hackerangriff schlagen die Kalifornier neue Töne an: Sie gehen auf Konfrontationskurs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Hacker-Angriff auf Menschenrechtler hat Google beschlossen, die Internet-Suche in China nicht länger zu zensieren. Das kalifornische Unternehmen teilte am Dienstag mit,&lt;br /&gt;dies könne auch dazu führen, dass die chinesische Google-Website und die Büros in China geschlossen werden müssten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es habe einen gezielten Angriff auf die eigene Server-Infrastruktur gegeben, erklärte Google-Justitiar David Drummond im Firmenblog. Dieser habe sich gegen die Server von mindestens 20 Unternehmen gerichtet. Bei Google sei versucht worden, den E-Mail-Dienst Gmail zu knacken und an die E-Mail-Konten chinesischer Menschenrechtler zu gelangen. Ausgangspunkt der Attacke seien Computer in China gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind uns bewusst, dass dies bedeuten kann, dass wir die Website Google.cn und möglicherweise auch unsere Büros in China schließen müssen", sagte Drummond Die Angriffe, die Überwachung und die Versuche im vergangenen Jahr, die freie Meinungsäußerung im Internet weiter zu begrenzen, veranlasse Google, sein China-Geschäft auf den Prüfstand zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei chinesichen Hacker-Angriffen sind nach einem Bericht des "Wall Street Journals" wichtige Quellcodes gestohlen worden. Damit kann der Zugang zu anderen Daten gewonnen und Sicherheitsmängel identifiziert werden. Google sprach vom "Diebstahl geistigen Eigentums" und einem "hoch raffinierten und gezielten Angriff auf unsere Unternehmensstruktur, der aus China kam".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es seien ähnliche Angriffe auf mindestens 20 weitere große Unternehmen in den Bereichen Internet, Finanzen, Technologie, Medien und Chemie entdeckt worden. US-Behörden hätten sich eingeschaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Vorrangiges Ziel des Angriffs seien Email-Konten von chinesischen Menschenrechtsaktivisten gewesen. Doch sei das Ziel nach vorliegenden Erkenntnissen nicht erreicht worden. Die Angreifer hätten sich lediglich Zugang zu zwei E-Mail-Postfächern verschaffen und nur Kontoinformationen und Betreffzeilen der E-Mails einsehen können, nicht aber ihren Inhalt, berichtete Google.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unabhängig davon sei entdeckt worden, dass Dutzende Nutzerkonten, die sich für eine Verbesserung der Menschenrechte in China einsetzen, von außen regelmäßig überwacht worden seien. Dafür seien höchstwahrscheinlich Passwörter ausgespäht oder bösartige Programme benutzt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch begrüßte Goggles Vorgehen gegen die Zensur in China als "großen Schritt zum Schutz der Menschenrechte online". Die dortige Regierung setze "massive finanzielle und personelle Ressourcen ein, um das Internet zu zensieren und Internetnutzer zu jagen und zu bestrafen, die Ansichten vertreten, mit denen die Kommunistische Partei nicht einverstanden ist".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das amerikanische Center für Democracy and Technology (CDT), das sich für Bürgerrechte einsetzt, meinte: "Google hat einen mutigen und schwierigen Schritt für die Internetfreiheit zur Unterstützung fundamentaler Menschenrechte getan."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor vier Jahren hatte Google beim Start in China massive Kritik einstecken müssen, weil es sich - wie andere Internet-Unternehmen - bereiterklärt hatte, seine Ergebnisse selbst zu filtern. Suchergebnisse zu politisch heiklen Themen wie die blutige Niederschlagung der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens werden gesperrt. Das Land gilt mit rund 340 Millionen Nutzern und seiner rapide wachsenden Wirtschaft als wichtiger Zukunftsmarkt, auch im Kerngeschäft von Google, der Internet-Werbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google betreibt die weltweit meistbenutzte Suchmaschine, konnte sich aber in China nicht gegen die länger etablierte chinesische Suchmaschine Baidu durchsetzen können, deren Marktanteil nach eigenen Angaben im dritten Quartal 2009 auf 77 Prozent gestiegen ist. Der Betrieb von Baidu war am Dienstag ebenfalls durch einen Hacker-Angriff beeinträchtigt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-3596925956379140820?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3596925956379140820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/3596925956379140820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/hackerangriff-google-droht-mit-ruckzug.html' title='Hackerangriff: Google droht mit Rückzug aus China'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-4221370467276999762</id><published>2010-01-10T15:31:00.000+01:00</published><updated>2010-01-10T15:32:57.340+01:00</updated><title type='text'>Conergy und MEMC vor Einigung im Milliardenstreit</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 08.01.10 15:08&lt;/div&gt;                                &lt;p&gt;&lt;b&gt;FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Solarkonzern Conergy &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=4059839"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; steht einem Pressebericht zufolge im Streit um einen Milliardenvertrag mit seinem früheren Partner MEMC vor einer Einigung. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Verhandlungen mit der Gegenparteien liefen 'gut' und es werde sich 'sehr bald' zeigen, ob eine gütliche Einigung erzielt werden könne, zitiert das 'Handelsblatt' ein Schreiben der Conergy-Anwälte an ein US-Gericht.&lt;br /&gt;Conergy und der amerikanische Waferproduzent MEMC hatten 2007 einen Vertrag über die Lieferung von Silizium im Wert von bis zu vier Milliarden Dollar geschlossen. Der Rohstoff sollte in der Fabrik in Frankfurt an der Oder zu Solarzellen verarbeitet werden, die dann in Module eingebaut werden. Da die vereinbarten Preise aus heutiger Sicht deutlich zu hoch sind, drohte aus dem Vertrag ein hohes wirtschaftliches Risiko. Da das Hamburger Unternehmen den Vertrag mit MEMC im Nachhinein wegen angeblich wettbewerbsbehindernder Vertragsklauseln als unwirksam betrachtet, hatte Conergy im Frühjahr 2009 Klage vor einem New Yorker Bezirksgericht eingereicht. Die in dem Vertrag vereinbarten Zahlungen stellte der Konzern ein.&lt;br /&gt;Seit vergangenem Herbst versuchen die beiden Unternehmen außergerichtlich eine Einigung zu erzielen. MEMC hat bereits eine Gegenklage gegen Conergy fallen gelassen. Die Vereinbarung mit MEMC gilt als Mühlstein um den Hals der Conergy AG. Sollte der Vertrag mit dem Silizium-Lieferanten nicht aufgelöst werden, dann würde sich die finanzielle Lage von Conergy nach eigenen Angaben verschärfen./fn&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-4221370467276999762?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4221370467276999762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/4221370467276999762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/conergy-und-memc-vor-einigung-im.html' title='Conergy und MEMC vor Einigung im Milliardenstreit'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-8838348956447390583</id><published>2010-01-06T12:28:00.000+01:00</published><updated>2010-01-06T12:29:20.863+01:00</updated><title type='text'>Für die Solarbranche brechen trübe Zeiten an</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 06.01.10 12:01&lt;/div&gt;                                &lt;p class="vorspann"&gt;Für die sonst so vom Erfolg verwöhnte Solarbranche brechen trübe Zeiten an: Konkurrenten aus Fernost setzen die deutschen Hersteller stark unter Druck. Und die Politik will die Förderung zurückfahren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;BONN BERLIN. Verbraucherschützer fordern einen starken Einschnitt bei der Förderung von Solarstrom und sprechen sich dafür aus, die Vergütungssätze künftig rascher nach unten anzupassen. "Ein Einschnitt von 30 Prozent wäre gut", sagte Holger Krawinkel, Energieexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Außerdem müssten die Vergütungen jährlich nachjustiert werden können. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Die Verbraucherschützer sitzen mit am Tisch, wenn Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) am kommenden Mittwoch mit der Solarbranche über Einschnitte verhandelt. Die Branche zeigt sich grundsätzlich offen für Kürzungen, will jedoch starke Einschnitte vermeiden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Hintergrund ist der starke Preisverfall für Solarmodule, der dazu führt, dass sich Sonnenstrom immer kostengünstiger produzieren lässt. Die Einspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) aber werden nur moderat nach unten angepasst. Das sorgt bei den Anlagenbetreibern für hohe Renditen. "Renditen von sechs oder sieben Prozent sind in Ordnung. Derzeit erreichen die Renditen aber den zweistelligen Bereich. Das ist nicht vertretbar", sagte Krawinkel. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Durch die anstehende Kürzung der Solarförderung wird sich aus Branchensicht der Ausleseprozess in dieser jungen Industrie beschleunigen. "Nur professionalisierte High-Tech-Unternehmen, die ihre Kosten im Griff haben, werden überleben", sagte Solarworld-Chef Frank Asbeck dem Handelsblatt. Vorbild für die künftige Aufstellung der Solarbranche sei die deutsche Fahrzeugindustrie mit ihrem hohen Automatisierungsgrad. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel müsse es sein, den Anteil der Personalkosten an den Gesamtausgaben unter zehn Prozent zu drücken. "Neben uns gelingt dies nur sehr wenigen Unternehmen." Vor allem wegen der preisgünstigen Konkurrenz aus China bläst den deutschen Solarfirmen der Wind hart ins Gesicht. Nach Rekordzuwächsen in den vorherigen Jahren hat die erfolgverwöhnte Branche 2009 allenfalls ein kleines Wachstum geschafft. Die Experten von Sarasin sehen sogar nur ein "Nullwachstum". &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Belastend wirkt sich neben dem Einbruch des spanischen Marktes der von der Finanzkrise verursachte Absatzeinbruch in der ersten Jahreshälfte aus, der den Preisverfall bei Solarmodulen beschleunigte. Die Preise schrumpften seit Herbst 2008 um bis zu 50 Prozent. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Preisdruck erzeugen vor allem chinesische Hersteller, die dank niedriger Lohnkosten ihre Module billiger anbieten können. Viele deutsche Spieler konnten den Verfall nicht ausgleichen und rutschten in die Verlustzone. Solarworld, mit einem Umsatz von über einer Mrd. Euro einer der Großen der Branche, gehört zu den wenigen Konzernen, die das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Gewinn abgeschlossen haben, wie Asbeck sagte. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf eine Entspannung im neuen Jahr können die Unternehmen nicht hoffen, weil die Bundesregierung die Förderung von Solaranlagen schneller senken will, als es derzeit noch im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben ist. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will kommenden Mittwoch mit Vertretern der Branche und Verbraucherschützern über zusätzliche Einschnitte zur Jahresmitte verhandeln. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Verbraucherschützer propagieren eine harte Linie: "Ein Einschnitt von 30 Prozent wäre gut", sagte Holger Krawinkel, Energieexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen, dem Handelsblatt. Er plädiert dafür, das Fördersystem grundsätzlich zu ändern. Die Vergütungen müssten jährlich nachjustiert werden können. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hintergrund der Diskussion ist der starke Preisverfall für Solarmodule, der dazu führt, dass sich Sonnenstrom immer kostengünstiger produzieren lässt. Die Einspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) aber werden nur moderat nach unten angepasst. Die Degression wird für vier Jahre im Voraus festgelegt. "Die Anpassung der Förderung muss wesentlich dynamischer werden", forderte Krawinkel. "Da ist die Politik in der Pflicht. Das Bundesumweltministerium muss ein wesentlich besseres Monitoring der Marktentwicklung aufbauen. Auf dieser Basis lässt sich die tatsächliche Kostenentwicklung vernünftig bewerten", sagte Krawinkel. Die Verbraucherschützer sehen hohe Einspeisevergütungen kritisch, weil sie von allen Stromkunden gemeinsam getragen werden. Sie belaufen sich mittlerweile jährlich auf Milliardenbeträge. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aus Sicht von Asbeck wird der geplante Einschnitt bei den EEG-Vergütungen nicht ohne Folgen für die Solarbranche bleiben. Die Konsolidierung werde dadurch beschleunigt, sagte er. Absehbar sei auch, dass einige Firmen aufgeben oder fusionieren müssten. Übrig bleiben würden fünf bis sechs Unternehmen, zu denen Solarworld gehören werde. Die Neuordnung des jungen Industriezweiges ist bereits angelaufen. Bosch baute mit dem Erwerb von Ersol und Aleo Solar einen Geschäftsbereich für Sonnenenergie auf, Siemens übernahm die israelische Solel. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Analysten rechnen indes damit, dass weitere Firmen aus dem Solarsektor pleitegehen werden. 2009 hatte unter anderem City Solar Insolvenz beantragen müssen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um ihr Überleben zu sichern, müssen Solarfirmen aber nicht nur auf die Kosten schauen. Wichtig sei auch, in den technologischen Fortschritt zu investieren, sagte Asbeck. "Wir müssen die Wirkungsgrade unserer Solarzellen erhöhen." Mit diesem Qualitätsvorteil könnten sich die deutschen Spieler gegenüber der Konkurrenz aus Fernost besser positionieren. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;Solarworld-Gründer bringt Anteile in Stiftung ein&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Solarworld-Chef Frank Asbeck will den Solarkonzern langfristig unter Kontrolle seiner Familie halten. "Nach meinem hoffentlich noch weit in der Ferne liegenden Lebensende wird das Aktienpaket in eine Stiftung eingebracht", sagte der Firmengründer dem Handelsblatt. Diese sei Ende vergangenen Jahres gegründet worden, an der Spitze werde für einige Generationen ein Vertreter der Familie Asbeck stehen. Mit dem Erlös aus der Solarworld-Beteiligung soll die Stiftung die Erforschung neuer Techniken für die Solarenergie fördern. "Weitere Schwerpunkte sind Kultur und karitative Zwecke." &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Asbeck hält ein Viertel der Solarworld-Aktien und hat stets beteuert, an der Sperrminorität festhalten zu wollen. Dennoch reißen Verkaufsspekulationen nicht ab, als möglicher Käufer wurde in der vergangenen Woche der japanische Sharp-Konzern genannt. Haltlos waren die Gerüchte nicht, hatte Asbeck doch vor einigen Jahren den Ausstieg aus dem Solarkonzern durchgespielt, sich dann aber dagegen entschieden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Seine Hoffnungen ruhen darauf, dass Solarworld sich als führendes Unternehmen der Branche behaupten kann. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die Solarworld AG von einer Handelsfirma zu einem integrierten Konzern entwickelt, der die Wertschöpfungskette weitgehend abdeckt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit dem Abflauen des Solarbooms im vergangenen Jahr musste sich Asbeck aber wie die Konkurrenz auf ein gedrosseltes Wachstum einstellen. Dennoch zeigte er sich mit dem Verlauf des abgeschlossenen Geschäftsjahres zufrieden. "Wir haben einen Umsatz von über einer Mrd. Euro erzielt und damit unsere Erwartung erfüllt", sagte der 50-Jährige. Zum Ergebnis machte er keine Angaben. Asbeck betonte jedoch, dass Solarworld im Gegensatz zu einigen Konkurrenten schwarze Zahlen geschrieben habe. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Jahr 2008 hatten die Bonner bei einem Umsatz von 900 Mio. Euro einen Überschuss von 149 Mio. Euro erzielt. Diese Rendite dürfte der Konzern 2009 nicht mehr erreichen, da der Verfall der Modulpreise sich in der Bilanz niederschlägt. In den ersten neun Monaten lag die Nettorendite bei elf Prozent und damit acht Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ungeachtet der geplanten Kürzung der Solarförderung blickt der Konzerngründer mit Zuversicht auf das neue Geschäftsjahr. "Wir haben unsere Kosten im Griff und können die Absenkung der Fördersätze an unsere Kunden weitergeben", sagte er. Die Preise für Solarworld-Module sinken damit um neun Prozent. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Helfen soll auch eine bessere Nachfrage. Die Experten von Sarasin erwarten für dieses Jahr ein weltweites Wachstum von 46 Prozent, wobei vor allem China, Italien und die USA zulegen sollen. Auch 2011 und 2012 werde der Zuwachs in diesem Umfang liegen, heißt es in der Studie der Schweizer Bank. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um seine Position zu halten, baut Solarworld seine Kapazitäten in Deutschland und den USA deutlich aus. Insgesamt investiert Asbeck eine Mrd. Euro in neue Fertigungslinien. Dadurch will Asbeck auch die Unabhängigkeit sichern. Denn mit dem Eintritt von Schwergewichten wie Bosch und Siemens sowie zunehmender Konkurrenz aus Fernost steigt der Wettbewerbsdruck. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Den Unternehmen kommt allerdings entgegen, dass die Rohstoffkosten fallen. Die Bezugsverträge werden derzeit nachverhandelt, die Vorlieferanten gewähren dabei erhebliche Preisnachlässe. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;Marktentwicklung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Feste Verträge: Viele Solarfirmen können den Verfall der Zell- und Modulpreise nicht an ihre Lieferanten weitergeben, da die Siliziumhersteller langfristige Verträge mit hohen Preisen haben. Operativ schrieb daher auch Schwergewicht Q-Cells Verluste. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rabatte: Um das Überleben ihrer Kunden zu sichern, gewähren die Lieferanten nun Preisnachlässe. Deren Wirkung sollte sich 2010 entfalten.&lt;/p&gt; &lt;p class="author"&gt;Martin Murphy und Klaus Stratmann&lt;/p&gt; &lt;p class="disclaimer"&gt; © Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2009: Alle Rechte vorbehalten. Die Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part without express written permission is prohibited.&lt;/p&gt;            &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HANDELSBLATT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-8838348956447390583?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8838348956447390583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/8838348956447390583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2010/01/fur-die-solarbranche-brechen-trube.html' title='Für die Solarbranche brechen trübe Zeiten an'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-5638775417246487255</id><published>2009-12-27T15:54:00.001+01:00</published><updated>2010-01-06T12:22:36.913+01:00</updated><title type='text'>Blanko-Schecks für Fannie und Freddie</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 27.12.09 15:00&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;Blanko-Schecks für Fannie und Freddie - Banken zahlen zurück&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;WASHINGTON (dpa-AFX) - Während die US-Banken wieder Gewinne einfahren und die in der Finanzkrise gewährten staatlichen Milliardenhilfen zurückzahlen, erweisen sich die Immobilien-Finanzierer zunehmend als Fass ohne Boden. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die mit Milliardenverlusten kämpfenden US-Institute Fannie Mae &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=85874"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; und Freddie Mac &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=87596"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; bekommen nun bis Ende 2012 unbegrenzten Kredit beim amerikanischen Steuerzahler. Die bisherige Obergrenze für staatliche Finanzspritzen von jeweils 200 Milliarden Dollar wurde aufgehoben, wie das US-Finanzministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Damit soll dem Finanzmarkt signalisiert werden, dass die US-Regierung fest hinter den staatlich kontrollierten Instituten steht. Die Regelung gilt für die kommenden drei Jahre.&lt;br /&gt;Beide Unternehmen hätten den bisherigen Kreditrahmen von zusammen 400 Milliarden Dollar allerdings bei weitem nicht ausgeschöpft, hieß es weiter. Demnach flossen bislang 111 Milliarden Dollar an staatlichen Hilfen an die Institute, die außerordentlich wichtig für die Stabilität des US-Immobilienmarktes sind. Davon entfallen laut US-Finanzministerium 51 Milliarden Dollar auf Freddie Mac und 60 Milliarden Dollar auf Fannie Mae.&lt;br /&gt;HINTERGRUND&lt;br /&gt;Die beiden Finanzierer stehen hinter etwa jedem zweiten Immobilienkredit in den USA. Sie sind zentral für die Pläne von US-Präsident Barack Obama zur Stabilisierung des US-Häusermarktes. Um den völligen Kollaps des Hypothekenmarkts zu verhindern, hatte der Staat bereits im September 2008 das Steuer bei Fannie Mae und Freddie Mac übernommen.&lt;br /&gt;Derweil bekommen die US-Banken langsam wieder Oberwasser und zahlen die Rettungsmilliarden an Washington zurück. Sie wollen sich so schnell wie möglich aus der ungeliebten Umklammerung des Staates lösen. Banken, die Staatshilfe in Anspruch nehmen, unterliegen einer strengen Kontrolle und müssen harte Einschnitte bei der Bezahlung ihrer Führungskräfte hinnehmen.&lt;br /&gt;WELLS FARGO ZAHLT ZURÜCK&lt;br /&gt;Die US-Großbank Wells Fargo &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=213769"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; überwies am Mittwoch wie bereits angekündigt 25 Milliarden Dollar an die US-Regierung. Damit ist ihre Unterstützung komplett zurückgezahlt. Das Geld war über eine Kapitalerhöhung und die Ausgabe neuer Aktien eingesammelt worden, wie die Bank in San Francisco mitteilte.&lt;br /&gt;Die Citigroup &lt;c.nys&gt; &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=87196"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; zahlte 20 Milliarden Dollar an Staatshilfen aus dem US-Bankenrettungsprogramm (TARP) zurück. Die US-Regierung hatte den Finanzkonzern mit 45 Milliarden Dollar gestützt und darüber hinaus noch weitere milliardenschwere Garantien abgegeben. Der Großteil der im Rahmen des TARP-Rettungsplans ausgegebenen Vorzugsaktien wurde später in Stammaktien umgewandelt, so dass der Staat nun Hauptaktionär der Citigroup ist. Vor wenigen Tagen hatte auch die Bank of America &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=86062"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" align="top" border="0" width="10" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; 45 Milliarden Dollar zurückerstattet.&lt;br /&gt;IMMER NOCH DEUTLICHE VERLUSTE BEI IMMOBILIENFINANZIERERN&lt;br /&gt;Bei den Immobilienfinanzierern sieht es hingegen immer noch düster aus. Fannie Mae verbuchte allein im dritten Quartal 2009 einen Verlust von 19,8 Milliarden Dollar nach einem Minus von fast 30 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Das kleinere Schwesterinstitut Freddie Mac schrieb im dritten Quartal einen Verlust von 6,3 Milliarden Dollar, nach 25,3 Milliarden ein Jahr zuvor.&lt;br /&gt;Der Absturz des US-Immobilienmarkts war Auslöser der Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Markt erholt sich nur langsam. Wegen der steigenden Arbeitslosigkeit in den USA können noch immer viele Menschen ihre Hypothekenraten nicht bezahlen./gö/DP/he&lt;/c.nys&gt;&lt;/p&gt;           &lt;p class="fSmall fcGrey66"&gt;Quelle: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;dpa-AFX&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8577870222099496957-5638775417246487255?l=globalmoneytrend.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5638775417246487255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8577870222099496957/posts/default/5638775417246487255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globalmoneytrend.blogspot.com/2009/12/news-blog.html' title='Blanko-Schecks für Fannie und Freddie'/><author><name>Feil Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8577870222099496957.post-7467644111601127642</id><published>2009-12-23T16:52:00.000+01:00</published><updated>2009-12-23T16:53:16.203+01:00</updated><title type='text'>S.A.G. Solarstrom AG</title><content type='html'>&lt;div class="elementHeader"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;News&lt;/span&gt; - 23.12.09 16:18&lt;/div&gt;                     &lt;p class="fComHL"&gt;&lt;b&gt;DGAP-News: S.A.G. Solarstrom AG (deutsch)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;           &lt;b&gt;S.A.G. Solarstrom AG verlängert Zeitraum für Aktienrückkauf und erhöht&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Rückkaufvolumen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S.A.G. Solarstrom AG / Aktienrückkauf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23.12.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt&lt;br /&gt;durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.&lt;br /&gt;Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S.A.G. Solarstrom AG verlängert Zeitraum für Aktienrückkauf und erhöht&lt;br /&gt;Rückkaufvolumen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Rückkauf soll nunmehr bis zum 30. April 2010 laufen und erfolgt aufgrund&lt;br /&gt;  der guten Geschäftsentwicklung und der positiven Aussichten für 2010&lt;br /&gt;- Beschluss umfasst ein Volumen von bis zu 500.000 eigenen Aktien&lt;br /&gt;- CloseBrothers Seydler Bank AG mit unabhängiger Durchführung beauftragt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg, 23. Dezember 2009. Die S.A.G. Solarstrom AG ( WKN: 702 100 &lt;a href="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=82810"&gt;&lt;img src="http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif" alt="" width="10" align="top" border="0" height="10" /&gt;&lt;/a&gt; , ISIN:&lt;br /&gt;DE0007021008), Freiburg, hat heute beschlossen, im Rahmen der&lt;br /&gt;Hauptversammlungs-Ermächtigung vom 13. Juli 2009 das derzeit laufende&lt;br /&gt;Aktienrückkaufprogramm zeitlich und bezüglich des Umfangs zu erweitern und&lt;br /&gt;mit Beginn des heutigen Tages bis zum 30. April 2010 weitere maximal&lt;br /&gt;500.000 eigene Aktien zurückzukaufen. Dieser Beschluss erfolgte aufgrund&lt;br /&gt;der aktuell guten Geschäftsentwicklung und der positiven Erwartungen für&lt;br /&gt;das nächste Geschäftsjahr. In ihrer Meldung vom gestrigen Tage hatte die&lt;br /&gt;S.A.G. Solarstrom AG ihre  Prognose für das Gesamtjahr 2009 mit einem&lt;br /&gt;Umsatz zwischen 125 Mio. EUR und 140 Mio. EUR und einem EBIT zwischen 5&lt;br /&gt;Mio. EUR und 8 Mio. EUR bestätigt und für das Geschäftsjahr 2010 einen&lt;br /&gt;Umsatz zwischen 190 Mio. EUR und 210 Mio. EUR und ein EBIT zwischen 8 Mio.&lt;br /&gt;EUR und 11 Mio. EUR angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den in der Zeit vom 2. Juli 2009 bis zum 10. Juli 2009 erworbenen&lt;br /&gt;15.378 S.A.G.-Aktien hat das Unternehmen seit dem 17. Juli 2009 bis zum&lt;br /&gt;Ablauf des gestrigen Tages bereits insgesamt  529.557 eigene Aktien&lt;br /&gt;erworben. Da 7.735 Aktien im August 2009 zur Bedienung von Wandlungsrechten&lt;br /&gt;eingesetzt wurden, hatte die S.A.G. Solarstrom AG mit Ablauf des gestrigen&lt;br /&gt;Tages demnach 537.200 eigene Aktien im Bestand. Mit der unabhängigen&lt;br /&gt;Durchführung des erweiterten Aktienrückkaufprogramms wurde erneut die&lt;br /&gt;CloseBrothers Seydler Bank, Frankfurt/Main, beauftragt. Die Bank darf im&lt;br /&gt;Rahmen des Programms täglich nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen&lt;br /&gt;Handelsvolumens an allen deutschen Wertpapierbörsen an den jeweils dem&lt;br /&gt;Handelstag vorangegangenen zwanzig Handelstagen nicht überschreiten. Der&lt;br /&gt;Erwerbspreis darf das arithmetisches Mittel der Eröffnungskurse im&lt;br /&gt;XETRA-Handel an der Wertpapierbörse Frankfurt am Main an den fünf&lt;br /&gt;Börsentagen vor Eingehen der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien um&lt;br /&gt;nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die so erworbenen Aktien dürfen nach der Ermächtigung der Hauptversammlung&lt;br /&gt;vom 13. Juli 2009 zu allen gesetzlichen Zwecken verwandt werden,&lt;br /&gt;insbesondere dürfen sie gegen Sachleistung veräußert werden, insbesondere&lt;br /&gt;auch im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen und dem Erwerb von&lt;br /&gt;Unternehmen, Unternehmensteilen und Unternehmensbeteiligungen. Ferner&lt;br /&gt;dürfen sie auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein&lt;br /&gt;Bezugsangebot unter Wahrung des Bezugsrechts aller Aktionäre veräußert&lt;br /&gt;werden, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden,&lt;br /&gt;der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum&lt;br /&gt;Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 S.&lt;br /&gt;4 AktG). Die Gesellschaft kann eigene Aktien, die aufgrund dieser&lt;br /&gt;Ermächtigung erworben werden, auch zur Erfüllung von Wandel- oder&lt;br /&gt;Optionsrechten bzw. im Rahmen eines Aktienoptionsplans verwenden. In den&lt;br /&gt;genannten Beispielsfällen kann auch das Bezugsrecht der Aktionäre&lt;br /&gt;ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Die S.A.G. Solarstrom AG befindet sich nach wie vor auf einem&lt;br /&gt;ertragsorientierten Wachstumskurs. Die Fortsetzung des Rückkaufprogrammes&lt;br /&gt;erlaubt es uns, bei  strategischem Bedarf auf eigene Aktien, die auf dem&lt;br /&gt;derzeitigen Kursniveau erworben werden können, zurückgreifen zu können. Wie&lt;br /&gt;schon im August geschehen, können wir die Aktien zudem auch zur Erfüllung&lt;br /&gt;von Wandel- oder Optionsrechten verwenden. Damit vermeiden wir bei der&lt;br /&gt;Nutzung  der eigenen Aktien eine Verwässerung und steigern so die&lt;br /&gt;Attraktivität der S.A.G.-Aktien', so Dr. Karl Kuhlmann,&lt;br /&gt;Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Rahmen des Rückkaufes erfolgten Transaktionen werden wöchentlich&lt;br /&gt;jeweils montags auf der Homepage der S.A.G: Solarstrom AG&lt;br /&gt;www.solarstromag.com bekannt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die S.A.G. Solarstrom AG:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, ist&lt;br /&gt;herstellerunabhängiger Anbieter von individuell für den Kunden&lt;br /&gt;konfigurierten, qualitativ hochwertigen Photovoltaik-Anlagen. Die&lt;br /&gt;Unternehmensgruppe errichtet national und international effiziente Anlagen&lt;br /&gt;in allen Größenordnungen. Mit eigenen Anlagen produziert das Unternehmen&lt;br /&gt;nachhaltig Solarstrom.&lt;br /&gt;Zum Leistungsportfolio der S.A.G. Solarstrom AG gehören außerdem&lt;br /&gt;Dienstleistungen rund um den gesamten Lebenszyklus von&lt;br /&gt;Photovoltaik-Anlagen, darunter Energie- und Wetterdatenmanagement,&lt;br /&gt;Ertragsgutachten, Fernwartung und Instandhaltung sowie Versicherung und&lt;br /&gt;Finanzierung. Der Konzern bietet damit eine umfassende&lt;br /&gt;Photovoltaik-Wertschöpfungskette vom Ertragsgutachten über Planung, Bau,&lt;br /&gt;Betrieb, Überwachung bis hin zu Optimierung, Repowering oder Rückbau.&lt;br /&gt;Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und zählt zu den Pionieren der&lt;br /&gt;Solarbranche. Rund 160 Spezialisten arbeiten an den vier Standorten in&lt;br /&gt;Deutschland sowie den Tochtergesellschaften in Italien, Spanien, Österreich&lt;br /&gt;und der Schweiz.&lt;br /&gt;Die S.A.G. Solarstrom AG ist im Freiverkehr, Entry Standard, der&lt;br /&gt;Frankfurter Wertpapier Börse sowie nach dem Regelwerk M:access der Börse&lt;br /&gt;München notiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;S.A.G. Solarstrom AG&lt;br /&gt;Sasbacher Straße 5&lt;br /&gt;79111 Freiburg&lt;br /&gt;Germany&lt;br /&gt;www.solarstromag.com&lt;br /&gt;Investor Relations:&lt;br /&gt;Veit-Gunnar Schü
